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Newsticker
Russland stoppt mehr als 180 Männer bei Fluchtversuch an der Grenze zu Georgien
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  3. Ruhrgebiet: Babymilch-Bande fliegt bei Razzia auf

Ruhrgebiet
25.09.2017

Babymilch-Bande fliegt bei Razzia auf

Eine Bande hat Babymilch für den Verkauf in China aus Drogeriemärkten gestohlen.
Foto: mke (Symbolfoto)

Die Polizei hat bei Durchsuchungen 27 Personen festgenommen, die Babymilch-Pulver aus Drogeriemärkten gestohlen haben sollen, um es in China zu verkaufen.

Eine Babymilch-Bande ist der Polizei bei einer Großrazzia im Ruhrgebiet ins Netz gegangen. Rund 50 Bandenmitglieder sollen bundesweit im großen Stil Babymilchpulver und Kosmetikprodukte aus Drogeriemärkten für den Verkauf in China gestohlen haben.  

Babymilch-Bande stahl Ware aus Drogeriemärkten

Die Fahnder nahmen 27 Personen fest, wie die Polizei Recklinghausen und die Staatsanwaltschaft Essen am Montag mitteilten. Gegen acht von ihnen lagen Haftbefehle vor. Drei weitere Haftbefehle wurden erlassen. Dem Zugriff waren Razzien in Oberhausen, Marl, Essen, Oberhausen, Duisburg und Gelsenkirchen vorausgegangen. Der Razzia gingen monatelange verdeckte Ermittlungen gegen insgesamt mehr als 50 Männer und Frauen voraus.

Nahezu täglich sollen zwischen 20 und 25  Täter-Paare ihre Beute bundesweit aus Drogeriemärkten gestohlen und mit Trolleys oder großen Einkaufstaschen am Kassenbereich vorbei abtransportiert haben - beauftragt vom mutmaßlichen Kopf der Bande, einem 36-Jährigen aus Gelsenkirchen. Das Diebesgut soll über Mittelsmänner nach Rotterdam in den Niederlanden gebracht und von dort nach China verschifft worden sein. Dort kann man Babymilchpulver aus Deutschland doppelt so teuer wie hierzulande verkaufen.

Babymilch-Mafia: Schaden von mehreren Hundertausend Euro

Der Schaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. Die Schätzungen basieren auf Papieren, die in den durchsuchten Wohnungen gefunden wurden. Die Polizei stellte außerdem rund 500 Pakete Babymilchpulver und Kosmetikartikel, eine Waffe und Bargeld in den Wohnungen der Tatverdächtigen sicher. Die Auswertung der Beweismittel dauert noch an.

Gegen einige Verdächtige laufen außerdem Ermittlungen wegen des Verdachts des Menschenhandels. Sie sollen laut Polizei Menschen aus Osteuropa mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt und zum Stehlen angestiftet haben. dpa

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