Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Angela Merkel räumt im Umgang mit Russland Versäumnisse ein
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Neuseeland: Parlamentssprecher füttert Baby eines Abgeordneten

Neuseeland
22.08.2019

Parlamentssprecher füttert Baby eines Abgeordneten

Neuseelands Parlamentspräsident Trevor Mallard füttert während einer Debatte in der Nationalversammlung in Wellington ein Baby.
Foto: New Zealand Parliament/Press Association Images, dpa

Das Bild geht um die Welt: In Neuseeland hat sich Parlamentspräsident Trevor Mallard während einer Debatte um das Baby eines Abgeordneten gekümmert.

Während einer langwierigen Debatte in der Nationalversammlung von Wellington am 21. August 2019 hat sich der 65-jährige Trevor Mallard von der sozialdemokratischen Labour-Partei um ein Baby gekümmert. Der Parlamentspräsident gab dem erst sechs Wochen alten Kind eines Labour-Abgeordneten auch ein Fläschchen. Nun berichten Medien auf der ganzen Welt über das ungewöhnliche Ereignis.

Neuseeland: Parlamenspräsident füttert Baby während Debatte

Trevor Mallard, der selbst sechsfacher Großvater ist, schrieb nach der Debatte auf Twitter: "Heute hat ein VIP bei mir Platz genommen". Er gratulierte außerdem den Eltern des kleinen Tutanekai zu ihrem neuen Familienmitglied.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Twitter International Company Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt für Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereits währenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Auch andere Abgeordnete freuten sich über den kleinen Gast. "Wie schön ein Baby hier zu haben, und was für ein schönes", twitterte der Grünen-Politiker Gareth Hughes. Die Väter des Kindes sind der Labour-Politiker Tamati Coffey und dessen Ehemann Tim Smith. Die beiden ließen Tutanekai von einer Leihmutter austragen. Coffey sagte dem Online-Nachrichtenportal Newshub am Donnerstag, er fühle sich von seinen Kollegen aus dem ganzen Haus sehr unterstützt.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Twitter International Company Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt für Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereits währenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Trevor Mallard setzt sich für Familienfreundlichkeit im Parlament ein

Auch wenn einige Nutzer in den sozialen Medien etwas anderes behaupten, hat sich Neuseelands Parlamentspräsident nicht nur für die Öffentlichkeit um das Baby gekümmert. Tatsächlich spielte der dreifache Vater im Jahr 2017 auch eine wichtige Rolle, als es darum ging, das neuseeländische Parlament familienfreundlicher zu machen. Damals wurden die Hausregeln geändert, um wollte jungen Frauen den Weg in die Politik erleichtern.

Tūtānekai ist deshalb nicht das erste Neugeborene im neuseeländischen Politikbetrieb. 2018r sorgte die Premierministerin Jacinda Ardern bereits für Aufsehen, als sie ihr eigenes Kind mit zur Arbeit brachte. Vergangenen September nahm sie ihre damals gerade drei Monate alte Tocher mit in die UN-Vollversammlung nach New York. (dpa/AZ)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.