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Dschungelcamp 2014
28.01.2014

Jochen badet in 40.000 Kakerlaken - und lästert über Larissa

RTL Dschungelcamp 2014: Nach elf Tagen im Dschungel machen sich bei den Kandidaten die Strapazen bemerkbar. Larissa gerät wieder unter Beschuss.

Eisesstimmung oder Familienidylle? Wer sich die elfte Folge des Dschungelcamps anschaut, weiß es nicht so recht. In den ersten Minuten wirkt es, als friere gerade der Dschungel zu. Denn unter den "Stars" scheint kurz vor dem Ziel der Konkurrenzkampf ausgebrochen zu sein. "Natürlich werden jetzt langsam die Ellbogen ausgefahren", bestätigt auch Kandidatin Gabby Rinne.

Eingeschossen hat sich das Camp dabei wieder einmal vor allem auf eine: Prüfungs-Weltrekordlerin und Model Larissa Marolt, die designierte Dschungelkönigin. Vor allem Jochen Bendel und Gabby nehmen kaum ein Blatt vor dem Mund, wenn es um die 21-jährige Österreicherin geht. "Sie scheint die Kontrolle über sich zu verlieren. Ich glaube, die nimmt Drogen", fabuliert Queensberry-Sternchen Gabby. "Meinst du, es ist ein Entzug?", fragt sie Melanie. "Wenn Larissa gewinnen würde, würde ich den Glauben verlieren", meint daraufhin das Erotik-Model bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". Freundlichkeit sieht anders aus.

Jochen: Larissa ist auf dem Stand einer Fünfjährigen

Larissa freilich bekommt die Lästereien mit. "Die glauben, ich hör' das nicht. Ich glaub', ich werd' hier sehr unterschätzt", beklagt sich das Dschungel-Küken. Kurz darauf eskaliert der Streit. Als Jochen Risotto kocht, dauert es der 21-jährigen Larissa zu lange. Und auch Jochen hat wenig Geduld mit der Österreicherin. "Hältst du es noch aus, bevor du ausrastest?", fragt er genervt. Und meint später: "Die versteht das einfach nicht. Die ist auf 'nem Stand von 'ner Fünfjährigen. So 'ne typische Einzelgängerin eigentlich."

Harte Worte. Doch der Moderator, der ihr vorwirft, respektlos, unhöflich und beleidigend zu sein, legt noch einen drauf. "Wenn Larissa meine Tochter wär, dann würd' ich sie verkaufen". Uff. Da hat wohl einer noch nicht mitbekommen, dass sich die Zuschauermeinung bei Larissa um 180 Grad gewendet hat.

Dschungelcamp-Kandidat: "Du fällst ja auch alle fünf Meter hin"

Nach einem weiteren Streit mit Winfried - Larissa hatte ihm heißes Wasser über die Hand geschüttet - ist die 21-Jährige sichtlich angefressen: "Ich mach' hier nichts mehr", sagt sie. "Das ist wirklich besser. Du bist so ein Tollpatsch", entgegnet der fiese Jochen. Larissa wünscht sich, einmal etwas alleine und ohne Beobachtung machen zu dürfen. Doch der Moderator ist da anderer Ansicht. "Du fällst ja auch alle fünf Meter hin", urteilt er abfällig. "Sie sucht die Fehler außen, um überhaupt mit dieser Behinderung leben zu können", poltert dagegen der verbrannte Winfried.

Auf das Pöbeln folgt ein neuer Weltrekord. Jochen muss in den "Kakerlaken-Sarg". Eine mit Krabbeltieren befüllte Glaskammer, in der einst schon Daniel Küblböck lag. Der Unterschied: Diesmal sind es 40 000 statt 30 000 Kakerlaken, derer sich Jochen erwehren muss, während er die Sterne auf der einen Seite ab- und auf der anderen Seite anschraubt. Jochen leidet sichtlich. Er wimmert, grunzt, schlägt sich auf die Hose, in die allerhand Tiere krabbeln. In seinen Augen steht Panik, während Kakerlaken seinen offenen Hosenschlitz zu suchen scheinen. Doch der Moderator hält durch. Das Ergebnis: Sieben von sieben Sterne. Volle Punktzahl.

Larissa umarmt Jochen

Als Jochen ins Camp zurückkehrt, verkündet er stolz das Ergebnis. Und alle jubeln. Zuerst umarmt ihn: Larissa. Richtig, die auf'm "Stand von 'ner Fünfjährigen".

Und sonst? Mola ist froh, aus dem Dschungelcamp 'raus zu sein. Er verzehrt einen Burger und fährt Jetski. "Besser geht nimmer", so der vielgescholtene Ex-Viva-Moderator. Drin bleiben muss hingegen weiterhin Tanja Schumann. Jene, die wieder darum bittet, endlich ausziehen zu dürfen. Auch Mützen-Marco, der letzte, dem die Moderatoren das Ergebnis des Votings eröffnen, darf bleiben. Denn: Niemand muss nach Hause. Der Grund: Die frühe Abreise des Wendlers.

Ach, ist das schön, denken sich die Kandidaten - und machen sich in aller Harmonie ans gemeinsame Frühstück.

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