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Ostalbkreis
03.12.2021

Ostalbkreis fordert Hilfe der Bundeswehr an

Soldaten wurden über einen Hilfeleistungsantrag des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr angefordert.
Foto: Ostalbkreis

Neben Bopfingen wurden in drei weiteren Städten Impfstützpunkte eingerichtet. Das Landratsamt meldet volle Intensivstationen und fordert die Unterstützung an.

Nach wie vor tagt der Krisenstab unter Vorsitz von Landrat Joachim Bläse mehrere Male wöchentlich im Ostalbkreis. Am Freitag zogen die Mitglieder eine erste Bilanz nach dem Start der kreisweiten Impfkonzeption mit vier Impfstützpunkten in Aalen, Schwäbisch Gmünd, Ellwangen und Bopfingen. Bereits in den ersten drei Tagen konnten täglich über die neue eingerichtete Impfstruktur rund 1000 Impfungen zur Unterstützung der niedergelassenen Ärzte verabreicht werden. Auch steigt die Zahl der Erstimpfungen wieder an. Verschlechtert hat sich laut Landratsamt jedoch die Situation an den Kliniken Ostalb. Ebenso die Verfügbarkeit von Antigen-Schnelltest.

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