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  3. Warum Vitamin B essenziell für den Körper ist: Wirkung und Mangel-Symptome

Vitamin B
16.01.2023

Warum Vitamin B essenziell für den Körper ist: Wirkung und Mangel-Symptome

Unter dem Begriff "Vitamin B" verstecken sich acht Vitamine der Gruppe B. Tagesdosis, Lebensmittel und Symptome eines Vitamin-B-Mangels - hier erhalten Sie alle Infos.
Foto: Canva.com

Ohne Vitamin B fehlen dem Körper wichtige Bestandteile für einen gesunden Stoffwechsel. Welche B-Vitamine gibt es? Welche Symptome treten bei einem Vitamin-B-Mangel auf?

B-Vitamine sind essenziell für den Körper, sie tragen unter anderem zu einem normalen Energiestoffwechsel und einer normalen Herzfunktion bei. Auch eine gesunde Psyche braucht Vitamine. Mit dem Sammelbegriff "Vitamin B" werden insgesamt acht Vitamine der B-Gruppe zusammengefasst.

In diesem Artikel finden Sie alle Infos zu den jeweiligen B-Vitaminen, inklusive Symptome und Ursachen einer Unterversorgung.

Welche B Vitamine gibt es?

Video: kabel eins

Wirkung: Wofür braucht der Körper B-Vitamine?

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat basierend auf Studien gesundheitsbezogene Anhaben für die jeweiligen Vitamine der B-Gruppe zugelassen. Diese haben wir für Sie zusammengetragen. Über die Links gelangen Sie zu den Informationsblättern der Gesellschaft für angewandte Vitaminforschung.

Einige Wirkungen werden häufiger aufgeführt, zum Beispiel tragen fast alle B-Vitamine zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Ein Alleinstellungsmerkmal hat das Vitamin B9, auch Folsäure oder Folat genannt. Es trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei und verhindert laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) angeborene Fehlbildungen des Säuglings. Bei einem Mangel an Folsäure kann es außerdem zu Blutarmut kommen.

Einige B-Vitamine regulieren den Homocystein-Spiegel im Blut. Dieser gilt als Risikofaktor für Herzkrankheiten, wie die EFSA mitteilt. Die Übersicht sehen Sie hier:

Vitamin B1 (Thiamin) braucht der Körper für folgende Prozesse:

Lesen Sie dazu auch
  • Energiestoffwechsel
  • Normale Funktion des Nervensystems
  • Normale psychische Funktion
  • Normale Herzfunktion

Vitamin B2 (Riboflavin) braucht der Körper für folgende Funktionen:

  • Energiestoffwechsel
  • Normale Funktion des Nervensystems
  • Erhaltung normaler Schleimhäute
  • Erhaltung normaler roter Blutkörperchen
  • Erhaltung normaler Haut und Sehkraft
  • Normaler Eisenstoffwechsel
  • Schutz der Zellen vor oxidativem Stress
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
Vitamin B2 schützt vor oxidativem Stress.
Foto: Canva.com

Vitamin B3 (Niacin) unterstützt den Körper bei folgenden Prozessen:

  • Energiestoffwechsel
  • Normale Funktion des Nervensystems
  • Normale psychische Funktion
  • Erhaltung normaler Schleimhäute und Haut
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung

Vitamin B5 (Pantothensäure) trägt im Körper zu einer normalen Funktion folgender Prozesse bei:

  • Energiestoffwechsel
  • Synthese und ein normaler Stoffwechsel von Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
  • Geistige Leistung

Vitamin B6 (Pyridoxin) unterstützt den Körper bei diesen Prozessen: 

  • Bildung von Neurotransmittern zur Signalübertragung zwischen Nervenzellen
  • Bildung von Hormonen, roten Blutkörperchen und Zellen des Immunsystems
  • Umwandlung von Nahrung in Glukose zur Energieerzeugung
  • Kontrolle des Homocystein-Spiegels im Blut
  • Stoffwechsel von Aminosäuren

Vitamin B7 (Biotin) ist für diese Körperfunktionen wichtig:

  • Energiestoffwechsel
  • Funktion des Nervensystems
  • Stoffwechsel von Makronährstoffen
  • Normale psychische Funktion
  • Haare und Haut
  • Erhalt der Schleimhäute
Vitamin B7 schützt die Schleimhäute.
Foto: Canva.com

Vitamin B9 (Folsäure) spielte eine entscheidende Rolle bei diesen Prozessen:

  • Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft
  • Aminosäuresynthese
  • Blutbildung
  • Homocystein-Stoffwechsel
  • Normale psychische Funktion
  • Normale Funktion des Immunsystems
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
  • Zellteilung

Vitamin B12 (Cobalamine) wirkt sich auf diese Prozesse im Körper aus:

  • Normaler Energiestoffwechsel
  • Normale Funktion des Nervensystems
  • Homocystein-Stoffwechsel
  • Normale psychische Funktion
  • Normale Bildung roter Blutkörperchen
  • Normale Funktion des Immunsystems
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
  • Zellteilung

Vitamin-B-Mangel: Welche Symptome können auftreten?

Vitamin B ist für etliche Prozesse im Körper entscheidend. Ein Mangel an Vitamin B kann laut der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) zu folgenden Symptomen führen:

  • Kreislaufprobleme
  • Gelenkschmerzen
  • Blasse Haut und Haarausfall
  • Entzündungen des Verdauungstrakts

Das Bundesministerium für Gesundheit listet mögliche Symptome bei Mangelerscheinungen von Vitamin B1, B6, B9 und B12 auf:

Vitamin-B1-Mangel:

  • Müdigkeit
  • Verwirrung
  • Angstzustände
  • Krämpfe, zum Beispiel in den Waden
  • Kribbeln oder Taubheit in den Extremitäten
  • Lähmungen
  • Wassereinlagerungen (Ödeme)
  • Kurzatmigkeit
  • Ohnmacht
  • Magen-Darm-Probleme
  • Gewichtsverlust
Bei einem Mangel von Vitamin B1 kann es zu Wadenkrämpfen kommen.
Foto: Canva.com

Vitamin-B6-Mangel:

  • Blutarmut
  • Hautausschläge
  • entzündete, schuppige Lippen
  • eingerissene Mundwinkel
  • entzündete Zunge
  • Depressionen
  • bei Säuglingen: Krampfanfälle

Vitamin-B9- und B12-Mangel:

  • Blutarmut
  • Müdigkeit
  • blassere Hautfarbe
  • geringere Leistungsfähigkeit
  • depressive Stimmungen
  • Vergesslichkeit
  • Kopfschmerzen, Schwindel
  • gelbliche Haut
  • Brustschmerzen, Atembeschwerden
  • Geschwüre im Mund
  • Kribbeln oder Taubheit, vor allem in den Beinen
  • Probleme beim Gehen
  • bei Ungeborenen: Fehlbildungen
  • bei Säuglingen: Entwicklungsverzögerung, niedriger Blutdruck, Zittern oder Krämpfe

Eine Selbstdiagnose ist nie sinnvoll. Falls oben genannte Symptome auftreten, können Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt eine Therapie mit B-Vitaminen besprechen.

Ursachen für einen Vitamin-B-Mangel

Der Körper kann Vitamine der B-Gruppe nicht selbst herstellen – mit Ausnahme vom Vitamin B3. Laut der DGE kann der benötigte Vitamin-Bedarf ausschließlich über die Nahrung gedeckt werden. Lediglich für bestimmte Risikogruppen oder nach einer Entzündung im Körper kann es sinnvoll sein zusätzlich Präparate einzunehmen. Ursachen für einen Vitamin-B-Mangel können unter anderem eine ungesunde Ernährung oder ein erhöhter Alkoholkonsum sein. Bei einem zu hohen Alkoholkonsum kommt es meist zu einer Leberschädigung, was dazu führt, dass Vitamine schlechter verwertet werden können.

Auch bei Entzündungen des Magen-Darm-Trakts kann der Körper die Vitamine nicht mehr richtig aufnehmen. Folgende Personen können laut der Apotheken-Umschau betroffen sein:

  • Schwangere und Stillende
  • Veganer
  • Menschen mit entzündlichen Erkrankungen, zum Beispiel atrophische Gastritis
  • Senioren
  • Alkoholiker

Sind B-Vitamine fett oder wasserlöslich?

Vitamine der B-Gruppe sind wasserlöslich, weshalb der Körper sie nicht speichern kann. Eine Überdosierung ist selten, da überschüssige Vitamine über den Urin wieder ausgeschieden werden. Lediglich Vitamin B12 kann vom Körper gespeichert werden. Auch Vitamin C gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen, Vitamin D hingegen löst sich nur in Fett und Öl.

Wasserlösliche Vitamine werden laut der Apotheken-Umschau über den Dünndarm absorbiert. 

Wie sollte man Vitamin B einnehmen?

Da Vitamin B wasserlöslich ist, werden die meisten Präparate in Pulverform verabreicht. Einige Präparate sollten auf leeren Magen, andere besser zu einer Mahlzeit genommen werden. Bei einer Blutuntersuchung und nach Rücksprache mit einem Arzt kann festgestellt werden, ob die Einnahme von Vitaminen der Gruppe B tatsächlich sinnvoll ist.

Welche Lebensmittel haben viele B-Vitamine?

Gute Vitamin-B-Lieferanten sind Fisch, Fleisch, Eier und Milchprodukte. Der Gehalt variiert je nach Sorte und Frische. Die DGE rät deshalb, vor allem bei einer vegetarischen Ernährung zu einer Einnahme von Vitamin B12, da dies in ausreichenden Mengen hauptsächlich in tierischen Produkten zu finden ist. 

Vitamin B1:

  • Wirsing, Sonnenblumenkerne, Linsen, Erdnüsse
  • Schweinefleisch
  • Vollkorngetreide

Vitamin B2:

  • Pilze, Sojabohnen
  • tierische Innereien, Seelachs, Makrele
  • Camembert, Molkenkäse
  • Eier

Vitamin B3:

  • Broccoli, Pfirsich, Pilze, Nüsse, Mungbohnen
  • Hühnerleber, Rindfleisch, Thunfisch, Sardellen
  • Milchprodukte

Vitamin B5:

  • Pilze, Erbsen, Nüsse, Avocado
  • Schweineleber, verschiedene Fischsorten
  • Butter
  • Eier

Vitamin B6:

  • Mango, Rosenkohl, Kartoffeln, Nüsse, Paprika
  • Vollkorngetreide
  • Schweineleber, Hummer, Sardinen, Makrelen
  • Milchprodukte

Vitamin B7:

  • Bananen, Tomaten, Erdnüsse
  • Rinder- und Schweineleber, verschiedene Fischsorten
  • Milchprodukte

Vitamin B9:

  • Mungbohne, Kichererbsen, Feldsalat
  • Leber, Thunfisch, Steckmuscheln
  • Eier

Vitamin B12:

  • Shiitake-Pilze
  • Rindfleisch, Austern, Lachs
  • Milchprodukte (v.a Camembert und Mozarella)
  • Eier

Kann man Vitamin B mit Magnesium einnehmen?

Laut der DGE sind die meisten Deutschen ausreichend mit Vitaminen versorgt, Vitaminmangelkrankheiten gibt es nur sehr selten. Trotzdem boomt der Markt für Nahrungsergänzungsmittel. Laut Statista wurden 2021 in Deutschland 2,69 Milliarden Euro durch Nahrungsergänzungsmittel umgesetzt. Viele therapieren sich demnach selbst. Gibt es Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Vitamin-Präparaten?

Klinisch relevante Interaktionen sind laut Prof. Dr. Dr. Ingolf Cascorbi vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie in Kiel nicht bekannt. Er warnt allerdings vor einer Überdosierung. Magnesium und B-Vitamine können gleichzeitig eingenommen werden, die gemeinsame Gabe von Vitamin B6 und Magnesium wird sogar empfohlen. Vorsicht ist bei der Einnahme von Folsäure (Vitamin B9) und Zink geboten, da Zink die Aufnahme des B-Vitamins stören kann, wie es in einem Artikel der pharmazeutischen Zeitung heißt.

Vitamin B: Empfohlene Tagesdosis der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Vitamin B1:

  • Säuglinge bis 4 Monate: 0,2 mg/Tag
  • Säuglinge bis 12 Monate: 0,4 mg/Tag
  • Schwangere im 2. Trimester: 1,2 mg/Tag
  • Schwangere im 3. Trimester: 1,3 mg/Tag
  • Stillende: 1,3 mg/Tag
  • Kinder bis 4 Jahre: 0,6 mg/Tag
  • Kinder zwischen 4 und 7 Jahren: 0,7 mg/Tag
Alter Tagesbedarf in mg Männer Tagesbedarf in mg Frauen
7 bis unter 10 Jahre 0,9 0,8
10 bis unter 13 Jahre 1,0 0,9
13 bis unter 15 Jahre 1,2 1,0
15 bis unter 19 Jahre 1,4 1,1
19 bis unter 25 Jahre 1,3 1,0
25 bis unter 51 Jahre 1,2 1,0
51 bis unter 65 Jahre 1,2 1,0
65 Jahre und älter 1,1 1,0

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Vitamin B2:

  • Säuglinge bis 4 Monate: 0,3 mg/Tag
  • Säuglinge bis 12 Monate: 0,4 mg/Tag
  • Schwangere im 2. Trimester: 1,3 mg/Tag
  • Schwangere im 3. Trimester: 1,4 mg/Tag
  • Stillende: 1,4 mg/Tag
  • Kinder bis 4 Jahre: 0,7 mg/Tag
  • Kinder zwischen 4 und 7 Jahren: 0,8 mg/Tag
Alter Tagesbedarf in mg Männer Tagesbedarf in mg Frauen
7 bis unter 10 Jahre 1,0 0,9
10 bis unter 13 Jahre 1,1 1,0
13 bis unter 15 Jahre 1,4 1,1
15 bis unter 19 Jahre 1,6 1,2
19 bis unter 25 Jahre 1,4 1,1
25 bis unter 51 Jahre 1,4 1,1
51 bis unter 65 Jahre 1,3 1,0
65 Jahre und älter 1,3 1,0

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Vitamin B3:

  • Säuglinge bis 4 Monate: 2 mg-Äquivalente/Tag
  • Säuglinge bis 12 Monate: 5 mg-Äquivalente/Tag
  • Schwangere im 2. Trimester: 14 mg-Äquivalente/Tag
  • Schwangere im 3. Trimester: 16 mg-Äquivalente/Tag
  • Stillende: 16mg-Äquivalente/Tag
  • Kinder bis 4 Jahre: 8 mg-Äquivalente/Tag
  • Kinder zwischen 4 und 7 Jahren: 9 mg-Äquivalente/Tag
Alter Tagesbedarf in mg-Äquivalente Männer Tagesbedarf in mg-Äquivalente Frauen
7 bis unter 10 Jahre 11 10
10 bis unter 13 Jahre 13 11
13 bis unter 15 Jahre 15 13
15 bis unter 19 Jahre 17 13
19 bis unter 25 Jahre 16 13
25 bis unter 51 Jahre 15 12
51 bis unter 65 Jahre 15 11
65 Jahre und älter 14 11

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Vitamin B5:

Alter mg/Tag
0 bis unter 4 Monate 2
4 bis unter 12 Monate 3
1 bis unter 4 Jahre 4
4 bis unter 7 Jahre 4
7 bis unter 10 Jahre 4
10 bis unter 13 Jahre 5
13 bis unter 15 Jahre 5
15 bis unter 19 Jahre 5
19 bis unter 25 Jahre 5
25 bis unter 51 Jahre 5
51 bis unter 65 Jahre 5
65 Jahre und älter 5
Schwangere 5
Stillende 7

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Vitamin B6:

  • Säuglinge bis 4 Monate: 0,1 mg/Tag
  • Säuglinge bis 12 Monate: 0,3 mg/Tag
  • Schwangere im 1. Trimester: 1,5 mg/Tag
  • Schwangere im 2. und 3. Trimester: 1,8 mg/Tag
  • Stillende: 1,6 mg/Tag
  • Kinder bis 4 Jahre: 0,6 mg/Tag
  • Kinder zwischen 4 und 7 Jahren: 0,7 mg/Tag
  • Kinder zwischen 7 und 10 Jahren: 1,0 mg/Tag
  • Kinder zwischen 10 und 13 Jahren: 1,2 mg/Tag
Alter Tagesbedarf in mg Männer Tagesbedarf in mg Frauen
13 bis unter 15 Jahre 1,5 1,4
15 bis unter 19 Jahre 1,6 1,4
19 bis unter 25 Jahre 1,6 1,4
25 bis unter 51 Jahre 1,6 1,4
51 bis unter 65 Jahre 1,6 1,4
65 Jahre und älter 1,6 1,4

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Vitamin B7:

Alter µg/Tag
0 bis unter 4 Monate 4
4 bis unter 12 Monate 6
1 bis unter 4 Jahre 20
4 bis unter 7 Jahre 25
7 bis unter 10 Jahre 25
10 bis unter 13 Jahre 35
13 bis unter 15 Jahre 35
15 bis unter 19 Jahre 40
25 bis unter 51 Jahre 40
19 bis unter 25 Jahre 40
51 bis unter 65 Jahre 40
65 Jahre und älter 40
Schwangere 40
Stillende 45

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Vitamin B9:

Alter µg-Äqui­va­lent/Tag
0 bis unter 4 Monate 60
4 bis unter 12 Monate 80
1 bis unter 4 Jahre 120
4 bis unter 7 Jahre 140
7 bis unter 10 Jahre 180
10 bis unter 13 Jahre 240
13 bis unter 15 Jahre 300
15 bis unter 19 Jahre 300
19 bis unter 25 Jahre 300
25 bis unter 51 Jahre 300
51 bis unter 65 Jahre 300
65 Jahre und älter 300
Schwangere 550
Stillende 450

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Vitamin B12:

Alter µg/Tag
0 bis unter 4 Monate 0,5
4 bis unter 12 Monate 1,4
1 bis unter 4 Jahre 1,5
4 bis unter 7 Jahre 2,0
7 bis unter 10 Jahre 2,5
10 bis unter 13 Jahre 3,5
13 bis unter 15 Jahre 4,0
15 bis unter 19 Jahre 4,0
19 bis unter 25 Jahre 4,0
25 bis unter 51 Jahre 4,0
51 bis unter 65 Jahre 4,0
65 Jahre und älter 4,0
Schwangere 4,5
Stillende 5,5

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)