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Düsseldorf

20.05.2015

Das steckt hinter den Düsseldorfer Grusel-Puppen

Diese Puppe sorgte in Düsseldorf für Aufsehen.
Bild: Wolfgang Harste, dpa

Verzweifelte Kleinkinder - mutterseelenallein. Doch die 60 Zentimeter kleinen Gestalten am Straßenrand sind bloß Puppen. Jetzt meldeten sich die angeblichen Besitzer zu Wort.

Ein Kleinkind weint am Straßenrand. Es ist ganz allein. Erst auf den zweiten Blick wird klar: Das vermeintliche Kind ist eine Puppe. Tagelang rätselten Menschen in Düsseldorf, was dahinter steckt. Von "Grusel-Puppen" war schnell die Rede.

Grusel-Puppen in Düsseldorf: Polizei konnte Rätsel nicht lösen

Nicht einmal die Polizei konnte Licht ins Dunkel bringen: "Das ist kein Thema, um das wir uns kümmern müssten. Wir wissen auch nicht, wer dahinter steckt", sagte ein Polizeisprecher. Ratlosigkeit auch bei der Stadtverwaltung: "Wir haben uns natürlich umgehört - beim Ordnungsamt und bei der Stadtreinigung: Keiner weiß etwas", berichtete ein Sprecher. 

Doch jetzt scheint das Rätsel gelöst. Ein junger Mann, Ciprian, 28, und seine Frau Elena K., 45, meldeten sich zu Wort. Sie seien die Besitzer der Puppen, sagten sie einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge. Eigentlich wollten sie sie auf den Sperrmüll werfen, doch dann hätten sie die etwa 60 Zentimeter großen Figuren kurzerhand vor ihr Haus auf die Straße gestellt.

Plötzlich, so berichten Mutter und Sohn der Zeitung zufolge, hätten die Puppen die Runde gemacht. Die Mädchen-Figur hätten sie daraufhin wieder ins Haus geholt, die des Jungen aber sei verschwunden. Und die Grusel-Geschichte habe ihren Anfang genommen... AZ/dpa

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