Nordkorea
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Nordkorea"

Ein Mann betet vor dem Kenotaph in Hiroshima am 75. Jahrestag des Bombenabwurfs für die Opfer.
Vor 75 Jahren

Japan gedenkt des Atombombenabwurfs auf Hiroshima

Vor 75 Jahren verwandelten die USA mit der ersten Atombombe in einem Krieg Hiroshima in eine lodernde Hölle. Heute nimmt die atomare Bedrohung nach einer Phase der Entspannung wieder zu. Die Menschen in Hiroshima appellieren an die Weltgemeinschaft - und ihr eigenes Land.

Ein japanischer Soldaten schaut im September 1945 auf die spärlichen Reste, die nach der  Atombombenexplosion von Hiroshima übrig blieben.
Leitartikel

Atomwaffen: 75 Jahre nach Hiroshima wächst die nukleare Gefahr

Schon im Februar könnte der letzte Vertrag zur Begrenzung von Atomwaffen Geschichte sein. Doch das ist nicht die einzige schlechte Nachricht.  

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un inmitten seiner führenden Kommandeure.
In Sprengkopfgröße

UN-Bericht: Nordkorea hat "wahrscheinlich" kleine Atomwaffen

Nordkoreas Atomprogramm bereitet der internationalen Gemeinschaft seit Jahren große Sorgen. Eines von Kim Jong Uns Zielen: Atomsprengköpfe so zu verkleinern, dass sie auf Raketen passen. Nach einem UN-Bericht kommt er dabei voran.

Die EU nennt als Grund für die Strafmaßnahmen unter anderem die Angriffe mit den Schadprogrammen WannaCry und NotPetya (Symbolbild).
Reaktion auf Cyberangriffe

EU beschließt Sanktionen gegen Hacker aus Russland und China

Trojaner haben in der EU erhebliche finanzielle Schäden angerichtet. Jetzt greifen die Mitgliedstaaten erstmals auf neue Cybersanktionen zurück. Ist das eine echte Abschreckung?

Kim Jong Un, Machthaber von Nordkorea, kann die Corona-Gefahr nicht mehr leugnen. 
Corona-Krise

Corona-Notstand in Nordkorea: Grenzen schützen nicht

In Nordkorea gab es bisher offiziell keine Corona-Infizierten. Nun wirft die Regierung Südkorea vor, das Virus in den Norden eingeschleppt zu haben.

Dieses von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA am 20. Juli zur Verfügung gestellte Foto zeigt Kim Jong Un, Machthaber von Nordkorea, bei einem Besuch einer Baustelle eines Krankenhauses. 
Covid-19-Pandemie

Das Coronavirus erreicht Nordkorea

Diktator Kim Jong Un lässt die Grenzstadt Kaesong abriegeln, nachdem das Coronavirus über die südliche Grenze ins Land gekommen sein soll.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bei einer Notstandssitzung des Politbüros wegen der Coronavirus-Pandemie.
Höchste Alarmstufe

Nordkorea riegelt Grenzstadt nach Corona-Verdachtsfall ab

Nordkorea sah bisher in den eigenen Maßnahmen zur Abwehr des Coronavirus einen "leuchtenden Erfolg". Nun berichtet das Land erstmals über einen Verdachtsfall.

Kim Jong Un während einer Sitzung des Politbüros in Pjöngjang.
Streit um Atomwaffen

Nordkorea: Keine Notwendigkeit für neue USA-Verhandlungen

Seit dem gescheiterten Gipfeltreffen in 2019 stehen die Nuklearverhandlungen zwischen den USA und Nordkorea still. Daran wird sich vorerst auch nichts ändern.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mit seiner Schwester Kim Yo Jong bei einem Gipfeltreffen mit Südkorea.
Porträt

Könnte Kim Jong Uns Schwester seine Nachfolge antreten?

Kim Jong Uns jüngere Schwester führt den Eskalationskurs gegen Südkorea an. Nun könnte die 32-jährige Kim Yo Jong gar auf die Thronfolge vorbereitet werden.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un stoppt eine Militäraktion gegen Seoul.
Korea-Konflikt

Nordkorea stoppt vorerst geplante Militäraktionen gegen Südkorea

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hatten sich zuletzt hochgeschaukelt. Nordkorea machte seinem Unmut über Propagandaaktionen südkoreanischer Aktivisten an der Grenze Luft.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un stoppt eine Militäraktion gegen Seoul.
Machthaber Kim Jong Un

Nordkorea stoppt geplante Militäraktionen gegen Südkorea

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hatten sich zuletzt wieder hochgeschaukelt. Nordkorea machte insbesondere seinem Unmut über Propagandaaktionen südkoreanischer Aktivisten an der Grenze Luft. Jetzt scheint Pjöngjang einzulenken.

Der damalige US-Sicherheitsberater John Bolton im Mai 2018 neben Donald Trump.
"Sollte nicht Präsident sein"

Bolton hofft auf Abwahl Trumps

Eineinhalb Jahre hat Bolton als Sicherheitsberater mit US-Präsident Trump zusammengearbeitet. Vor dem Erscheinen seines Enthüllungsbuches stellt Bolton seinem Ex-Chef im Sender ABC ein miserables Zeugnis aus - und er sagt, wen er im November nicht wählen wird.

Die kanadische Botschaft in Peking. Kritiker werfen China «Geiseldiplomatie» vor.
Nach Huawei-Affäre

China klagt Kanadier formell wegen Spionage an

China hält seit anderthalb Jahren zwei Kanadier fest, nun sollen sie offiziell als mögliche Spione behandelt werden. Kanadas Premier Trudeau sagt, er sei "enttäuscht" - und Kritiker vermuten Vergeltung für die Festnahme der chinesischen Geschäftsfrau Meng Wanzhou.

US-Präsident Donald Trump klagt gegen das Buch von John Bolton (r).
Enthüllungsbuch

Ex-Sicherheitsberater Bolton rechnet mit Trump ab

Bitte um Wahlkampfhilfe aus China, grünes Licht für Umerziehungslager: Trumps Ex-Berater Bolton zeichnet in seinem neuen Buch ein vernichtendes Bild des US-Präsidenten

Ein Soldat der südkoreanischen Armee patrouilliert an der Grenze.
Auf Konfrontationskurs

Nordkorea will wieder Militärübungen an Grenze durchführen

Pjöngjang stößt fast täglich neue Drohungen gegen Südkorea aus. Jetzt legt die Armeeführung des Landes nach. An der Grenze will Nordkorea wieder Schießübungen durchführen.

Blick aus der südkoreanischen Stadt Paju auf die nordkoreanische Grenzstadt Kaesong.
Neue Spannungen

Nordkorea sprengt Verbindungsbüro an Grenze zu Südkorea

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel verschärfen sich wieder. Nordkorea ist verärgert über eine Flugblattaktion südkoreanischer Aktivisten - und zeigt das mit einer besonders drastischen Maßnahme.

Im Konflikt zwischen Nordkorea und Südkorea gab es einen neuen Vorfall an der Grenze. Das Verbindungsbüro im nordkoreanischen Kaesong ist gesprengt worden.
Korea-Konflikt

Nordkorea zündelt wieder: Verbindungsbüro an der Grenze gesprengt

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel verschärfen sich wieder. Jetzt zeigt Nordkorea seine Verärgerung - und sprengte das Verbindungsbüro in Kaesong.

Die Stadt Kaesong liegt an der Grenze von Süd- und Nordkorea.
Kaesong

Nordkorea sprengt Verbindungsbüro an der Grenze zu Südkorea

Nordkorea geht auf Konfrontation zum Süden: Nach Angaben Südkoreas wurde das Verbindungsbüro in Kaesong gesprengt.

Ein Offizier geht an dem Marschflugkörper vom Typ 9M729 (Nato-Code: SSC-8) entlang, im Hintergrund die Startvorrichtung. SSC-8 soll in der Lage sein, Marschflugkörper abzufeuern, die sich mit Atomsprengköpfen bestücken lassen und mehr als 2000 Kilometer weit fliegen können.
Sipri-Jahresbericht

Atommächte modernisieren Arsenale ihrer Nuklearwaffen

Die internationalen Rufe nach nuklearer Abrüstung finden bei den Atommächten nur bedingt Gehör: Zwar geht die Zahl der Atomsprengköpfe in aller Welt zurück. Dafür werden die tödlichen Arsenale aber auf den modernsten Stand gebracht.

Offensichtlich bester Stimmung: der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un. Doch die Töne aus Pjöngjang gegenüber Südkorea werden wieder schärfer.
Korea-Konflikt

Nordkorea sucht die Konfrontation mit dem Süden

Vor zwei Jahren traf sich US-Präsident Trump mit Diktator Kim Jong Un. Doch die Friedenshoffnungen zwischen Nord- und Südkorea erfüllten sich nicht.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un im Juni 2018 in Singapur.
"Unsinnige Äußerungen"

Zwei Jahre nach Gipfel: Nordkorea übt scharfe Kritik an USA

Vor zwei Jahren trafen sich Donald Trump und Kim Jong Un zu Gesprächen in Singapur. Jetzt stehen die Zeichen nicht mehr auf Entspannung.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un während einer Sitzung.
"Verräterisches Verhalten"

Nordkorea kappt alle Kommunikationsverbindungen zu Südkorea

Die Beziehungen zwischen Süd- und Nordkorea kommen schon seit Monaten nicht mehr voran. Jetzt droht komplette Funkstille. Nordkorea sieht die Würde von Machthaber Kim Jong Un durch kritische Flugblattaktionen aus Südkorea verletzt.

Nordkoreanische Überläufer und südkoreanische Aktivisten starten Ballons mit Flugblättern gegen die nordkoreanische Regierung in der Nähe der entmilitarisierten Zone.
Nach Propaganda-Aktion

Nordkorea droht mit Ende eines Militärabkommens mit Südkorea

Immer wieder versuchen Organisationen in Südkorea, die Nordkoreaner mit Flugblattaktion zum Aufstand gegen die eigene Führung zu bewegen. Pjöngjang droht deshalb mit dem Ausstieg aus einem Abkommen, das Zwischenfälle an der schwer militarisierten Grenze vermeiden soll.

Nordkorea will nach eigenen Angaben seine atomare Schlagkraft erhöhen.
Konflikt in Ostasien

Nordkorea will atomare Abschreckung ausbauen

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ließ sich zuletzt nur selten in der Öffentlichkeit sehen. Sein jüngster Auftritt findet bei einem Militärtreffen statt - im Mittelpunkt steht die nukleare Bewaffnung des Landes.

Nordkorea will nach eigenen Angaben seine atomare Schlagkraft erhöhen.
Atomkonflikt

Bericht: Nordkorea will atomare Abschreckung ausbauen

Nordkorea will nach eigenen Angaben seine atomare Schlagkraft erhöhen.