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Spanien
01.01.2021

König Felipes rabenschwarzes Jahr: So will er das Königshaus retten

Bemüht sich um Seriosität: Bei seiner Ansprache am Jahresende erinnerte König Felipe daran, dass die „moralischen und ethischen Grundsätze“ für alle Bürger und somit auch für die Königsfamilie gelten – ein klarer Seitenhieb auf seinen Vater.
Foto: Pool Europa Press, dpa

Plus Altkönig Juan Carlos hat die Monarchie in Spanien in eine Glaubwürdigkeitskrise gestürzt. Felipe will 2021 für Reformen nutzen. Sein Vater muss weiter draußen bleiben.

Spaniens König Felipe VI. mag nicht nur an das Volk seines Landes und die Corona-Pandemie gedacht haben, als er dieser Tage sagte: „2020 war ein sehr hartes und kompliziertes Jahr.” Seine Worte passen genauso gut auf ihn selbst und die Königsfamilie. Spaniens Medien sprechen von einem „annus horribilis“, einem schrecklichen Jahr, für den 52-jährigen Felipe und Königin Letizia, 48. Ein Jahr, in dem die Enthüllungen über die Machenschaften des 82 Jahre alten Juan Carlos, den Vater Felipes, die Krone in eine tiefe Glaubwürdigkeitskrise stürzte. So tief, dass die spanische Regierung im Jahr 2021 auf tiefgreifende Reformen im Palast dringt.

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