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Aktenzeichen XY

26.02.2020

"Aktenzeichen XY"-Spezial "Vorsicht, Betrug!": Fälle heute am 26.2.20

"Aktenzeichen XY" läuft heute mit dem Spezial "Vorsicht, Betrug!" im ZDF. Wir stellen die Fälle vor.
Bild: Nadine Rupp, ZDF (Archiv)

Heute am 26.2.20 läuft im ZDF das "Aktenzeichen XY"-Spezial "Vorsicht, Betrug!". Wir stellen die Fälle vor, um die es heute geht.

Bei "Aktenzeichen XY... ungelöst" geht es meistens um Mord oder Raub. Heute ab 20.15 Uhr ist im ZDF aber ein Spezial mit dem Namen "Vorsicht, Betrug!" zu sehen, das sich ausschließlich um Betrugsfälle dreht.

Fünf Fälle werden nachgestellt, in denen es unter anderem um Heiratsschwindel und Identitätsklau geht. Diese Verbrechen werden gezeigt, damit über die Maschen der Betrüger informiert wird und andere nicht ebenfalls darauf hereinfallen. Hier geben wir einen Überblick darüber, was die Zuschauer in der Spezialausgabe erwartet:

"Aktenzeichen XY"-Spezial "Vorsicht, Betrug!": Fälle heute am 26.2.20

Baubetrug: Ein Ehepaar beauftragte eine Baufirma. Da sich diese aber nicht an die vertraglich vereinbarten Vorgaben hielt, kam es zum Baustopp. Nach sieben Jahren gewannen die Eheleute den Prozess, bekamen das Geld aber nicht zurück.

Heiratsschwindel: Eine alleinerziehende Mutter ist auf einen Heiratsschwindler hereingefallen. Sie hielt ihn für ihre große Liebe. Er gab sich als Sohn eines reichen Unternehmers aus, der angeblich nicht an sein Geld kam. Um ihm zu helfen, verschuldete sich die Frau. Als sie schwanger wurde, verschwand der Betrüger.

Identitätsklau: Ein Rentner bekam unzählige Lieferungen im Wert von 60.000 Euro - ohne etwas bestellt zu haben. Ein Betrüger hatte seine Identität gestohlen.

"Love Scamming": "Lovescammer" schreiben Frauen unter falschem Namen und mit gestohlenen Fotos an. Im "Aktenzeichen XY"-Spezial "Vorsicht, Betrug!" wird eine Gruppe von Frauen vorgestellt, die alle Opfer dieser Betrüger geworden sind und nun auch Verbrecherjagd gehen.

CEO Fraud: Drei Angestellte berichten in der Sendung heute, wie es Betrüger mit "CEO Fraud" auf sie abgesehen hatten. Dabei versuchen die Täter, Mitarbeiter in Unternehmen hereinzulegen, damit diese hohe Geldbeträge ins Ausland überweisen. Sie geben dabei vor, dass der Auftrag direkt vom CEO des Unternehmens komme.

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