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Baden-Württemberg
28.10.2016

Vogelgrippe-Fälle: Mannheim gibt vorerst Entwarnung

Wegen der Vogelgrippe wurden im Luisenpark Mannheim Vögel getötet. (Symbolbild)
Foto: Christian Hager, dpa

Im Luisenpark in Mannheim hatten sich einige Vögel mit der Vogelgrippe infiziert. Nun hat die Stadt eine vorsichtige Entwarnung gegeben.

Nach den Vogelgrippe-Fällen im Luisenpark in Mannheim gibt die Stadt vorerst Entwarnung. In den Volieren seien keine weiteren positiven Befunde aufgetreten, hieß es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Im verbliebenen Bestand des Luisenparks von 381 Vögeln müssten keine Tiere mehr getötet werden. „Auch, wenn in drei Wochen noch eine Beprobungsrunde ansteht: Dieser positive Zwischenstand freut uns erst einmal sehr, auch für unsere Besucher", sagte Parkdirektor Joachim Költzsch laut Mitteilung.

Vogelgrippe: Mannheims Luisenpark gibt vorsichtige Entwarnung

Im Kampf gegen die Vogelgrippe wurden seit Anfang Oktober 90 infizierte Vögel getötet - darunter Pfaue, Fasane, Enten sowie Seiden- und Helmperlhühner. Die Tiere waren mit dem sogenannten Subtyp H7N3 infiziert. Die Behörden stuften die Gefährdung für Menschen als sehr gering ein, eine Übertragung sei äußerst unwahrscheinlich. Bürger sollten bei einem Besuch des Luisenparks vorsichtshalber direkten Kontakt mit Wildvögeln und deren Ausscheidungen vermeiden. Der Besuch des Luisenparks wird nach wie vor als unbedenklich beurteilt.

Insgesamt wurden 450 Vögel gehalten. Nachdem die Vogelgrippe ausbrach, wurden alle Käfige überprüft und in mehreren Infektionen festgestellt. Daher entschieden sich die Behörden dazu, Tiere zu töten, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Im Luisenpark, der Eintritt kostet, sind neben Vögeln auch andere Tiere wie Affen zu sehen. Es ist der größte Park in Mannheim. dpa/AZ

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