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Polizeiruf heute

19.01.2020

"Spannend, packend, sehenswert": Kritik zum "Polizeiruf 110" aus Rostock

König (Anneke Kim Sarnau) und Bukow (Charly Hübner) tappen noch im Dunkeln: Szene aus dem "Polizeiruf 110: Söhne Rostocks", der heute im Ersten lief.
Foto: Christine Schroeder, NDR

Schon länger gilt der "Polizeiruf 110" aus Rockstock als Perle unter den Sonntagabend-Krimis. Auch mit "Söhne Rostocks" liefern Bukow und König verlässlich ab. Die Kritik.

Für viele Kritiker ist der "Polizeiruf 110" aus Rostock der stärkste der Reihe. Anders als in vielen der früheren Episoden wird im neuen Fall "Söhne Rostocks" allerdings kein übergreifendes Debattenthema verhandelt. Bislang drehten sich die Fälle zum Beispiel um die Mafia, Fußballultras, völkische Siedler oder den Umgang mit Verbrechern, die ihrer Strafe entkommen waren.

Dieses Mal lassen es Markus Busch (Drehbuch) und Christian von Castelberg (Regie) geruhsamer angehen. Es entspinnt sich etwa eine schwierige Vater-Sohn-Beziehung und es geht um offene Rechnungen unter alten Geschäftspartnern. Der Qualität tut das keinen Abbruch, erneut gibt es viel Lob. Die Pressestimmen.

Kritik zum "Polizeiruf 110" gestern: "Konfuser Fall, spannende Nebenstränge"

Düster geht es zu in Rostock, die Sprache ist roh, die Nerven liegen blank. Dies wird für den Zuschauer zwischenzeitlich etwas anstrengend, der Fall hält allerdings über weite Strecken die Spannung. RP Online

Konfuser Fall, spannende Nebenstränge: Insgesamt ein schwächerer "Polizeiruf 110". Stern

 

Out of the past: Neo-Noir-Thriller über einen Mann, der vergeblich versucht, seine Vergangenheit abzuschütteln. Atmosphärisch dicht, aber mit etwas zu abruptem Schlussakkord. Der Spiegel

Bewertung: "Der Rostock-Polizeiruf ist der bessere Tatort"

Der Rostock-„Polizeiruf“ ist der bessere Tatort. Wenn die „Polizeiruf“-Reihe immer noch für manche im Schatten des prominenten großen Serienbruders steht – zumindest was das Rostocker Ermittlerduo König und Bukow angeht, tut sie das zu Unrecht. taz

Eine packende und interessante Geschichte. RedaktionsNetzwerk Deutschland

Die Folge "Söhne Rostocks" ist ein rauer Gefühlskrimi mit einem grossen und bemerkenswert weichen Herzen. Neue Zürcher Zeitung

"Spannend, packend, sehenswert": Kritik zum "Polizeiruf 110" aus Rostock
5 Bilder
"Polizeiruf 110": Wer ermittelt wo?

 

Spannende Story bis zum Ende! Eine Bitte an Buckow & König: Sagt endlich Du zueinander! Nach zehn Jahren wird‘s Zeit und wäre glaubwürdiger. Bild

Kritik: "Polizeiruf" aus Rostock kommt mit "Söhne Rostocks" etwas aus der Spur

Der "Polizeiruf" aus Rostock, lange Zeit eine Klasse für sich, kommt mit "Söhne Rostocks" für den Moment etwas aus der Spur. Story-Details wie Termin-Geschäfte, Vater-Sohn-Konflikt, Alkohol und Kommunikationsprobleme werden in spannungsarm verschlagworteten Szenen ausgebreitet - das bietet zwar einiges an Atmosphäre, spannend oder fesselnd ist das auf Strecke aber leider nicht. ntv

 

Man kann im falschen Leben kein richtiges führen, jedenfalls ist Michael Norden nicht der richtige Mensch für das Leben, das er sich ausgesucht hat. Mit dieser Grundidee im Gepäck hat Drehbuchautor Markus Busch den Plot zu diesem erneut sehr sehenswerten „Polizeiruf“ geschrieben. Im Mittelpunkt des Krimis, der von Regisseur Christian von Castelberg umgesetzt wurde, steht nicht zum ersten Mal das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen, allerdings in außergewöhnlichen Konstellationen. Der Tagesspiegel

"Polizeiruf 110" und Tatort: Kritik und Pressestimmen zu den Folgen am Sonntag

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