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"Fürchte dich"
29.10.2017

Handlung und Kritik: Das erwartet Sie heute im Frankfurt-Tatort

Paul Brix (Wolfram Koch) in einer Szene des Tatort "Fürchte dich".
Foto: Benjamin Dernbecher, HR

Pünktlich zu Halloween mutiert der Frankfurt-Tatort heute zum Horror-Thriller: In "Fürchte dich" bekommen es Brix und Janneke mit allerhand Unheimlichen zu tun.

"Fürchte dich" heißt der neue Tatort aus Frankfurt, der heute (20.15 Uhr, hier geht's zum Trailer) im Ersten läuft. Hier erfahren Sie, worum es geht, was bei den Kommissaren läuft - und, ob sich das Einschalten lohnt.

Handlung: Darum geht es heute beim Tatort aus Frankfurt

In der Wohngemeinschaft von Kommissar Wolfram Brix (Wolfram Koch) und seiner Hauswirtin Fanny (Zazie de Paris) passieren gruselige Dinge. Ein nur mit einem Nachthemd bekleideter, verwirrter Mann bricht in ihr Haus ein und will es anzünden. Der Alte gibt düstere Vorahnungen von sich und starrt dabei auf ein Dachbodenfenster. Dahinter findet Brix kurz darauf unter einer Diele ein Kinderskelett.

Bei seinen Ermittlungen erfährt er, dass sein Wohnhaus ein ehemaliges Waisenhaus war, über 40 Jahre lang leer stand und mit einem Fluch belegt sein soll. Während Kollegin Anna Janneke (Margarita Broich), die sich um die völlig aufgelöste Fanny kümmert, immer stärker in den Sog des Geisterhauses gerät, versucht Brix - von Übersinnlichem unbeeindruckt - den Tod des Mädchens vor rund 60 Jahren aufzuklären.  

Kritik: Lohnt es sich, bei "Fürchte dich" einzuschalten?

Das hätte man sich nicht albträumen lassen, dass das alte Haus, in dem Brix wohnt, zur Horrorvilla mutiert. Dielen knarren, Lichter gehen aus, draußen blitzt, donnert und kübelt es. Aha, sagt sich der Zuschauer, Halloween steht vor der Tür und der Hessische Rundfunk hat die Aufgabe übernommen, die Tatort-Gemeinde das Gruseln zu lehren.

Das Haus von Fanny (Zazie de Paris) und Paul Brix (Wolfram Koch) ist Schauplatz des Tatort "Fürchte dich".

Foto: Benjamin Dernbecher, HR

Regisseur und Co-Autor Andy Fetscher fährt in „Fürchte dich“ optisch starkes Geschütz auf. Trotzdem bleiben die gruseligen Momente erträglich – überhaupt nicht vergleichbar mit den Schock-Filmen, wie sie US-Teenager lieben. Nur: Wie viel klassischer Horror darf sein, damit der Tatort noch ein Krimi bleibt, inklusive der üblichen Tätersuche? Um dem Begriff Tatort einigermaßen gerecht zu werden, muss die Story das Unheimliche logistisch unterfüttern, natürlich mit der üblichen Tätersuche, die hier wenig überraschend und zu früh endet. So gesehen ist diese Mixtur nicht ganz stimmig.

Das Besondere: Zwar war das Horror-Genre in Deutschland nach seinen künstlerischen Triumphen in den 1920er Jahren („Der Januskopf“) eher verpönt, aber „Fürchte dich“ wagt erfolgreich den Versuch, die Uralt-Tradition der märchenhaften Schauergeschichte fortzusetzen. Und man muss die Anspielungen auf die Filmgeschichte nicht kennen, um diesen Tatort zu verstehen. 

Pressestimmen und Quote: Wie war die Resonanz auf den letzten Tatort?

Haben sie eine gemeinsame Zukunft? Hauptkommissar Stedefreund (Oliver Mommsen) und BKA-Kollegin Linda Selb (Luise Wolfram).
Foto: Radio Bremen/Michael Ihle

Die Bremer Tatort-Ermittler haben den vergangenen Sonntag fest im Griff gehabt: 8,92 Millionen Zuschauer sahen den Fall "Zurück ins Licht" um den seit Monaten verschwundenen Chef eines Pharmaunternehmens. Nicht ganz so gut meinten es die Kritiker mit dem Krimi: die Geschichte zu dünn, der Spannungsbogen zu groß, lautet das Fazit. Hier geht's zu den Pressestimmen. drs

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Sendetermine: Das sind die kommenden Tatort-Folgen am Sonntag

5. November: "Tatort: Der Fall Holdt" (Hannover)

12. November: "Tatort: Auge um Auge" (Dresden)

19. November: "Tatort: Gott ist auch nur ein Mensch" (Münster)

26. November: "Tatort: Böser Boden" (Hamburg/Umgebung)

3. Dezember: "Polizeiruf 110: Das Beste für mein Kind" (Brandenburg)

10. Dezember: "Tatort: Dein Name sei Harbinger" (Berlin)

Der Tatort lockt Sonntag für Sonntag Millionen vor den Fernseher. Aber wer ermittelt eigentlich wo? Diese  Kommissare bzw. Teams sind derzeit im TV-Einsatz.
23 Bilder
Tatort-Kommissare: Wer ermittelt wo?
Foto: Martin Valentin Menke, WDR/Colonia Media GmbH
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