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Maihingen
20.01.2024

Warum in Maihingen die Laternen nachts bald wieder an bleiben sollen

In Maihingen werden seit Oktober 2022 die Straßenlaternen zwischen ein und 4.45 Uhr abgeschaltet. Das soll sich bald wieder ändern.
Foto: Friso Gentsch/dpa (Symbolbild)

Um Energie zu sparen, ist in Maihingen seit 2022 die Straßenbeleuchtung über Nacht abgeschaltet. Nun wird debattiert, sie anzulassen – der Bürgermeister ist skeptisch.

Es komme nicht selten vor, dass die Taschenlampe des Handys nach Mitternacht herhalten müsse, berichtet der Maihinger Bürgermeister Franz Stimpfle. "Ganz ohne geht es dann doch nicht." Denn: Seit dem 1. Oktober 2022 schaltet die Gemeinde in der Nacht die Straßenbeleuchtung aus. Zwischen 0 und 4.45 Uhr brennt in den Straßen der Gemeinde kein Licht. Selbst die Beleuchtung der Dorfkirche wird ausgemacht. Die Besorgnis einiger Eltern wächst, weswegen sich die Lage nun ändern könnte. 

Die Diskussion um die Straßenbeleuchtung war Teil der jüngsten Sitzung des Maihinger Gemeinderates. Dort wurden, laut Bürgermeister Stimpfle, mehrere Möglichkeiten beraten. Zurück in den Oktober 2022: Damals beschloss die Gemeinde, das Licht in der Nacht abzuschalten. Grund dafür war der Aufruf zur Senkung des Energieverbrauchs infolge des russischen Angriffskriegs: "Aufgrund der aktuellen Lage in der Ukraine und den damit verbundenen Auswirkungen, auch auf unser Leben, wird sich die Gemeinde Maihingen den allgemeinen Empfehlungen zum Energiesparen anschließen", hieß es damals in einer Mitteilung. "Wir wollten Energie sparen und unseren Beitrag leisten", sagt Stimpfle im Gespräch mit unserer Redaktion.

Maihinger Bürgermeister ist um Lichtverschmutzung besorgt

Nach Stimpfles Meinung solle man dabei bleiben: "Mir geht es immer noch um das Energiesparen." Hinzu komme die Lichtverschmutzung, die man gerne vermeiden möchte. "Die Meinungen der Gemeinderäte waren jedoch unterschiedlich." Wegen der Sicherheitsbedenken einiger Bürgerinnen und Bürger sei der Antrag in das Plenum getragen worden. Von jungen Leuten habe es jedoch keine Rückmeldung gegeben: "Die kommen soweit klar", so Stimpfle. 

Das bestätigt auch die zweite Bürgermeisterin der Gemeinde, Elisabeth Koukol. "Ich habe mit einigen besorgten Eltern gesprochen", erläutert sie. Vor allem Erziehungsberechtigte, deren Kinder langsam in das Alter kommen, in dem sie abends unterwegs sind, hätten Koukol angesprochen. Die zweite Bürgermeisterin hat sich im Gemeinderat für die Einschaltung der Beleuchtung ausgesprochen, jedoch mit Vorbehalt: "Optimal wäre es, wenn nur freitags und samstags das Licht auch bei Nacht angeschaltet bleibt." Zu der Zeit würden die meisten Leute unterwegs sein: "Das so umzusetzen, kann jedoch technisch schwierig werden." Laut jetzigem Wissensstand müsse dafür jemand manuell den Verteilerkasten bedienen.

Für eine Maihingerin geht die Sicherheit vor

Eins möchte Koukol klarstellen: "Ich bin keineswegs gegen das Energiesparen." Manchmal gehe jedoch die Sicherheit vor. Bereits als die Gemeinde beschloss, das Licht auszuschalten, habe es laut Koukol Gegenstimmen gegeben. "Damals standen die Bewohner jedoch noch eher für das Energiesparen ein." Mittlerweile habe sich die Lage beruhigt, "weswegen das Einschalten der Lichter am Wochenende vertretbar ist." Ein Antrag sei bereits bei der EnBW gestellt worden. Das Anliegen soll in der kommenden Sitzung am Montag weiter diskutiert werden.

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