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"Loom Bands"
06.08.2014

Loom-Bänder: Der Ärger um die neuen Freundschaftsbänder

Loom Bands sind im Trend. Doch Umweltschützer kritisieren die bunten Bänder nun heftig.
Foto: AFP PHOTO / PHILIPPE HUGUEN

Kinder in aller Welt verknüpfen bunte Gummis zu Armbändern. Auch Promis haben die "Loom Bands" für sich entdeckt. Doch nun rufen die bunten Bänder Umweltschützer auf den Plan.

Miley Cyrus trägt es. David Beckham auch. Und sogar Herzogin Kate wurden damit gesehen. "Loom Bands" sind im Trend, die Freundschaftsbänder von heute.

Erst weben, dann tragen

Die Idee ist simpel: Loom-Bänder bestehen aus bunten Haushaltsgummis, die zu einem Armband verwebt werden. Daher auch der Name: "Loom" ist das englische Wort für "Webstuhl".

Erfunden hat die bunten Bänder vor vier Jahren Cheong Choon Ng aus der Nähe von Detroit. Der Maschinenbauer chinesischer Abstammung war einst aus Malaysia in die USA ausgewandert. Zuletzt hatte er Gurte einer japanischen Automarke eingefädelt. Als er beobachtete, wie gerne seine Töchter mit Gummibändern spielen, hatte Cheong Choon Ng die Idee. 10.000 Euro hat Cheong Choon Ng investiert, inzwischen, so berichtet der britische Mirror, wird seine Firma auf 100 Millionen Euro geschätzt.

Das Problem: Die Loom-Bänder verrotten nicht

Doch wie das mit Trends nun einmal so ist: Sie gehen vorüber. Und genau darauf weisen nun britische Umweltschützer hin. Das Problem: Die Loom-Bänder bestehen größtenteils aus Silikon. Das bedeutet, dass sie weder verrotten noch wiederverwertet werden können.

In den USA gibt es mittlerweile sogar eine Online-Petition, die fordert, die Bänder zu verbieten - zumindest bis sie so produziert werden können, dass sie wiederverwertet werden können. Auch Haustiere und kleine Wildtiere sollen in Gefahr sein, da sie sich an herumliegenden Bänder verschlucken könnten.

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