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  4. Fußball: Was hinter den Erfolgen von Maihingen und Mönchsdeggingen steckt

Fußball
17.10.2023

Was hinter den Erfolgen von Maihingen und Mönchsdeggingen steckt

Die Maihinger (hier in Orange-Schwarz Dominik Göck im Spiel gegen Ebermergen/Mündling-Sulzdorf) sind unter Trainer Dewein bislang sehr erfolgreich.
Foto: Dieter Mack

Fußball-Nachlese: Mit dem FC Maihingen und dem TSV Mönchsdeggingen sind zwei Teams derzeit voll auf Erfolgskurs. Warum das so ist, und wohin der Weg gehen soll.

Den FC Maihingen und den TSV Mönchsdeggingen verbindet auf den ersten Blick wenig: Die Nordrieser sind nach einem Jahr Bezirksliga zurück in der Kreisliga Nord, die Südrieser sind seit 2019 in der Kreisklasse Nord 1 zu Hause. Auf den zweiten Blick kann man aber Parallelen erkennen, denn beide Teams belegen jeweils Platz zwei in ihren Ligen und werden seit dieser Saison von neuen Spielleitern trainiert. Dazu kommt, dass beide schon bald absolute Topspiele vor der Brust haben.

Joachim Dewein ist seit dieser Saison Trainer des FC Maihingen, er hat die Rieser nach deren Abstieg aus der Bezirksliga übernommen. Der FCM ist die erste Rieser Mannschaft, die der in Markt Rettenbach im Allgäu wohnende Dewein trainiert, zuvor war er in Dietmannsried, in Kaufbeuren und im Jugendbereich des FC Gundelfingen tätig. Mit seinem neuen Team hat der Allgäuer einen starken Start hingelegt und 24 Punkte aus elf Spielen geholt. Nach dem Mitabsteiger TSV Nördlingen II belegt man derzeit den Relegationsrang zwei. „Es passt alles, die Jungs sind gut, wir arbeiten gut. Wir sind im Bezirkspokalfinale und Zweiter in der Liga und schauen, dass wir den Platz an der Sonne kriegen“, sagt Dewein. Dass der Allgäuer im Ries gelandet ist, liege an persönlichen Kontakten. Man kenne sich schließlich im Fußball, und mit dem FC Gundelfingen habe er schon oft gegen Nördlingen gespielt, so kamen die Beziehungen in den Norden zustande. „Manchmal ergeben sich halt so Dinge“, so der FCM-Trainer. 

Gegen die Kellerkinder tut sich der FC Maihingen schwer

Die Maihinger hatten trotz vieler Siege jüngst immer wieder Schwierigkeiten, sich gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte durchzusetzen. Gegen Schlusslicht Riedlingen hat man am Sonntag 2:0 gewonnen – keine Selbstverständlichkeit, wie Dewein versichert: „Jeder sagt, das ist ein Pflichtsieg, aber das sind die undankbarsten Aufgaben.“ Beim 1:1 gegen den TSV Möttingen (12. Platz) hat das Dewein-Team sich auch schon schwergetan, „wir müssten eigentlich 3:0 gewinnen“, so der Trainer, aber in der Nachspielzeit hat Maihingen noch ein Tor bekommen, so wurden aus drei Punkten nur noch einer. Auch gegen Wemding und Mertingen (aktuell Plätze 10 und 14) gab es nur Unentschieden.

Am Sonntag steht dem FC Maihingen mit dem TSV Nördlingen II der Tabellenführer gegenüber: „Das wird ein interessantes Spiel, wir wollen es erfolgreich gestalten, sonst würden wir nicht antreten“, sagt Dewein. Auf einen Favoriten wolle er sich nicht festlegen: „Es wird bestimmt ein intensives Spiel und ich hoffe, dass wir die Glücklicheren sind und drei Punkte einfahren.“ Zielsetzung für die Saison sei es, vorne mitzuspielen. „Der Rest wird sich am letzten Spieltag zeigen.“

TSV Mönchsdeggingen reitet auf einer Erfolgswelle

Gut vergleichbar mit den Maihingern sind eine Spielklasse tiefer die Fußballer des TSV Mönchsdeggingen. Auch die Südrieser stehen in ihrer Liga, der Kreisklasse Nord 1, auf dem zweiten Rang und sind mit einem neuen Trainer in die Saison gestartet. Coach Jens Meckert hat viel Erfahrung mit nach Mönchsdeggingen gebracht und kann nach zehn Spielen eine beeindruckende Bilanz von 25 Punkten (acht Siege, ein Unentschieden, eine Niederlage) aufweisen. 

Matthias Arndt, Abteilungsleiter Fußball, ist natürlich sehr zufrieden: „Wir haben 25 von 30 möglichen Punkten geholt, da gibt es keine zweite Meinung.“ Trotzdem lasse er sich keinen Aufstiegswunsch entlocken, den gebe es im Verein auch nicht. Die Mönchsdegginger haben zuletzt fünfmal am Stück gewonnen, davon dreimal auswärts. Auch die einzige Niederlage (4:5 gegen Laub) und das Unentschieden gegen Flotzheim waren Auswärtspartien, damit sind die TSVler im Frühjahr hauptsächlich auf eigenem Platz unterwegs. Das werde der Mannschaft laut Arndt zugutekommen. Mit der Arbeit von Jens Meckert sei er sehr zufrieden, die Trainingsbeteiligung sei mit regelmäßig circa 20 Spielern im Training außerordentlich hoch – für Arndt ein Zeichen, dass es passt. Nicht unerwähnt lassen will der Abteilungsleiter aber, dass der neue Coach auf die gute Arbeit seiner Vorgänger aufbauen könne, schließlich befinde sich der Verein schon seit knapp zwei Jahren auf dem aufsteigenden Ast. Am Sonntag fahren die Mönchsdegginger zum SC D.L.P., und danach steht ein absolutes Topspiel zu Hause gegen Spitzenreiter Mauren an, und das auch noch zur Kirchweih.

Bei der Weißen Weste würde Wilburgstetten dominieren

Zum Schluss dieser Nachlese werfen wir noch ein Blick auf unseren Wettbewerb „Die Weiße Weste“, den die Rieser Nachrichten und die Donauwörther Zeitung gemeinsam mit dem Fürst Wallerstein Brauhaus seit dieser Saison durchführen: Hier wird die Tabelle seit dem ersten Spieltag vom B-Klassisten FSV Utzwingen angeführt, der sechs Spiele ohne Gegentor absolviert hat. Ihren Kasten genauso „sauber gehalten“ haben der SC Athletik Nördlingen (ebenfalls B-Klasse Nord) und der TSV Monheim (Kreisklasse Nord 1)

Froh können die Kicker aus dem Landkreis Donau-Ries sein, dass das für die Tabellenführung ausreicht, den schon ein kurzer Blick über die Landkreisgrenze reicht, um eine noch stärker Defensive zu finden. So hat die SG Wilburgstetten Mönchsroth (A-Klasse Gruppe 1, Kreis Nürnberg/Frankenhöhe) in bisher neun Spielen schon achtmal die Null gehalten – mehr als beachtlich. Auch der SC Polsingen (Kreisklasse West, Kreis Neumarkt/Jura) wäre mit bisher fünf Spielen ohne Gegentreffer ein scharfer Verfolger des Weiße-Weste-Führungstrios.

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