WHO
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "WHO"

Ein Kind in Peking trägt zum Schutz vor Smog eine Atemmaske. Foto: Rolex Dela Pena/EPA/dpa
Bericht von Experten

Klimaerwärmung hat deutliche Auswirkungen auf die Gesundheit

Der Klimawandel wird etliche Faktoren beeinflussen: Ernten, wirtschaftliche Entwicklung, Flüchtlingsströme. Rund 100 Forscher warnen: Auch auf die Gesundheit sind die Auswirkungen groß - vor allem bei Kindern.

Kühltürme des Braunkohlekraftwerkes Jänschwalde: Die Kläger werfen der schwarz-roten Regierung vor, nicht genug für die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen zu tun. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa
Forscher warnen

Klimaerwärmung hat deutliche Auswirkungen auf die Gesundheit

Der Klimawandel wird Ernten, wirtschaftliche Entwicklung, Flüchtlingsströme beeinflussen - und unsere Gesundheit. Vor allem Kinder sind gefährdet, zeigt ein Bericht.

Ob im Chor oder alleine, Singen trägt zum geistigen und körperlichen Wohlbefinden bei. Foto: Jens Büttner/zb/dpa
WHO-Bericht

Kreative Tätigkeiten wirken sich positiv auf Gesundheit aus

Kreativität hilft Geist und Körper gesund zu erhalten. Ob das nun Tanzen, Singen, Malen oder Schreiben ist, bleibt den Einzelnen überlassen. Medizinische Therapien könnten so sinnvoll untermauert werden.

Vorschulkinder basteln in einer Kindertagesstätte. Foto: Daniel Reinhardt/dpa
WHO-Bericht

Kreative Tätigkeiten wirken sich positiv auf Gesundheit aus

Kreative Beschäftigungen wie Tanzen und Singen können sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken - und zwar über das gesamte Leben hinweg.

Durch das Dampfen einer E-Zigarrette gelangt Feinstaub in den Blutkreislauf. Foto: Lisa Ducret/dpa
Neue Analyse zu E-Zigaretten

Dampfen könnte das Herz schädigen

Viele glauben, E-Zigaretten sind eine gesündere Variante des Rauchens. Vor allem Jugendliche werden dazu verführt, es doch einmal zu versuchen. Forscher warnen.

Ein Mann raucht eine E-Zigarette. Eine neue Studie könnte Nutzer weiter beunruhigen. Foto: Lisa Ducret/dpa
Feinstaub, Metalle, Aromen

Neue Studie: E-Zigaretten könnten das Herz schädigen

"Das ist das Risiko einfach nicht wert." Zu diesem Ergebnis kommen Forscher bei einer neuen Analyse zu E-Zigaretten. Wer davor nicht geraucht habe, solle mit dem Dampfen besser gar nicht erst anfangen. Vor allem Jugendlichen sei das wohl nicht ausreichend klar.

Eine hinduistische Gläubige führt während des Chhath Puja Festival ein Ritual im von Chemikalienschaum bedeckten Yamuna Fluss durch. Foto: Altaf Qadri/AP/dpa
Smogalarm in Indien

Neu Delhi ringt nach Luft

Fahrverbote und eine Luftreinigung extra für das weltberühmte Taj Mahal: Mit solchen Maßnahmen kämpft Neu Delhi gegen den dicken Smog. Aber das reicht bei weitem nicht, sagen die obersten Richter.

Zigarettenstummel sind weltweit das am häufigsten weggeworfene Abfallprodukt. Das ist nicht nur problematisch wegen der in den Stummeln enthaltenen Giftstoffe. Die Filter bestehen zudem zum Großteil aus dem nur schwer abbaubaren Kunststoff Celluloseacetat. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa
Filter-Verbot gefordert

Kippen verstärken Plastikmüllproblem

Etwa zehn Milliarden Zigarettenstummel werden weltweit weggeworfen - jeden Tag. Vor allem die Filter stellen ein immenses Problem dar.

Die Filter von Zigaretten bestehen großteils aus einem schwer abbaubaren Kunststoff. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa
Plastikmüll

Zu hohe Abfallbelastung: Forscher fordern Verbot von Filterzigaretten

Zehn Milliarden Zigarettenstummel werden täglich weggeschmissen - die Überreste verrotten nur langsam. Wissenschaftler fordern ein Verbot von Filterzigaretten.

Eine junge Frau bekommt eine Impfung. In Deutschland werden zu wenige Kinder gegen Polio geimpft. Foto: Carsten Rehder/dpa
Gefährlicher Gleichmut

Polio-Impfquoten in Deutschland zu niedrig

In Deutschland haben inzwischen weniger Kinder einen Impfschutz gegen Kinderlähmung als die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt. Dabei ist die Gefahr nicht gebannt. Das Virus ist weltweit nicht ausgerottet, ein Einschleppen bleibt möglich.

Eine junge Frau bekommt eine Impfung. In Deutschland werden zu wenige Kinder gegen Polio geimpft. Foto: Carsten Rehder/dpa
Gefährlicher Gleichmut

Polio-Impfquoten in Deutschland zu niedrig

In Deutschland haben inzwischen weniger Kinder einen Impfschutz gegen Kinderlähmung als die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt. Dabei ist die Gefahr nicht gebannt. Das Virus ist weltweit nicht ausgerottet, ein Einschleppen bleibt möglich.

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Feuerwerk an Silvester

Silvester ohne Böller? Umwelthilfe fordert Feuerwerksverbot

Damit weniger Feinstaub in die Luft geblasen wird, will die Deutsche Umwelthilfe das Feuerwerk an Silvester verbieten. Auch in Bayern drohen Verbote.

WHO braucht Geld für Tuberkulose-Prävention bei gefährdeten Kindern. Foto: Gregor Fischer/dpa
Medikamente fehlen

WHO braucht Geld für Tuberkulose-Prävention bei Kindern

Die Kinder von Tuberkulose-Patienten müssen besser geschützt werden, vor allem in Ländern mit niedrigem Einkommen, verlangt die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Abgase strömen aus dem Auspuff eines Fahrzeuges mit Dieselmotor. Foto: Jan Woitas/zb/dpa
Umweltagentur

Hunderttausende Todesfälle durch Feinstaub in Europa

Die Luftqualität in Europa wird besser - trotzdem fallen pro Jahr schätzungsweise 400.000 EU-Bürger der Belastung durch Schadstoffe zum Opfer. Kaum jemand kann in den europäischen Städten laut der Umweltagentur EEA wirklich reine Luft einatmen.

Weniger Bewegung und mehr Zeit an Bildschirmen mache mehr Menschen kurzsichtig, schreibt die WHO zum Welttag des Sehens. Foto: Sebastian Kahnert/zb/dpa
Weltgesundheitsorganisation

Veränderter Lebens- und Arbeitsstil macht Augen schlechter

Immer mehr Menschen werden in der Zukunft auf Sehhilfen, wie beispielsweise Brillen, angewiesen sein, warnt die WHO. Warum nehmen die Sehprobleme zu und warum liegt das auch am Lebensstil?

Donald Trump will die für Anfang Oktober angekündigte Anhebung der Strafzölle auf chinesische Importe verschieben. Foto: Patrick Semansky/AP
Kommentar

Handelsstreit zwischen USA und EU ist Spirale des Irrsinns

Die Welthandelsorganisation hat die Strafzölle von Donald Trump als rechtmäßig eingestuft. Es droht ein irrsinniger Vergeltungswettbewerb.

Union und SPD streiten seit langem über ein Außenwerbeverbot für Tabakprodukte. Verboten ist Tabakwerbung etwa schon in Radio, Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Bewegung in Verhandlungen

Tabak-Außenwerbeverbot: Koalition will bald Entscheidung

Seit langem wird in der Koalition über ein Tabak-Außenwerbeverbot diskutiert. Federführende Politiker von Union und SPD wollen nun eine baldige Lösung.

Laut einer WHO-Studie macht Russland Fortschritte im Kampf gegen Alkohol. Foto: Anton Belitsky/Tass/dpa
Sterblichkeit durch Trunksucht

WHO: Anti-Alkohol-Kampf im Wodka-Reich Russland erfolgreich

Das Klischee vom Wodka-Reich Russland als Nation der stärksten Trinker gerät ins Wanken. Die Russen trinken inzwischen weniger als die Deutschen. Die WHO sieht das Land sogar als Vorbild für andere. Moskaus Politik hat einen guten Grund für den Anti-Alkohol-Kampf.

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Mindelzell

Mindelzeller wollen keinen neuen Mobilfunkmast

Plus Die Gemeinde Ursberg hat sich gegen das Vorhaben positioniert. Weil die Telekom trotzdem eine Antenne installieren will, formiert sich Widerstand in Mindelzell.

Der letzten Pandemie - der Schweinegrippe - fielen nach WHO-Angaben mehr als 18.400 Menschen in rund 200 Ländern zum Opfer. Foto: U Aung/XinHua/Archiv
Studie

Welt unzureichend auf globale Epidemien vorbereitet

Ein Gremium von WHO und Weltbank hält die weltweiten Vorsichtsmaßnahmen gegen eine globale Epidemie (auch: Pandemie) für "völlig unzureichend".

In der Europäischen Union werden einige Medikamente mit dem Wirkstoff Ranitidin zurückgerufen. Foto: Friso Gentsch/Symbolbild
Rückruf

Magen-Medikamente in der EU zurückgerufen

In einigen Magen-Medikamenten mit dem Wirkstoff Ranitidin wurde ein Stoff festgestellt, der krebserregend sein könnte. Die Mittel werden deshalb in der EU zurückgerufen.

In der Europäischen Union werden einige Medikamente mit dem Wirkstoff Ranitidin zurückgerufen. Foto: Friso Gentsch/Symbolbild
Gefährliche Verunreinigungen

Magen-Medikamente mit Wirkstoff Ranitidin zurückgerufen

In der Europäischen Union werden einige Medikamente mit dem Wirkstoff Ranitidin zurückgerufen.

Ein Arzt hält ein Stethoskop in den Händen. Foto: Patrick Pleul
Gesundheit

WHO: Pro Minute fünf Tote durch falsche medizinische Behandlung

Aufgrund falscher medizinischer Behandlung kommen laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich Millionen Menschen ums Leben. Woran das liegt.

Ein Arzt hält ein Stethoskop in den Händen. Foto: Patrick Pleul
WHO: "Globales Problem"

Jede Minute fünf Tote durch falsche medizinische Behandlung

Millionen Menschen weltweit kommen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich bei medizinischen Behandlungen zu Schaden.