Iran
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Iran"

Eine ausgebrannte Bankfiliale in einem Vorort von Teheran erinnert an die Proteste und Ausschreitungen in den vergangen Tagen im Iran. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
Berichte über viele Tote

Revolutionsgarden erklären Unruhen im Iran für beendet

Die Proteste gegen höhere Benzinpreise im Iran sind gewaltsam beendet worden - es soll mehr als 100 Tote geben. Die EU und Deutschland verurteilen das Vorgehen der iranischen Führung. Die hat nun immerhin die Blockade des Internets aufgehoben.

Durch israelische Raketenangriffe beschädigtes Gebäude bei Damaskus. Foto: -/AP/SANA/dpa
Reaktion auf iranische Raketen

Israel greift Ziele in Syrien an - Mehr als 20 Tote

Innenpolitisch steckt Israel in der Krise. Die Regierungsbildung droht erneut zu scheitern. Inmitten dieses Tauziehens fliegt die Luftwaffe zahlreiche Angriffe gegen Syrien. Russland spricht von einem Verstoß gegen das Völkerrecht.

US-Präsident Donald Trump muss zunächst seine Steuerunterlagen nicht aushändigen. Foto: Patrick Semansky/AP/dpa
Trump-News

News: Gordon Sondland belastet Donald Trump - Bernie Sanders teilt aus

News zu Donad Trump: Gordon Sondland hat den US-Präsidenten in der Ukraine-Affäre belastet. Demokrat Bernie Sanders kritisierte Trump nach den Zeugenaussagen.

Ausgebrannte Tankstelle: Die Wut über die Verteuerung und Rationierung von Benzin im Iran ist groß. Foto: Abdolvahed Mirzazadeh/ISNA/AP/dpa
Teheran spricht von neun Toten

Amnesty: Mehr als 100 Tote nach Protesten im Iran

Von einem entsetzlichen Muster gesetzeswidriger Tötungen im Iran spricht Amnesty International. Die internationale Kritik am Umgang der iranischen Führung mit den Demonstranten nimmt zu.

Das Archivbild zeigt eine israelische Luftabwehrrakete, die eine Rakete zur Explosion bringt - hier nahe dem Gazastreifen. Foto: Ariel Schalit/AP/dpa
Von Luftwaffe abgefangen

Raketen aus Syrien auf Israel abgefeuert

Nach heftigem Beschuss aus dem Gazastreifen fliegen jetzt auch aus Syrien Raketen auf Israel. Das Abwehrsystem der Luftwaffe schreitet ein. Wer steckt hinter dem Angriff?

Bei den Protesten abgebrannte Tankstelle in Teheran. Foto: Abdolvahed Mirzazadeh/ISNA/AP/dpa
Wut über höhere Spritpreise

Proteste im Iran: Ruhani verurteilt "Gewalt und Vandalismus"

Unruhen erschüttern den Iran. Auslöser war Wut über die Erhöhung der Spritpreise. Bald aber wurden auch Rufe nach mehr Freiheit laut. In ihrer Not sperrt die Regierung das Internet. Zur Beruhigung der Lage trägt das nicht bei.

Eine Straße in Teheran wird von Demonstranten blockiert, nachdem die Behörden die Benzinpreise erhöht haben. Foto: Majid Khahi/Iranian Students' News Agency, ISNA/dpa
Nach Spritpreiserhöhung

Tote und Verletzte bei Unruhen im Iran

Der Iran ist der viertgrößte Ölproduzent der Welt. Dennoch ist nun Benzin rationiert und teurer geworden. Das sorgt für massive Proteste im Land. Die Führung will strikt dagegen vorgehen.

Das Videostandbild, das die staatliche Rundfunkgesellschaft der Islamischen Republik Iran zur Verfügung gestellt hat, geht ein Mann an einem Feuer vorbei, das von Demonstranten in Abadan gelegt wurde. Foto: Islamic Republic of Iran Broadcasting/AP/dpa
Justiz warnt "Unruhestifter"

Breite Proteste im Iran gegen Benzinrationierung

Sprit ist seit Freitag im Iran teurer und rationiert. Dagegen regt sich Widerstand. Mindestens ein Mensch ist bei Protesten gestorben. Die Justiz droht nun mit harten Maßnahmen gegen die Demonstranten.

Benjamin Netanjahu (vorne,r), Premierminister von Israel, inspiziert das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome. Foto: Amos Ben-Gershom/GPO/dpa
Waffenruhe vereinbart

Lage zwischen Israel und Islamischem Dschihad beruhigt sich

Die Anzeichen, dass die Waffenruhe zwischen Israel und dem Islamischen Dschihad halten könnte, mehren sich. Ab Freitagmorgen bleibt die Lage zunächst ruhig. Die Proteste an der Gaza-Grenze werden offiziell abgesagt.

Palästinenser inspizieren ein beschädigtes Haus, das bei einem israelischen Luftangriff in Rafah im südlichen Gazastreifen zerstört wurde. Foto: Abed Deeb/APA Images via ZUMA Wire/dpa
Ägypten vermittelt

Islamischer Dschihad vereinbart Waffenruhe mit Israel

Hunderte Raketen auf Israel, pausenlose israelische Luftangriffe auf Ziele militanter Palästinenser. Nun gibt es erste Zeichen der Entspannung in Israel und dem Gazastreifen. Doch die vereinbarte Waffenruhe bleibt brüchig.

Ein Schild der «IAEA International Atomic Energy Agency» am Eingang zur Internationalen Atomenergiebehörde in Wien. Foto: Ronald Zak/AP/dpa
Maas droht mit härterem Kurs

IAEA: Iran reichert in unterirdischer Anlage Uran an

Das Atomabkommen mit dem Iran bekommt immer mehr Risse. Laut IAEA wird in Fordo wieder Uran angereichert, und die Islamische Republik lagert bereits jetzt viel mehr angereichertes Uran als erlaubt. Die drei europäischen Vertragspartner könnten nun den Druck erhöhen.

Bleibt wohl doch Iran-Coach: Marc Wilmots. Foto: Vassil Donev/EPA/dpa
Ex-Schalke-Profi

Wilmots zurück in Iran - Differenzen vorerst ausgeräumt

Nationaltrainer Marc Wilmots ist wieder in den Iran zurückgekehrt.

Demonstranten stehen in einer Wolke aus Tränengas. Foto: Hadi Mizban/AP Photo/dpa
Amnesty warnt

Erneut Tränengaseinsatz gegen Demonstranten im Irak

Tränengas ist nicht gleich Tränengas: Nach Einschätzung von Amnesty International kommen im Irak mitunter lebensgefährliche Granaten zum Einsatz. Nun zieht dort bei Protesten wieder Rauch durch Bagdad. Die Regierung verspricht Reformen. Doch die Menschen wollen mehr.

Satellitenbild der iranischen Atomanlage Fordo, nördlich der heiligen Stadt Qom. Foto: Satellite image ©2019 Maxar Technologies/AP/dpa
Teheran will Druck erhöhen

Iran beginnt mit Urananreicherung in Atomanlage Fordo

Das internationale Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe steht auf der Kippe. Die USA wollen schärfere Auflagen für die Islamische Republik und sind aus dem Regelwerk ausgestiegen - der Iran wiederum will die anderen Vertragspartner unter Druck setzen.

Srecko Katanec, Trainer der irakischen Nationalmannschaft. Foto: -/Saudi Press Agency/dpa/Archivbild
Fußball

Irak trägt kommende WM-Qualifikationsspiele in Jordanien aus

Amman (dpa) - Die irakische Fußball-Nationalmannschaft trägt ihre beiden kommenden Heimspiele in der WM-Qualifikation in Jordaniens Hauptstadt Amman aus.

Irans Präsident Hassan Ruhani (M.) lässt sich neue Entwicklungen in der Atomenergie im Rahmen des «Nationalen Atomtags» erklären. Foto: Uncredited/Iranian Presidency Office/AP/dpa
Verstoß gegen Atomabkommen

Iran beginnt am Wochenende mit Urananreicherung in Fordo

Teheran (dpa) – Der Iran wird am Wochenende die Urananreicherung in der Atomanlage Fordo südlich von Teheran wieder aufnehmen.

Zentrifugen in der Atomanlage in Nathans. Foto: Iranian State Television Irib //epa/dpa
Urananreicherung hochgefahren

Iran wendet sich demonstrativ von Atomabkommen ab

Von dem einst als historisch gefeierten Wiener Atomabkommen ist nicht mehr viel übrig. Nach den USA steigt auch der Iran schrittweise aus. Nun läutet Teheran Phase vier ein - Israel warnt.

Wohl nicht mehr lange Irans Nationalcoach: Marc Wilmots. Foto: Vassil Donev/epa/dpa
Ex-Schalker

Noch kein Gehalt: Wilmots will Trainerjob in Iran kündigen 

Irans Fußball-Nationalmannschaft muss das brisante WM-Qualifikationsspiel am 14.

Die Sicherheitslage im Irak ist aufgrund von Massenprotesten gegen Korruption und Misswirtschaft seit Wochen höchst angespannt. Foto: Nabil Al-Jurani/AP/dpa
Ansage der FIFA

WM-Qualifikationsspiele dürfen nicht im Irak stattfinden

Zürich (dpa) - Aufgrund von Sicherheitsbedenken muss die irakische Fußball-Nationalmannschaft ihre beiden WM-Qualifikationsspiele am 14.

Nur noch ein Jahr bis zur Präsidentwahl in den USA. Foto: J. Scott Applewhite/AP/dpa
Präsidentenwahl 2020

US-Sicherheitsbehörden wollen Wahl vor Einmischung schützen

Ein Jahr vor der Präsidentenwahl in den USA haben führende Sicherheitsbehörden des Landes eine verstärkte Kooperation im Kampf gegen Versuche der Einmischung aus dem Ausland angekündigt.

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Ostwärts

Mehr als Schlafen bei Fremden: Die Welt beim Couchsurfing erkunden

Über Couchsurfing finden Reisende ein Bett in der Fremde. Der Weltreisende Bastian Sünkel liebt diese besonders weltoffene Form des Reisens aus mehreren Gründen.

Zentrifugen in der Atomanlage in Nathans. Foto: Iranian State Television Irib //epa/dpa
Neue schnelle Zentrifugen

Atomdeal in Gefahr: Iran beschleunigt Urananreicherung

Mühsam wurde das internationale Abkommen mit Teheran zur Verhinderung einer iranischen Atombombe ausgehandelt. Nun scheint der Deal auf der Kippe zu stehen. Gleichzeitig feiern Hardliner im Iran eine "Heldentat": die Erstürmung der US-Botschaft vor 40 Jahren.

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Nordsyrien-Konflikt

Nordsyrien: Russland und Türkei beginnen Patrouillen an der Grenze

Politisch arbeiten Moskau und Ankara seit längerem eng zusammen. Nun kooperieren sie in Syrien auch militärisch. Machthaber Assad lobt unterdessen ihr Abkommen.

Die Außenminister der Türkei, Russland und des Iran kommen zu einem Treffen mit dem UN-Sondergesandten für Syrien. Foto: Alexandr Scherbak/Russian Foreign Ministery
Vereinte Nationen

Nach monatelangem Streit: Verfassungsausschuss für Syrien startet

Der UN-Verfassungsausschuss für Syrien soll Assad-Regime und Opposition an einen Tisch bringen. Doch nach acht Jahren Bürgerkrieg sind die Fronten verhärtet.

Erstmals in der Geschichte des Iran sollen auch iranische Frauen Tickets für ein Fußballspiel kaufen können. Foto: Saeid Zareian/dpa
Novum im Gottesstaat

Verkauf von Fußballtickets für iranische Frauen

Teheran (dpa) – Zum ersten Mal in der vierzigjährigen Geschichte der islamischen Republik Iran können auch iranische Frauen Tickets für ein Fußballspiel kaufen.