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Ruhrgebiet

11.01.2019

200.000 Menschen ohne Wasser: Rohrbruch in Mülheim an der Ruhr

Ein Wasserrohrbruch im Ruhrgebiet hat mehr als 200.000 Menschen kurzzeitig von der Wasserversorgung abgeschnitten.
Bild: Feuerwehr Mülheim An der Ruhr

Keller liefen voll, Wassermassen verteilten Schotter und Kies. Nach dem Rohrbruch in Mülheim an der Ruhr war auch das Stadtgebiet Oberhausen betroffen.

Ein Wasserrohrbruch im Ruhrgebiet hat mehr als 200.000 Menschen kurzzeitig von der Wasserversorgung abgeschnitten. In Mülheim an der Ruhr war am Donnerstagabend eine Fernwasserleitung nach Oberhausen geborsten, wie die Feuerwehr in der Nacht mitteilte.

Das gesamte Stadtgebiet Oberhausen und der Mülheimer Stadtteil Styrum seien danach ohne Wasser gewesen. Nach etwa einer Stunde konnte die Versorgung wieder hergestellt werden.

Rohrbruch im Ruhrgebiet: Keller von Wohnhäusern vollgelaufen

Aufgrund des hohen Wasserdrucks hatte sich die Straßendecke auf einer größeren Fläche angehoben. Die Wassermassen verteilten Schotter, Kies und Sand mehrere Hundert Meter die Straße entlang. In vier Wohnhäusern liefen Keller teils bis zur Decke voll. Die Feuerwehr war mit großem Aufgebot vor Ort. Der Einsatz dauerte in der Nacht an. (dpa)

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