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Bergsteigen
27.05.2016

Wieder ein Todesfall auf dem Mount Everest

Erneut kam es am Mount Everest zu einem Todesfall. Ein indischer Bergsteiger war nahe des Gipfels gestorben.
Foto:  Barbara Walton/dpa/Archiv

Auf dem höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest, kam es erneut zu einem Todesfall. Die Leiche eines indischen Bergsteigers wurde gefunden. Sie lag unterhalb des Gipfels.

Auf dem Mount Everest ist erneut ein Bergsteiger gestorben. Nepalesische Rettungskräfte hätten am Freitag die Leiche von Paresh Nath in der Nähe des Passes South Col gefunden, teilte Wangshu Sherpa von der Agentur Trekking Camp Nepal der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Todesursache sei noch unklar.

Nath war am Samstag vergangener Woche mit seinem indischen Begleiter Goutam Ghosh vermisst gemeldet worden. Die beiden Bergsteiger waren schon nahe am Gipfel des höchsten Berges der Welt, als der Kontakt zu ihnen abbrach.

2016: 400 Bergsteiger erfolgreich den Mount Everest bestiegen

Der South Col liegt in etwa 8000 Metern Höhe und markiert den Anfang der sogenannten Todeszone auf dem Everest, in der das Gelände besonders schwierig und der Sauerstoff knapp ist. Hier ist die Gefahr, die Höhenkrankheit zu entwickeln, besonders hoch. Am Samstag vergangener Woche waren ein Niederländer und eine Australierin beim Abstieg vom Mount Everest an der Höhenkrankheit gestorben. Dieses Jahr ist bislang etwa 400 Bergsteigern aus aller Welt der Aufstieg auf den höchsten Gipfel der Welt gelungen. afp 

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