Newsticker
Ämter melden 15.974 Corona-Neuinfektionen und 1148 neue Todesfälle in Deutschland
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Ist Heiligabend 2021 ein Feiertag? Bedeutung, Geschichte, Essen

Heiliger Abend

08.01.2021

Ist Heiligabend 2021 ein Feiertag? Bedeutung, Geschichte, Essen

Ist Heiligabend ein Feiertag? Was sind Bedeutung und Geschichte? Dieser Artikel liefert die Informationen zum 24. Dezember.
Bild: Friso Gentsch, dpa (Symbol)

Geschichte, Bedeutung, Essen und Wochentag: Hier gibt es die Infos zu Heiligabend 2021. Ist der 24. Dezember ein Feiertag?

Dass Heiligabend auf den 24. Dezember fällt, ist Allgemeinwissen. Aber welcher Wochentag ist das 2021? Ist es ein Feiertag? Und was ist die Bedeutung hinter diesem Datum?

In diesem Artikel haben wir die Informationen zum Heiligen Abend zusammengefasst. Hier die Antworten zu den wichtigsten Fragen.

24. Dezember 2021: Ist der Heiligabend ein Feiertag?

Im Gegensatz zum 1. und 2. Weihnachtstag ist Heiligabend kein gesetzlicher Feiertag in Deutschland. Beim 24. Dezember handelt es sich um einen normalen Arbeitstag. Allerdings gibt es in vielen Betrieben die Vereinbarung, dass nur bis 12 Uhr gearbeitet werden muss.

Wochentag: Wann ist Heiligabend 2021?

Der 24. Dezember fällt 2021 und in den kommenden Jahren auf diesen Wochentag:

  • Heiligabend 2021: Freitag
  • Heiligabend 2022: Samstag
  • Heiligabend 2023: Sonntag

Überblick über die Geschichte und Bedeutung von Heiligabend

Weihnachten wird in Deutschland auch von Menschen gefeiert, die nicht gläubig sind - vor allem als Familienfest, zu dem oft ein Weihnachtsbaum, eine Bescherung mit Geschenken und Weihnachtslieder gehören. Christlich geht es an Heiligabend und Weihnachten um die Geburt Jesu als Erlöser und damit auch um die sogenannte "Menschwerdung Gottes".

Das Geburtsdatum von Jesus ist nicht überliefert, wurde aber schon um das Jahr 300 in Rom in den Winter gelegt. Der genaue Grund dafür ist unklar. Eine Theorie besagt, dass damit die heidnischen Sonnenwendfeiern aufgegriffen wurden. Daran gibt es aber Zweifel, dass diese Bräuche zu der Zeit nicht ausreichend belegt sind. Vielleicht hat das Datum einfach nur gut in den Kirchenkalender gepasst.

Selbst wer nicht bibelfest ist, wird wahrscheinlich schon einmal die Weihnachtsgeschichte gehört haben. Hier eine kurze Zusammenfassung:

Die Geschichte beginnt damit, dass der römische Kaisers Augustus eine Volkszählung veranlasst. Josef aus Nazareth bricht mit seiner hochschwangeren Ehefrau Maria daher nach Bethlehem auf. Als die Wehen einsetzen und das Paar nirgendwo eine Herberge findet, bringt Maria ihren Sohn in einem Stall auf die Welt.

Hirten erscheint daraufhin ein Engel Gottes, der die Geburt des Erlösers verkündet. Sie machen sich auf dem Weg nach Bethlehem. Als sie dort tatsächlich den Jungen in der Krippe vorfinden, brechen sie auf, um die frohe Botschaft zu verkünden.

Heiliger Abend am 24. Dezember: Typisches Essen

Es gibt einige Gerichte in Deutschland, die sich als typisches Essen an Heiligabend etabliert haben. Dazu gehört natürlich die Weihnachtsgans. Hier finden Sie unsere Rezepte für einen gelungenen Gänsebraten und die passende Soße:

In vielen Famlien ist es aber auch Brauch, am 24. Dezember Würstchen mit Kartoffelsalat zu essen. Eine neuere Entwicklung sind Raclette oder Fondue. (sge)

Lesen Sie auch: Warum gibt es zwei Weihnachtsfeiertage?

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren