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  3. Cannabis-Legalisierung: Bahn untersagt Cannabis-Konsum an Bahnhöfen

Cannabis-Legalisierung
20.04.2024

Bahn untersagt Cannabis-Konsum an Bahnhöfen

An Bahnhöfen ist der Cannabis-Konsum verboten.
Foto: Hannes P Albert, dpa

Erwachsene in Deutschland dürfen seit dem 1. April Cannabis rauchen. Tabu sind aber etwa Spielplätze und Schulen – und bald auch Bahnhöfe.

Trotz der Cannabis-Legalisierung sollen Joints an deutschen Bahnhöfen tabu sein - die Deutsche Bahn passt ihre Hausordnung entsprechend an. "Abgeleitet vom gesetzlichen Verbot von Cannabis-Konsum tagsüber in Fußgängerzonen oder im Umfeld von Schulen und Spielplätzen möchten wir unsere Reisenden, vor allem Kinder und Jugendliche, an unseren Bahnhöfen schützen. Deshalb werden wir den Konsum von Cannabis in unseren Bahnhöfen generell untersagen. Dafür passen wir unsere Hausordnung zeitnah an", sagte eine Bahnsprecherin der Bild am Sonntag

Die neue Hausordnung soll demnach in rund vier Wochen fertig und rechtsgültig sein. Ab Juni verfolge die Bahn Verstöße dann, zuvor würden Bahn-Mitarbeiter die Reisenden mit "freundlichen Aufforderungen und Hinweisen" bitten, das Konsumieren von Cannabis zu unterlassen.

Cannabis-Verbot gilt auch für Raucherbereiche am Bahnhof

Das gilt auch für die Raucherbereiche, die es an manchen Bahnhöfen gibt, wie die Bahn der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Auf deutschen Bahnhöfen gibt es bereits ein generelles Rauchverbot, ausgenommen sind nur gekennzeichnete Bereiche. Cannabis zu konsumieren soll aber auch dort untersagt sein. (dpa)

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21.04.2024

@ GEROLD R.

"Selbst wenn Sie nach 45 Jahren Vollzeit- Arbeit im Alter so wenig Rente bekommen, dass Sie sich nur 10 Quadratmeter Wohraum leisten können, mit Cannabis können Sie sich das Leben immer noch schön kiffen."

Ein beklagenswerter Zustand, da gebe ich Ihnen völlig recht. Wobei schon die Frage zu stellen wäre woran das liegt. Sind die Renten zu niedrig oder kriegen die Immobilienbesitzer den Kragen nicht voll? Vermutlich eine Mischung aus beidem. Vielleicht haben auch wir Rentner unser Kreuzchen viel zu lange an der falschen Stelle gemacht.

Dank Söder und Aiwanger soll uns nun auch noch das Kiffen auf dem Balkon ausgetrieben werden - falls sich darunter gerade ein paar 12jährige einen hinter die Binde giessen . . .

20.04.2024

Noch eine mögliche Einschränkung. Ist mir persönlich egal, da ich C. neutral gegenüber stehe. Ich frage mich in diesem Zusammenhang nur: wie soll das alles kontrolliert werden. Antwort: geht nicht. DieReaktionen auf Cannabis haben schon einen höchst pathologischen Charakter mittlerweile erreicht - damit meine ich nicht den Konsumenten.

21.04.2024

Für mich ist die Politik der Ampel pathologisch. Sie haben es nur geschafft, die Ökonomie der Ökologie zu opfern, die Wohnungsnot zu verschärfen, die Energiepreise zu erhöhen und den Wirtschaftsabschwung zu erreichen. Leider haben sich die Industrie und die Immobilienbesitzer nicht so heftig gewehrt wie die Bauern.
Das öffentliche Kiffen zu erlauben und mit Vereinen salonfähig zu machen, würde ich in diesem Zusammenhang nicht als poltischen Erfolg verbuchen, sondern als Realsatire einer Regierung, die bei den wirklich wichtigen Dingen gescheitert ist.

21.04.2024

@ GEROLD R.

"einer Regierung, die bei den wirklich wichtigen Dingen gescheitert ist"

Die Gesellschaft ist sehr uneins darüber, was die "wirklich wichtigen Dinge" sind.
Deshalb ist Ihr Urteil nur eines wirklich: Sehr vorschnell und es ist wahrscheinlich, dass Sie es schneller revidieren müssen, als Ihnen lieb ist.

21.04.2024

Gerold R., diese Bundesregierung hat die schwerste Energiekrise nach dem Krieg durch entschlossenes Handeln bravourös abgewendet und uns in kürzester Zeit unabhängig von russischem Erdgas gemacht. Die Energiepreise sind mittlerweile wieder unter Vorkriegsniveau, obwohl inzwischen die von der Vorgängerregierung verschleppte Energiewende eingeleitet wurde. Der CO2-Ausstoß sinkt rapide, der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen und der Stromnetze geht endlich schnell voran. Das gerade beschlossene Klimaschutzgesetz und das Solarpaket werden für weitere Ausbaurekorde der Erneuerbaren sorgen.

Die Konjunkturdelle hat v. a. mit der EZB-Politik im Kampf gegen die Inflation, der schwachen Weltwirtschaft, besonders aber mit dem hausgemachten Fachkräftemangel und der überbordenden Bürokratie zu tun, die größtenteils in 16 Jahren unionsgeführter Regierung geschaffen wurden. Dennoch hat Habeck es erreicht, industrie- und sicherheitspolitisch wichtige Ansiedlungen der Chip-Industrie auf den Weg zu bringen.
Die deutsche Rüstungsindustrie boomt, weil die von der Vorgängerregierung heruntergewirtschaftete Bundeswehr endlich wieder fit gemacht wird. Gleiches gilt für die Bahn und die Straßeninfrastruktur, die die CSU-Minister verrotten ließen.

Dass die Ampel nicht mehr geschafft hat wie z. B. die überfällige Steuerreform (die letzte nennenswerte hat SPD-Bundeskanzler Schröder gemacht) oder noch mehr staatliche Investitionen, liegt an der Blockadepolitik der FDP, die unbedingt ihre Klientel bedienen will und ideologisch festgelegt ist.

21.04.2024

Sie haben insofern Recht, dass Menschen sehr flexibel sind wenn es um Prioritäten geht. Wer braucht schon die Industrie als Arbeitgeber und Nettosteuerzahler, Sozialsysteme oder bezahlbaren Wohnraum? Intakte Verkehrsinfrastruktur wird auch überbewertet.
Selbst wenn Sie nach 45 Jahren Vollzeit- Arbeit im Alter so wenig Rente bekommen, dass Sie sich nur 10 Quadratmeter Wohraum leisten können, mit Cannabis können Sie sich das Leben immer noch schön kiffen. Naja das Bürgergeld sprudelt halt nicht mehr so kräftig, seitdem der Staat die Schuldenbremse ziehen musste. Aber die politische Idee, mit der Förderung von Trockenbauwänden die Anzahl der Wohnungen zu verdreifachen, war doch genial. Es ist ohnehin eine umweltschädliche Energieverschwendung wenn im Winter eine Person 50 Quatratmeter Wohnfläche für sich ganz alleine beheizt.
Die Leistungen des gesetzliche Krankenversicherungssytems sind absoluter Schrott, aber was solls? Mit THC kann man ja wunderbar Schmerzen bekämpfen.
Wie gesagt Ansprüche sind relativ.

21.04.2024

@ VonWolfgang L.
Sie vergaßen am Anfang Ihres Kommentars leider "Es war einmal ...".