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Ukraine lenkte offenbar Angriff in Russland – Stromausfälle in Kiew
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USA
04.05.2017

Politiker verhören United-Airlines-Chef

Crew hatte Passagier mit Gewalt aus Flugzeug befördert. Kunden bekommen mehr Rechte

Der Fluggast, der Anfang April mit Gewalt aus einer Maschine der US-Fluglinie United Airlines gezerrt wurde, erholt sich immer noch von seinen Verletzungen. Und auch für Unternehmenschef Oscar Munoz ist die Sache nach wie vor sehr unangenehm. Jetzt hat er sich heftige Kritik im US-Kongress anhören müssen.

Die Abgeordneten drohten den US-Fluggesellschaften mit Konsequenzen, sollten diese ihren Service nicht verbessern. „Der Kongress wird nicht zögern zu handeln“, kündigte Bill Shuster, der Vorsitzende des Verkehrs- und Infrastrukturausschusses im Repräsentantenhaus am Dienstag (Ortszeit) in Washington, an. Angestellte von United Airlines hatten den Passagier von der Flughafenpolizei in Chicago aus einer überbuchten Maschine zerren lassen, weil er seinen Platz nicht hatte räumen wollen. Das brutale Vorgehen gegen den 69-Jährigen, der sich laut seinem Anwalt die Nase brach, zwei Zähne verlor und eine Gehirnerschütterung erlitt, hatte weltweit Empörung hervorgerufen. Munoz versprach Besserung und bezeichnete die Affäre als „Wendepunkt für United“. Erst nach mehreren Tagen hatte er sich dem öffentlichen Druck gebeugt und sich entschuldigt. Die US-Fluggesellschaften stehen schon länger wegen Service-Problemen und Überbuchungen in der Kritik. „Etwas ist kaputt, und die offensichtliche Kluft zwischen Passagieren und den Fluglinien muss angegangen werden“, sagte der Ausschussvorsitzende Shuster. United hatte sich in der Vorwoche mit dem Passagier auf einen Vergleich geeinigt, über die Details der Entschädigung wurde Stillschweigen vereinbart. Das Unternehmen hat seine Richtlinien bereits geändert. So will die Airline Passagieren, die auf überbuchten Flügen auf ihren Sitz verzichten, eine Entschädigung von bis zu 10000 Dollar (gut 9150 Euro) zahlen.

Die Fluggastrechte-Regelung der Europäischen Union sieht vor, dass die Fluggesellschaft den Flugpreis erstatten oder einen Ersatzflug finden muss, wenn Kunden bei einem überbuchten Flug unfreiwillig am Boden bleiben. Außerdem haben Reisende einen Anspruch auf Entschädigung – je nach Flugdistanz zwischen 250 und 600 Euro. (dpa)

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