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Reportage
29.08.2021

Zartbittere Zeiten: Zu Besuch im Schokoladenmuseum

Schokolade geht immer, und in Krisenzeiten sogar noch mehr – oder? Ein Blick in die Produktion von Halloren, der nach eigenen Angaben ältesten bis heute produzierenden Schokoladenfabrik Deutschlands.
Foto: Jan Woitas, dpa

Plus In den letzten anderthalb Jahren gab es viele Momente, in denen ein Seelentröster nötig war. Ein kleiner, aber bewährter ist: Schokolade. Eine Geschichte über den süßen Zahn der Deutschen.

Die Frage ist fast so alt wie Weihnachten und Ostern. Man muss sie auch im Spätsommer stellen dürfen – mit Blick darauf, dass die ersten Exemplare in ein paar Wochen schon wieder im Supermarkt stehen werden. Frage also: Was geschieht eigentlich mit den kleinen Weihnachtsmännern, die bis zum Ende einer Saison nicht verkauft worden sind? Und wenn wir schon dabei sind – was mit den Hasen? Wird diesen schokoladigen Hohlkörpern – eingeschmolzen oder umgezogen – ein zweites Leben geschenkt, indem sie jeweils in die Rolle des anderen schlüpfen? Und wer hat beim Rennen um die Popularität die Nase vorn: Weihnachtsmann oder doch der Hase?

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