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  4. Basketball: Premiere für die doppelte Davenport bei den Eigner Angels

Basketball
02.02.2024

Premiere für die doppelte Davenport bei den Eigner Angels

Nördlingens Erika Davenport (hier im Spiel gegen Keltern) ist ab diesem Samstag nicht mehr die einzige Davenport im Angels-Aufgebot.
Foto: Jochen Aumann (Archivbild)

Nach dem Abschied von McCray läuft am Samstag erstmals ihre Nachfolgerin auf. Mit Leverkusen haben die Nördlinger Korbjägerinnen noch eine Rechnung offen.

Mit den Auswärtserfolgen in Marburg und Göttingen haben die Bundesliga-Basketballerinnen der Eigner Angels Nördlingen zwei von drei erhofften Pflichtsiegen souverän (Marburg) bis glücklich (Göttingen) eingefahren, nun wartet die dritte dieser undankbaren Aufgaben: An diesem Samstag (Achtung: ungewohnter Spielbeginn 18 Uhr) tritt der Tabellenletzte Orthomol Wings Leverkusen in der Hermann-Keßler-Halle an. Das Team aus dem Rheinland hat nach 17 Spieltagen erst zwei Siege auf dem Konto – einen davon hauchdünn mit 65:64 zum Saisonstart gegen Nördlingen.

Es gibt also etwas gutzumachen für die Eigner Angels, deren jüngstes Auswärtsspiel in Göttingen im Zeichen des Abschieds stand. Danielle McCray, die am vergangenen Montag ihren 31. Geburtstag feierte, steuerte noch einmal neun Punkte und fünf Rebounds zum umkämpften 65:61-Erfolg bei. Sie flog diese Woche vereinbarungsgemäß zurück in die USA, um an der mehrwöchigen Turnierserie „Athletes Unlimited“ teilzunehmen. 40 der weltweit besten Basketballspielerinnen, die im Turnierverlauf mehrmals neu zusammengestellt werden, sind zu diesem Event nach Dallas in Texas eingeladen. 

Naomi Davenport tritt bei den Angels Nördlingen in große Fußstapfen

McCray bestritt 16 der 17 Angels-Spiele und fehlte wegen einer Knieverletzung nur beim Saisonstart in Leverkusen. Ihre Statistik liest sich gut: Im Durchschnitt erzielte die US-Amerikanerin 11,5 Punkte und schnappte sich 5,8 Rebounds. Ihre Trefferquote aus dem für sie maßgeblichen Zwei-Punkte-Bereich betrug dabei knapp 54 Prozent. Beim statistisch besonders aussagekräftigen Effektivitätswert, der alle wichtigen Kategorien zusammenfasst, rangiert die US-Amerikanerin an 17. Stelle der gesamten Liga.

Große Fußstapfen also für ihre Nachfolgerin Naomi Davenport, die am Samstag erstmals im Angels-Trikot auflaufen wird. Die 26-Jährige verbrachte ihre College-Jahre in West Virginia und spielte anschließend professionell in Polen, Finnland und zuletzt Rumänien. Nördlingens Sportlicher Leiter Martin Fürleger ist überzeugt davon, dass die US-Amerikanerin dem Angels-Team „schnell helfen wird“, aber etwas Zeit brauchen werde, nachdem sie seit Mai 2023 kein Pflichtspiel mehr bestritten habe. Fürlegers Einschätzung: „Sie ist auch wegen ihrer Größe (Anm. der Redaktion: 1,82 Meter) ein anderer Spielertyp als Danielle, was unser Spiel etwas verändern, aber auch variabler machen wird.“ Davenport Nummer zwei nach der mit ihr nicht verwandten Angels-Centerin Erika Davenport sei „die beste Option für uns auf dem Markt“ gewesen, glaubt Fürleger an einen weiterhin positiven Saisonverlauf nach dem Personalwechsel.

Angels-Gegner Wings Leverkusen kämpft mit Personalproblemen

So viel Glück auf den für Erfolg oder Misserfolg so maßgeblichen Ausländerpositionen kann der Kontrahent Leverkusen nicht konstatieren. Auf der Homepage des Tabellenletzten liest sich das nüchtern wie folgt. Erin Jones: weg. Maria Blazejewski: verletzt und zurück in die USA. Tea Adams: verletzt und zurück in die USA. Sarah Gates: noch da, aber verletzt; sie wird in dieser Saison wegen eines Kreuzbandrisses nicht mehr zur Verfügung stehen. Blazejewski, Gates und Adams lieferten immerhin – solange sie noch nicht verletzt waren – ordentliche bis gute Leistungen ab. Maria Blazejewski kam bei ihren neun Bundesliga-Einsätzen im Trikot der Wings auf 12,7 Punkte im Durchschnitt, Tea Adams auf 8,3 Punkte in zehn Spielen und Sarah Gates auf 12,6 Zähler in fünf Partien. Sie haben das Team offensiv gefährlicher gemacht, sie fehlen und sind damit ein Grund, warum der Aufsteiger schon etwas abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz steht.

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Aktuell sind nur noch die vor wenigen Wochen neu verpflichteten Jamie Cherry und Myah Taylor als Import-Akteurinnen im Kader der Leverkusenerinnen. Dazu kommt die Litauerin Mante Kvederaviciute, die seit Beginn der Spielzeit für die Wings aufläuft. Die statistischen Werte des Trios sind ausbaufähig, insbesondere die der beiden US-Amerikanerinnen. Jamie Cherry kommt in acht Partien durchschnittlich auf 7,0 Punkte, ihre Dreierquote liegt bei 19 Prozent. Bei ihrer Landsfrau Myah Taylor sieht es etwas besser aus: 12,1 Punkte im Durchschnitt, 6,0 Rebounds pro Partie. 

Leverkusen macht im Schnitt nur 59 Punkte pro Spiel

Selbstredend bedeutet das mehr Verantwortung für das deutsche Personal des Aufsteigers. Vor allem für die ehemalige deutsche Nationalspielerin Lisa Koop, mit Gardemaß von 1,97 Metern ausgestattete Centerspielerin. Die mittlerweile 38-Jährige bringt europaweite Erfahrung mit und steuert im Schnitt immer noch acht Punkte und 7,1 Rebounds bei. Zum Aufstiegsteam des Vorjahres zählen Greta Kröger (19), Nationalmannschaftskollegin von Nördlingens Nicole Brochlitz, und Lea Wolff. Sie sind durchschnittlich für 6,2 (Kröger) bzw. 4,1 Punkte (Wolff) gut. Der Rest des Teams punktet in der Regel wenig, sodass statistisch lediglich knapp 59 Punkte pro Partie zu Papier stehen.

Gegen diesen Kontrahenten, der letztmals am 8. Oktober 2023 (gegen Marburg) und auswärts noch gar nicht gewonnen hat, wäre alles andere als Angels-Heimsieg eine herbe Enttäuschung. Vielleicht sogar mit einer nennenswerten Punktedifferenz, um das in dieser Saison in vielen engen Spielen arg strapazierte Nervenkostüm der treuen Fans wenigstens einmal zu schonen. Und Naomi Davenport einen gelungenen Einstand zu bescheren.

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