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USA

14.03.2018

Flugbegleiter verbannt Hundewelpe ins Gepäck - Tier stirbt

Eine französische Bulldogge ist im Gepäckfach eines Flugzeugs gestorben, weil ein Flugbegleiter von United Airlines sie dorthin verbannt hatte.
Bild: Fredrik von Erichsen, Symbolfoto (dpa)

Eine Frau flog mit ihrem Hundewelpen von Houston nach New York - das Tier musste drei Stunden ins Gepäck. Es ist nicht der erste dramatische Vorfall bei United Airlines.

Auf dem Flug von Houston nach New York ist ein Hundewelpe gestorben - nachdem Flugbegleiter ihn in ein Gepäckfach verbannt hatten. Die betroffene Fluggesellschaft United Airlines erklärte am Dienstag, man übernehme die volle Verantwortung für den Vorfall und werde ihn untersuchen. "Das war ein tragischer Unfall, der nie hätte geschehen dürfen, da Haustiere niemals in Gepäckfächer platziert werden sollten", sagte Sprecher Charles Hobart.

Französische Bulldogge stirbt in einem Flugzeug-Gepäckfach

Passagier June Lara schrieb auf Facebook, die Flugbegleiter hätten am Montag darauf bestanden, die Französische Bulldogge für drei Stunden einzuschließen - ohne Luftzufuhr. Sie hätten zugesichert, dass die Sicherheit des Tieres gewährleistet sei, so dass die Besitzerin, die mit ihren beiden Töchtern flog, schließlich zugestimmt habe. Der Hund habe nach der Landung keine Bewegungen mehr gemacht oder Laute abgegeben. 

Auch Maggie Gremminger war an Bord. Sie schrieb auf Twitter, die Hundebesitzerin habe im Gang des Flugzeugs gesessen und geweint, alle der umstehenden Passagiere seien "total bestürzt" gewesen. Bereits im vergangenen April stand die Fluglinie in der Kritik, weil ein Passagier aus einem überbuchten Flugzeug rausgeworfen worden war. (dpa)

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