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Afrika

23.11.2019

Mindestens 24 Tote bei Unwettern in Kenia

In Kenia sind bei Regenfällen mindestens 24 Menschen getötet worden.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Regenfälle haben in Kenia mindestens 24 Menschen das Leben gekostet. Viele Menschen wurden unter Erdrutschen begraben.

Sintflutartige Regenfälle haben in Kenia Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst und mindestens 24 Menschen das Leben gekostet. Nicht weniger als 17 Menschen wurden in der Nacht zum Samstag im West Pokot County nahe der Grenze zu Uganda von Erdrutschen begraben, sagte Landrat Apollo Okello der Deutschen Presse-Agentur.

Eine siebenköpfige Familie in dem County sei in den Fluten umgekommen. Wie viele Menschen noch vermisst werden, war zunächst nicht bekannt. Straßen und Brücken seien von den Unwettern beschädigt worden, sagte der Koordinator eines Regierungsfonds, Emmanuel Ameme. Der Regen dauerte am Samstag an. Das Rote Kreuz sandte Helfer in die betroffenen Gegenden. (dpa)

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