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China
24.06.2017

Suche nach 118 Vermissten nach Erdrutsch in China geht weiter

In China sind viele Menschen bei einem Erdrutsch gestorben. Hunderte Helfer suchen nach Vermissten.
Foto: He Qinghai (dpa)

Nach dem Erdrutsch in China wurden 15 Leichen geborgen. 118 Menschen werden noch vermisst - die Hoffnung ist gering, sie noch lebend zu finden.

Nach dem verheerenden Erdrutsch in China haben die Rettungskräfte die Suche nach dutzenden Vermissten in der Nacht zum Sonntag und am Sonntagmorgen fortgesetzt. Nach ihren Angaben bargen sie bisher 15 Leichen, mindestens 118 Menschen galten noch als vermisst. Die Aussicht, sie noch lebend zu finden, sei "sehr gering", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua Experten vor Ort.

Wie auf den Bildern der Staatsmedien zu sehen war, suchten Bergungskräfte und Spürhunde auch die Nacht über nach Verschütteten. An der Suche beteiligten sich laut Xinhua rund 3000 Menschen. Staatspräsident Xi Jinping rief die Rettungskräfte zum größtmöglichen Einsatz auf. In den ländlichen und bergigen Gebieten Chinas kommt es nach heftigem Regen immer wieder zu tödlichen Erdrutschen.

Erdrutsch: In China gibt es seit Wochen heftige Regenfälle

Das Unglück passierte in einer hügeligen Gegend von Sichuan, die von den Minderheiten der Tibeter und der Qiang bewohnt wird. Der Kreis Mao liegt in etwa 2000 Meter Höhe in der Präfektur Aba rund 200 Kilometer nördlich von der Provinzhauptstadt Chengdu. Das Gebiet gilt als geologisch schwierig. Das Dorf lag zwischen dem flachen Land und den Bergen. "Der Regen sorgte für Instabilität des Berges, so dass der Erdrutsch passierte", erläuterte ein Experte im Fernsehen. Nur 60 Kilometer entfernt geschah 2008 das verheerende Erdbeben von Wenchuan, wo 87 000 Menschen ums Leben kamen. 

Seit Wochen gehen in China heftige sommerliche Regenfälle nieder, die jedes Jahr schwere Überschwemmungen und häufig Erdrutsche auslösen. In Sichuan wurden mehrere andere Erdrutsche auch aus dem Kreis Puge gemeldet, wo zwei Dorfbewohner ums Leben kamen und vier verletzt wurden.

Schwere Niederschläge gingen auch in den zentralchinesischen Provinzen Hunan und Hubei nieder, die schwere Überflutungen meldeten. Mindestens 390.000 Menschen seien betroffen, berichtete Xinhua. Mindestens zwei Menschen seien in Hunan ums Leben gekommen. Auch dort sei das Risiko von Erdrutschen gestiegen, warnten die Behörden. dpa

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