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  3. Prozess: 18-Jähriger verkauft Bank für 300.000 Euro falsches Gold

Prozess
29.10.2019

18-Jähriger verkauft Bank für 300.000 Euro falsches Gold

Diese hier sind echt: Goldbarren mit einem Gewicht von jeweils 100 Gramm.
Foto: Armin Weigel, dpa

Wovon Alchimisten träumten, ist einem jungen Mann aus Göttingen gelungen: Er machte wertloses Metall zu Gold - jedenfalls beim Verkauf an die Bank. Nun steht er vor Gericht.

Ein junger Mann hat einer Bank vergoldete Metallbarren als Massivgold verkauft - deswegen steht der Auszubildende seit Dienstag in Göttingen vor Gericht. 2016 gelang es ihm als damals 18-Jährigem, der Sparkasse Göttingen in zehn Fällen Metall als Gold zu verkaufen, das er zuvor im Internet erworben hatte. 300.000 Euro kassierte er für sein Falschgold von der Bank - gezahlt hatte er dafür aber nur rund 9900 Euro. 

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 21-Jährigen gewerbsmäßigen Betrug vor. Der angehende Berufskraftfahrer räumte die Vorwürfe vor dem Jugendschöffengericht über seinen Verteidiger pauschal ein. "Es wird nicht bestritten, dass es so war", sagte der Anwalt.

21-Jähriger kaufte Goldbarren im Internet

Die Barren, so hatte es der 21-Jährige während der Ermittlungen einem Polizisten erklärt, habe er im Internet von einem Russen gekauft. Auf die Frage der Vorsitzenden Richterin, ob er gewusst habe, dass es sich um Falschgold handelte, wollte er nicht antworten.

Warum die Sparkasse von den Falschgold-Betrügereien lange nichts bemerkte, wurde vor Gericht nicht thematisiert. Nach Bekanntwerden der Gaunereien im vergangenen Jahr hatte die Bundesbank mitgeteilt, ein vergleichbarer Fall sei dort nicht bekannt. Banken kauften Gold in der Regel nur unter Vorbehalt und ließen es zunächst prüfen, bevor sie den Gegenwert ausbezahlten.

Die mitangeklagte Mutter des Auszubildenden erschien am Dienstag nicht zum Prozess. Sie soll in einem Fall versucht haben, der Sparkasse ebenfalls wertlose Barren als Gold zu verkaufen. Das Gericht verhängte gegen die Frau auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl in Höhe von 2100 Euro. Der Prozess gegen den Sohn soll Mitte November fortgesetzt werden. (dpa)

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