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"Querdenker"-Bewegung
11.12.2020

Corona-Proteste: Der württembergische Schwabe ist gerne aufmüpfig - aber warum?

Die meisten "Querdenker" suchen nicht den Umsturz: Teilnehmer einer Demonstration am Ufer des Bodensees.
Foto: Felix Kästle, dpa

Plus Sie demonstrieren gegen die Corona-Politik. Württemberger können sich aber auch über vieles andere aufregen. Eine Reise durch ein erstaunlich explosives Land.

Es ist ein grauer Tag in der Adventszeit, als sich Wahnsinn und Wirklichkeit der Corona-Pandemie räumlich nahekommen. Und natürlich liegt der Ort, an dem das passiert, in Schwaben, im württembergischen Schwaben wohlgemerkt. Auf den Hügeln über Tübingen forschen die Mitarbeiter des Biotech-Unternehmens Curevac im Dauerschichtbetrieb an einem Impfstoff. Wenige Kilometer Luftlinie weiter steht ein Landwirt auf einem Platz der Nachbarstadt Rottenburg und erzählt, wie es war, als er und seine Mitstreiter sich neulich in der Öffentlichkeit die Masken von den Gesichtern rissen: „Die Sonne lag frei und ein Regenbogen zog auf.“ Deswegen sei das „Masken-Regime“ unmenschlich. 800 Menschen stehen an diesem Adventssamstag mit ihren Plakaten um ihn herum und klatschen.

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