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ESC 2015
22.05.2015

Die ESC-Favoriten: Wer gewinnt den Eurovison Song Contest?

Der schwedische Sänger Måns Zelmerlöw gilt als einer der Favoriten beim ESC 2015.
Foto: Georg Hochmuth/dpa

Spanien hat eine hübsche Sängerin, Australien ist der Exot, Schwedens Show ist vielversprechend, Aserbaidschan beeindruckt mit Stimmgewalt - das sind die Favoriten beim ESC 2015.

Kurz vor dem Finale des Eurovision Song Contest 2015 wird wild spekuliert: Wer wird gewinnen? Die Favoriten sind Spanien, Australien, Schweden und Aserbaidschan.

ESC-Favorit: Spanien, Australien, Schweden oder Aserbaidschan?

Die hübsche, spanische Sängerin Edurne könnte es vielleicht auf den ersten Platz beim ESC schaffen. Sie tritt mit der spanischen Ballade "Amanecer" (Morgengrauen) auf. Der Song wurde vom Komponisten der Siegerin Loreen ("Euphoria") geschrieben.

Der Australier Guy Sebastian hat einen wahren Hype entwickelt beim ESC 2015. Mit einer modernen Popnummer tritt der Ehrengast aus Down Under beim ESC auf.

Nina Sublatti aus Georgien macht mit ihrem düsteren Outfit auf sich aufmerksam. Ihren Song "Warrior", mit dem sie in Wien antritt, habe sie mitten in der Nacht geschrieben.
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Foto: Dieter Nagl, afp

Lichtershow oder Stimmgewalt: Wer gewinnt?

Eine spektakuläre Show bietet der Sänger Måns Zelmerlöw aus Schweden. Mit einer Lichtershow und 3D-Projektionen zieht er das Publikum in seinen Bann. Dabei interagiert er mit Strichmännchen zur Europop-Nummer "Heroes". Zelmerlöw soll drei Monate für seinen Auftritt beim ESC geprobt haben.

Aserbaidschan setzt auch auf eine Ballade. Bereits 2008 hat Elnur Huseynov beim ESC teilgenommen. Diesmal präsentiert er "Hour of the wolf". Begleitet wird sein Song von mystischen Bildern und zwei Tänzern. Achtet man nur auf gesangliche Kriterien, könne Aserbaidschan vorne liegen. Huseynov glänzt mit einem gewaltigen Stimmumfang, sanftem Timbre und viel Gefühl.

Ann Sophie, die für Deutschland mit "Black Smoke" auftritt, hat zwar einen kraftvollen Auftritt und ist nicht zu unterschätzen, Siegeschancen werden ihr allerdings bei der starken Konkurrenz nicht eingeräumt. AZ/ots

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