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  3. Maihingen: Regen durchkreuzt die Planungen des Kartoffelfestes in Maihingen

Maihingen
28.08.2023

Regen durchkreuzt die Planungen des Kartoffelfestes in Maihingen

Wer schält die Kartoffel am schnellsten?
Foto: Alicia Geiger

Einst wussten die Deutschen nicht, wie sie mit der Kartoffel umgehen sollte. Heute ist sie aus der Küche nicht wegzudenken. In Maihingen wird ihr ein Fest gewidmet.

Die Kartoffel kam erst im 17. Jahrhundert nach Deutschland und erfreute zuerst auch keiner sonderlich großen Beliebtheit. Unbekanntheit und das Unwissen, wie man mit der fremden Knolle umgehen soll, sorgten für Ablehnung des Lebensmittels. Das hat sich jedoch mittlerweile stark geändert: Heute hat die Kartoffel einen festen Platz in der deutschen Essenskultur, so auch bei uns im Ries. 

Ihr zu Ehren findet alljährlich das Kartoffelfest in Maihingen statt, so auch dieses Jahr am 27. August. Neben dem geplanten Kartoffelroden standen verschiedene andere Aktionen sowie der freie Eintritt in die Ausstellungen des Museums Kulturland Ries an. Leider hatte das Wetter etwas gegen die planmäßige Umsetzung des Festes. Der Regen hatte das Museumsfeld derartig aufgeschwemmt, dass das Roden der Kartoffeln nicht möglich war. 

Seltene Kartoffelsorten beim Kartoffelfest in Maihingen gezeigt

Grundsätzlich sei in diesem Jahr aufgrund der Witterung mit einer verkleinerten Ernte zu rechnen, wie eine Mitarbeiterin des Museums erklärte. Die Trockenheit im Mai und Juni, gepaart mit dem starken Regen in letzter Zeit, seien nicht gut für die Kartoffeln.

Trotz des durchwachsenen Wetters waren die durchführbaren Programmpunkte gut besucht. Alte und seltene Kartoffelsorten wurden gezeigt und die historische Ölmühle lief. Dort konnte man die einzelnen Schritte zur Herstellung von Rapsöl sehen. Die kleinen Besucher bastelten Kartoffelfiguren oder probierten sich im Kartoffeldruck aus. Um 14 Uhr startete der Kartoffelschälwettbewerb. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Neben Kaffee und Kuchen wurde eine Vielzahl an Kartoffelspeisen angeboten. Musikalisch wurde der Tag von den Reimlinger Musikanten begleitet. Möglich wurde das Fest durch das Engagement vieler freiwilliger und größtenteils ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. 

Kartoffelfest-Besucher suchen Unterschlupf im Museum

Das Wetter blieb den ganzen Tag über wechselhaft, sodass während des Regens die Besucherinnen und Besucher in den aufgestellten Zelten oder in den Museen Unterschlupf suchten. Dort konnten sie die verschiedenen Ausstellungen über das Leben im Ries und die Vergangenheit ihrer Heimat bewundern. Gegen 15.30 Uhr folgte nun noch ein Höhepunkt des Tages, die Prämierung der größten Kartoffel. Der zweite Platz ging an das Museum selbst, der erste stammte aus dem Feld von Familie Schweier. Die Knollen konnten über den Tag hinweg von jedem eingereicht werden. 

Auch wenn die Traktoren witterungsbedingt nicht roden konnten, zu sehen waren die historischen Fahrzeuge trotzdem. Das Fest fand auf dem Gelände des Museums Kulturland Ries und in Zusammenarbeit mit dem Kulturland Ries e.V. statt.

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