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Karneval in Köln
08.02.2021

Alles op der Kopp: Wie die Kölner ein Jahr ohne Karneval verkraften

Der „Zoch“ am Rosenmontag ist die Sensation des Jahres in Köln.
Foto: Maja Hitij, dpa (Archiv)

Plus Keine Kostüme, kein Kölsch, kein Karneval: Das Herz der Kölner Jecken weint. Schneidereien, Brauereien und Hotels verlieren Millionen. Trotzdem: eine Mini-Hoffnung bleibt.

Keine Woche mehr bis Rosenmontag. Normalerweise würden jetzt im altehrwürdigen Gürzenich, der guten Stube Kölns, die Karnevalssitzungen in Doppelschichten gefahren. In den Festzelten am Stadtrand ginge auf Kinderkostümpartys die Post ab. In den Brauhäusern würde geschunkelt, gesungen und „gebützt“, wie die Kölner zum Küssen sagen. Freunde und Fremde, Arm in Arm, manchmal hautnah. Und tausende Schüler würden letzte Hand an die Kostüme legen für ihren „Zoch“. Mehr als 80 Stadtteil-Umzüge gibt es in Köln. Zum alles überragenden Rosenmontagszug kommen in normalen Jahren etwa 1,5 Millionen Besucher. Doch im Lockdown ist nichts wie sonst.

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