Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Russische Attacken im Donbass dauern trotz Schnee und Kälte an
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Atemwegserkrankungen: Erkältungswelle schlimmer als in den Vorjahren

Atemwegserkrankungen
06.10.2022

Erkältungswelle schlimmer als in den Vorjahren

Foto: Christin Klose, dpa (Symbolbild)

Eine Erkältungswelle rollt über Deutschland. Die Zahl der Atemwegserkrankungen ist momentan deutlich höher als zum gleichen Zeitpunkt in den vergangenen Jahren.

Husten, Schnupfen und Halsschmerzen: Es scheint, als wäre aktuell fast jeder erkältet. Diese Einschätzung ist gar nicht so falsch, denn die Zahl der Atemwegserkrankungen in Deutschland ist momentan deutlich höher als zum gleichen Zeitpunkt in den vergangenen Jahren.

Erkältungswelle in Deutschland: Zahlen des RKI

Das Robert Koch-Institut (RKI) verzeichnete allein in der Woche vom 19. bis zum 25. September 7,7 Millionen Neuinfektionen mit einer akuten Atemwegserkrankung. Den starken Anstieg im Vergleich zur Vorwoche bezeichnen die Experten als "sehr beachtlich", heißt es im aktuellen Wochenbericht des RKI. Gleichzeitig wurden laut der Arbeitsgemeinschaft Influenza auch deutlich mehr Arztbesuche wegen Atemwegserkrankungen registriert als in den Vorjahren zu dieser Zeit. Die hohen Erkrankungszahlen seien auf die zeitgleiche Zirkulation verschiedener Atemwegserreger zurückzuführen – darunter hauptsächlich Rhinoviren, aber auch SARS-CoV-2 und Parainfluenzaviren.

Erkältung: Tipps des RKI

Die Viren verbreiten sich leicht beim Ausatmen, Sprechen oder Singen von ansteckenden Personen auf die Atemwegsschleimhäute anderer Personen. Weil sich das Leben im Herbst und Winter vermehrt in Innenräumen abspielt, die Heizungsluft die Atemwegsschleimhäute austrocknet und das Immunsystem oft nicht so fit ist wie im Sommer, haben es die Viren in der kalten Jahreszeit leichter. Jeder könne sich selbst, Familie, den Freundeskreis und Kollegen durch verantwortungsvolles Verhalten schützen. Das RKI gibt folgende Tipps, die die Verbreitung verhindern sollen:

  • Bei Symptomen zu Hause bleiben: Bis sich die Symptome verbessern (drei bis fünf Tage) sollte man sich auskurieren – auch bei einem negativen Corona-Test.
  • Infektionen behandeln lassen: Betroffene sollten den Krankheitsverlauf gut beobachten. Werden die Symptome stärker, sollte man zum Hausarzt gehen. Personen mit einem erhöhten Risiko für eine schwere Erkrankung sollten mit ihrer Hausarztpraxis immer schnellstmöglich Behandlungsmöglichkeiten besprechen.
  • Lüften: Innenräume, in denen sich mehrere Personen aufhalten, sollten regelmäßig gelüftet werden. Am effektivsten ist Querlüften (gegenüberliegende Fenster werden gleichzeitig geöffnet). Dauerhaft gekippte Fenster bringen wenig.
  • In Innenräumen Maske tragen: Das Tragen einer Maske ist eine einfache und gut erprobte Möglichkeit, sich selbst und andere vor Infektionen zu schützen. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn man einer Risikogruppe angehört oder Kontakt zu Menschen aus einer Risikogruppe hat. Auch wenn sich viele Menschen in einem Raum befinden, man sich lange in einem Raum aufhält, nicht ausreichend Abstand halten kann oder nicht regelmäßig gelüftet werden kann, ist eine Maske sinnvoll.
  • Ans eigene Umfeld denken: Ältere Personen und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen kann man schützen, indem man den persönlichen Kontakt bis zur Genesung vermeidet.
  • Impfen: Eine Impfung kann vor schweren Krankheitsverläufen schützen.
Video: dpa

Corona? Symptome von Erkältung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt fest: "Covid-19 lässt sich anhand der Krankheitszeichen nicht eindeutig erkennen und nicht sicher von anderen Atemwegserkrankungen wie Erkältung oder Grippe unterscheiden." Die Symptome einer Erkältung sind meist eine beeinträchtigte Nasenatmung, also ein verstopftes Riechorgan. Auch Husten oder ein Kratzen im Hals können Anzeichen sein, was auch das Atmen durch den Mund schwieriger macht. Manchmal stellt sich zu diesen Symptomen leichtes Fieber mit ein.

Lesen Sie dazu auch