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USA
20.08.2020

Viele Amerikaner zieht es in die Nationalparks - dort steigt die Corona-Gefahr

Hinten rauscht der Yellowstone River mehr als hundert Meter in die Tiefe, vorne drängen sich die Urlauber. Nur wenige Besucher befolgen die Aufforderung, eine Maske zu tragen.
Foto: Karl Doemens

Plus Für US-Amerikaner sind momentan die meisten Grenzen geschlossen - deshalb strömen sie in die Nationalparks des eigenen Landes. Die Besucher hoffen auf ein Idyll. Doch das erweist sich als trügerisch.

Am frühen Morgen und am späten Nachmittag geht David Navratil regelmäßig mit seiner Kamera auf die Pirsch. Der pensionierte IT-Experte und passionierte Hobby-Fotograf wohnt nur wenige Meilen entfernt vom Grand-Teton-Nationalpark im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming. Mit Vorliebe lichtet er eindrucksvolle Gebirgsformationen und wilde Tiere ab. Doch immer öfter drängt sich eine unerwünschte Spezies ins Motiv: "Ich habe noch nie so viele Campingbusse und Wohnmobile im Park gesehen", klagt Navratil: "Die stehen überall – vor allem dort, wo sie es nicht dürfen." Alles wegen Corona.

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