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Fußball-Bezirksliga Nord
26.08.2019

Holzkirchen hat das Nachsehen

Simon Gruber (Trikot-Nummer 14) köpft zum 1:1-Anschlusstreffer gegen den SC Altenmünster ein
Foto: Dieter Mack

Die Reserve des TSV Nördlingen holt am Wochenende zwei Punkte. Der SVH bleibt torlos gegen Aindling

Die U23 des TSV Nördlingen hat durch einen Kraftakt mit etwas Glück 2:1 gegen den unmittelbaren Verfolger SC Altenmünster gewonnen. Nördlingen fand schwer in die Partie. Beide Mannschaften visierten das Gebälk an. Ein tolles Solo von Maxi Wieser fand Mario Taglieber, sein Schuss ging knapp am Tor vorbei (24.). Torwart Fabian Dorschky zeigte tolle Paraden nach Kopfball von Aldin Kahrimanovic sowie dem Nachschuss von Patrik Pecher (27.). In der Folgezeit agierten die Rieser zu passiv. Trotzdem hatte sie vor dem Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Patrick Rossow (Bobingen) die große Möglichkeit zur Führung, doch nach toller Kombination über Luka Pesut traf Simon Gruber erneut nur noch den Pfosten (44.). Nach dem Seitenwechsel fand Gruber, nach Pesut-Ecke, per Kopfball in Torwart Schmid seinen Meister (59.) und nach tollem Zuspiel von Gruber legte sich Maxi Wieser in aussichtsreicher Position den Ball zu weit vor (63.). Altenmünster blieb mit seltenen Vorstößen gefährlich und kam nach 70 Minuten zur Führung: einen Ball von der rechten Seite vollstreckte Dominik Saule unhaltbar aus Kurzdistanz zum 0:1. Der TSV wirkte geschockt und Torwart Dorschky hielt sein Team im Spiel, als er gegen den allein vor ihm auftauchenden Saule den zweiten Gegentreffer verhinderte (82.). Nördlingen gab nicht auf und kam gegen die müde werdenden Gäste zum Ausgleich: der eingewechselte Lars Uhlmann brachte eine schöne Flanke zu Gruber, dessen platzierter Kopfball schlug zum 1:1 ein (84.). Nun wollten die Rieser den Sieg. Gruber setzte sich gekonnt auf dem linken Flügel durch, sein präzises Zuspiel drückte der ebenfalls eingewechselte Leon Lechner zum umjubelten 2:1 über die Torlinie (87.). Trainer Daniel Kerscher sagte nach dem Spiel: „Gegen einen robusten Gegner fanden wir selten zu unserem gewohnt sicheren Passspiel. Außerdem waren wir oft zu spät in den Zweikämpfen und haben durch Unkonzentriertheiten den Gegner immer wieder zu Torchancen eingeladen. Trotzdem freut es mich natürlich, dass meine Mannschaft nie aufgegeben und sich am Ende durch den Siegtreffer für ihren Aufwand belohnt hat. (ala)

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