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  3. Landkreis Donau-Ries: So steht es um die Pläne zur XXL-Stromtrasse durch den Landkreis

Landkreis Donau-Ries
02.04.2024

So steht es um die Pläne zur XXL-Stromtrasse durch den Landkreis

Der Suchraum für eine neue 380kV-Hochspannungsleitung im Landkreis wurde detaillierter erfasst.
Foto: Frank Rumpenhorst, dpa (Symbolbild)

Plus Der Landkreis Donau-Ries zählt zu den Regionen, in denen neue Leitungen für ein starkes Stromnetz entstehen sollen. Der mögliche Verlauf wurde nun konkretisiert.

Der Weg für eine XXL-Stromtrasse durch die Region hat eine neue Hürde genommen. Die Bundesnetzagentur bestätigte eigenen Angaben zufolge den zweiten Entwurf des Netzentwicklungsplans 2037/2045. Dieser beinhaltet auch, wie mehrfach berichtet, eine Hochspannungsleitung, die zwischen Petersgmünd in Mittelfranken (bei Schwabach), Nördlingen und Goldshöfe bei Ellwangen entstehen soll. Der Verlauf der Leitung steht bislang nicht fest, es gibt nur eine grobe Orientierung. In den Entwürfen wird diese meist als Suchraum bezeichnet. Nun wurde dieser erheblich weitläufiger gefasst.

Gezeigt wird die grafische Darstellung dieses aktualisierten Suchraums in den jüngsten Ausführungen des Netzentwicklungsplans für das Projekt P490. Die geplante Leitung in P490 soll kurz gesagt dafür sorgen, dass zwischen Bayern und dem Osten Baden-Württembergs mehr Strom fließen kann. Stromversorgern zufolge gibt es gerade im Kreis Donau-Ries großen Bedarf, den erzeugten Strom abzutransportieren. Die bestehenden 110kV-Leitungen sind so gut wie voll. Der Suchraum umfasst nun das Gebiet südlich von Windsberg, Abendberg, Roth und Hilpoltstein. Im Osten geht es weiter über Weißenburg, Wemding, Teile der Gemeinde Harburg und dann in einer Kurve über das Härtsfeld in Richtung Neresheim. Im Südwesten des Suchgebiets sind Bereiche bis Aalen und Ellwangen denkbar und im Westen wurden Unterschneidheim und Wassertrüdingen einbezogen. 

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03.04.2024

Wie bei allen Projekten derzeit wollen die betroffenen Menschen keinen Bedarf sehen. Weder sehen die Menschen an den Bahntrassen einen Bedarf an einem Ausbau des Bahnverkehrs noch sehen die Menschen an den geplanten Stromtrassen einen Bedarf für diesen Ausbau. So langsam versteh ich die Welt nicht mehr. Einerseits bemängelt die große Mehrheit den Instandhaltungsrückstand sowie die verschlafene Modernisierung der deutschen Infrastruktur, aber wenn der Staat versucht dies igrendwie zu beheben, blockieren auf einmal die selben Leute!
Entwicklung bedeutet nun mal Veränderung. Das müssen vor allem die Generationen der Traditionals und Babyboomer endlich begreifen.

03.04.2024

Ich will mal hören und sehen, wo denn diese großen Strommengen produziert werden sollen?
Jetzt arbeitet/plant man vermutlich erst an der "großen Ausrede" STROMTRASSEN - bevor man mit den nachhaltigen Erzeugeranlagen beginnt.
Würde man erst mal massiv mit den Erzeugeranlagen beginnen, könnte die Umgebung der Erzeuger schon mal mit Strom versorgt werden - das würde keine Mehrbelastung irgendwelcher Trassen bewirken, sondern - im Gegenteil - einfach die fremde Zufuhr reduzieren - und den Strompreis und das CO² reduzieren.
So machen erst mal große Trassenbauer das Milliardengeschäft und - es gehen, wie bei uns üblich, über Planung und Abarbeitung aller Meckereien, aller Wichtigtuer-Vereine - die nächsrten 15-20 Jahre ins Land.
So wird das nichts mit der Wende!

03.04.2024

>> (RUDOLF D.) Ich will mal hören und sehen, wo denn diese großen Strommengen produziert werden sollen? <<

Die werden schon heute produziert; sehen Sie sich mal an einem halbwegs sonnigen Tag die Netzampel an.

https://www.netzampel.energy/home

Setzen Sie sich einen Link im Browser! Da werden Sie regelmäßig massive Abschaltungen von PV-Anlagen v.a. im nördlichen Ost-Bayern sehen. Diese Energie soll abgeführt und verbraucht werden - so steht es auch im Artikel.

>> Die geplante Leitung in P490 soll kurz gesagt dafür sorgen, dass zwischen Bayern und dem Osten Baden-Württembergs mehr Strom fließen kann. Stromversorgern zufolge gibt es gerade im Kreis Donau-Ries großen Bedarf, den erzeugten Strom abzutransportieren. <<

Mit Ausnahme der nach Bayern einbrechenden Gleichstromtrassen ist der Ausbaubedarf für das Stromnetz in Bayern relativ gering. Die Nachwirkung der nuklearen Vergangenheit ist ein äußerst gut ausgebautes Stromnetz in Bayern. Hier der Link zur letzten Version des Ausbauplans von Habecks Ministerium. Sehen Sie sich das auf Seite 9 an:

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/M-O/netzausbau-schreitet-voran.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Die Behauptung dass Bayern relevant blockierten könnte, ist ein politischer Trick. Bei Sonnenschein zwickt es natürlich überall in Bayern - die inzwischen 23 Gigawatt installierte PV-Leistung in Bayern fluten die Netze; dafür braucht es überall kleinere Ausbauten in den Verteilnetzen, aber richtig "dicke" neue Leitungen im Übertragungsnetz wird es in Bayern im Verhältnis zur Fläche nicht viele geben.

03.04.2024

Natürlich ist einiges am Laufen, aber die großen Sztromerzeuger hätten auch die Verpflichtung sich auf die Energiewnde einzustellen - anstatt Milliarden Dividende auszuschütten im Energie-teuersten Land Europas?
Auch Kraftwerke kann man regeln und skalieren - Gaskraftwerke sogar gut.
Dazu frage ich mich, wo die Elektrolyiseure sind, die im Falle des Überschusses den Strom zu H² machen.
Gerade Bayern prahlt doch Neuerdings mit der H²-Zukunft.
Mit unseren Energiepreisen können wir es uns ja leisten, den Strom abzuriegeln - der dumme Bürger bezahlt schon!
Angeblich bekommen die Windbauern ja trotzdem Geld, wenn abgeriegelt wird?

03.04.2024

>> Dazu frage ich mich, wo die Elektrolyiseure sind, die im Falle des Überschusses den Strom zu H² machen. <<

Das ist Zuständigkeit von Habecks Ministerium:

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Wasserstoff/Dossiers/wasserstoffstrategie.html

>> Sicherstellung ausreichender Verfügbarkeit von Wasserstoff und seiner Derivate: Das Ziel für heimische Elektrolysekapazität in 2030 wird von 5 GW auf mind. 10 GW erhöht. <<

10 Gigawatt in 2030 - nochmals, wir haben aktuell in Bayern 23 Gigawatt installierte PV Leistung, die an normalen sonnigen Tage zuverlässig 15 Gigawatt abwirft - was Habeck da für 2030 haben möchte kann am sonnigen Wochenende Bayern bereits heute weitgehend alleine produzieren. Massive PV Abschaltungen im Sommerhalbjahr sind Realität und werden es daher auch in Zukunft sein.

>> Angeblich bekommen die Windbauern ja trotzdem Geld, wenn abgeriegelt wird? <<

Ja natürlich - zur Verschleierung neudeutsch "Redispatch" genannt = Abregelung und Vergütung.

PS: Im Prinzip dürfte es in Bayern gefördertern Zubau von PV mit Ausrichtung zwischen 135 Grad SüdOst und 225 Grad SüdWest ab b.a.w. nicht mehr geben. Jeder Depp baut genau nach Süden um sich den maximalen Ertrag von Sonne, Steuerzahler und Stromkunde abzuholen - gute Energiepolitik würde das nicht mehr zulassen.