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Pikantes Geständnis
01.10.2014

Reese Witherspoon wollte Sex-Szenen selbst drehen

Reese Witherspoon hat ein pikantes Geständnis abgelegt. Beim Dreh ihres neuen Films «Wild» habe sie echten Leinwand-Sex gewollt.
Foto:  Paul Buck (dpa)

Reese Witherspoon hat beim Dreh ihres neuen Films "Wild" darauf bestanden, die Sex-Szenen selbst zu spielen.

Witherspoon sagte, sie habe beim Dreh ihres neuen Films "Wild" den Leinwand-Sex selbst spielen wollen. "Ich wollte, dass es wahrhaftig, dass es roh und dass es real ist", sagte die 38-Jährige in einem Interview mit dem US-Magazin Vogue".

Reese Witherspoon produzierte den Film nach dem Bestseller der US-Autorin Cheryl Strayed (deutscher Titel "Der große Trip") selbst: "Ich hatte einfach keine Lust darauf, zu hören "Oh, wie möchten nicht, dass Reese zu sehen ist, wenn sie Sex hat.""

Der Film "Wild" porträtiert eine junge Frau, die drei Monate lang auf einem Wildwanderweg unterwegs war, um zu sich selbst zu finden. Dabei kommt sie mit Heroin in Kontakt und hat eine Reihe von One-Night-Stands.  Regie führte Jean-Marc Vallée ("Dallas Buyers Club").

Freizügiger Film mit Reese Witherspoon ab Februar in Deutschland

Der Film mit Reese Witherspoon läuft Anfang Februar in den deutschen Kinos an. Bei der Kanada-Premiere vor einigen Wochen hatte die Oscar-Preisträgerin ihrem Mann Jim Toth dafür gedankt, dass er für die vielen freizügigen Szenen Verständnis hatte. "Glücklicherweise habe ich einen sehr verständnisvollen Ehemann", so Witherspoon.

Anm. d. Redaktion: In einer ursprünglichen Version dieses Berichtes hatte die Nachrichtenagentur dpa noch gemeldet, Witherspoon habe auf echten Sex bestanden. Inzwischen stellte dpa klar, die Schauspielerin habe die Szenen lediglich selbst drehen wollen.  dpa

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