Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Rund eine Million Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland registriert
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Sturmtief: Deutsche Bahn: Probleme nach "Xavier" auch am Wochenende

Sturmtief
07.10.2017

Deutsche Bahn: Probleme nach "Xavier" auch am Wochenende

Einen Tag nach dem heftigen Sturm haben am Hamburger Hauptbahnhof noch immer hunderte Reisenden in langen Schlangen vor den Bahnschaltern gestanden.
Foto: Thomas Müller, dpa

Nach dem verheerenden Sturm "Xavier" herrscht weiter Chaos - vor allem bei bei der Bahn. Viele Strecken sind noch nicht wieder freigeben.

Die Deutsche Bahn hofft, dass die Aufräumarbeiten nach dem verheerenden Sturm "Xavier" größtenteils Anfang der Woche abgeschlossen sein werden. Das sagte eine Bahnsprecherin am Samstagmorgen. "Das Problem ist, dass Bäume teilweise durch das nasse Erdreich nachkippen und wir dadurch erneut mit der Kettensäge ranmüssen. Wir arbeiten mit Hochdruck, aber es gibt Unwägbarkeiten. Darum ist eine genaue Prognose leider derzeit noch nicht möglich", sagte die Sprecherin.

Die Strecke Hamburg-Berlin werde erst am Montag wieder befahrbar sein. "Aber wir können jetzt den Reisenden einen nahezu stündlichen Takt anbieten mit Umleitung über Uelzen und Stendal. Es gibt eine Fahrzeitverlängerung von ungefähr 60 Minuten", sagte die Sprecherin weiter. Züge aus dem Ruhrgebiet beispielsweise führen von Dortmund nach Hannover und wieder zurück. Reisende mit dem Ziel Leipzig oder Berlin könnten in Hannover umsteigen - und so mit einer allerdings erheblichen Verlängerung der Fahrzeit auch nach Berlin kommen. Das gelte auch für Fahrten von Berlin in den Westen.

Sturmtief "Xavier" fordert sieben Todesopfer

"Xavier" war nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) einer der schlimmsten Stürme der vergangenen Jahrzehnte. Er war am Donnerstag vor allem über den Norden und Osten Deutschlands hinweggefegt. In Brandenburg stürmte er mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 122 Stundenkilometern am heftigsten. Besonders schwer betroffen waren auch Berlin, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Neben der Journalistin und Politik-Expertin Sylke Tempel starben sechs weitere Menschen. dpa/AZ

Das Sturmtief Xavier ist über Nord- und Ostdeutschland hinweggefegt: Mehrere Menschen starben, Flug-, Bahn- und Nahverkehr kamen zum Erliegen. Die Bilder.
19 Bilder
Sturmtief Xavier trifft Norden Deutschlands mit voller Wucht
Foto: dpa

Lesen Sie auch: Sturmtief "Xavier": Sieben Tote, viele Verletzte, gesperrte Bahnstrecken

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.