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  3. Von Schlag den Raab zur ARD: Matthias Opdenhövel moderiert künftig die Sportschau

Von Schlag den Raab zur ARD
17.05.2011

Matthias Opdenhövel moderiert künftig die Sportschau

Matthias Opdenhövel wechselt zur Sportschau in der ARD.

Von Stefan Raab zur ARD: Matthias Opdenhövel wird ab Juli 2011 die „Sportschau" moderieren. Dazu soll es beim WDR eine weitere Show mit dem 40-Jährigen geben.

Matthias Opdenhövel ist den Fernsehzuschauern seit mehreren Jahren vor allem aus ProSieben bekannt. Dort moderierte er unter anderem die Show „Schlag den Raab", wofür er 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis und 2008 mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet wurde.

Einen Namen machte sich der 40-Jährige auch als Moderator der Eurovision Song Contest-Vorentscheidungen „Unser Star für Oslo" und „Unser Song für Deutschland". Auch bei der  ECHO-Preisverleihung war Opdenhövel vor der Kamera aktiv.

„Matthias Opdenhövel gehört in die erste Liga, zur ‚Sportschau' im Ersten", erklärte Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, in einer Mitteilung der ARD. "Als dritte Spitze neben Gerhard Delling und Reinhold Beckmann ist Matthias Opdenhövel ein Volltreffer."

2009 hatte Matthias Opdenhövel die Live-Moderation der Bundesliga für „Liga Total" und das Fußballmagazin „Spieltaganalyse" (beides Sport 1) übernommen. Bereits seit 2006 ist er als Fußball-Reporter und -Moderator im Einsatz. Damals verpflichtete ihn der Pay-TV-Sender ARENA.

Matthias Opdenhövel über sein neues Engagement: „Die ‚Sportschau' ist der heilige Gral. Für mich wird ein Jugendtraum wahr, sie jetzt zu moderieren. Dazu noch ab nächstem Jahr Abendshows im Ersten zu präsentieren, finde ich als Gesamtpaket richtig spitze."

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Seine Fernsehkarriere hatte der gebürtige Detmolder (Ostwestfalen) vor 18 Jahren als Redakteur und Moderator bei VIVA begonnen. Neben zahlreichen anderen Stationen war er 1999 auch für 1LIVE TV im Einsatz und stand als Moderator für 1LIVE Radio, der jungen Welle des WDR, am Mikrofon. Über seinen Wechsel zur Sportschau war schon in den vergangenen Tagen spekuliert worden. AZ

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