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Krimi
28.11.2023

ARD-"Barcelona-Krimi": Erdrosselt auf der Kirchenbank

Kommissarin Fina Valent (Anne Schäfer, l) und ihr Partner Xavi Bonet (Clemens Schick, r) ermitteln gemeinsam - eine Szene aus «Der Barcelona-Krimi: Totgeschwiegen».
Foto: Lucia Faraig/ARD Degeto, dpa

Entführte Kinder, zwei Tote in einer Kirche. Der neue "Barcelona-Krimi" beschäftigt sich mit der Franco-Diktatur in Spanien.

Mit einem furchtbaren Kapitel gegen Ende der Franco-Diktatur in Spanien bekommt es das Ermittlerduo dieses Mal zu tun. Es geht um den Raub von Neugeborenen. Die siebte Folge ("Totgeschwiegen") aus der ARD-Reihe "Der Barcelona-Krimi" ist an diesem Donnerstag (30. November) um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen.

Eben noch kniet eine ehrwürdige Schwester zum Gebet nieder, da wird sie hinterrücks erdrosselt. Derweil sorgt der Gerichtsprozess gegen den Frauenarzt Dr. Sánchez (Bernd Birkhahn) für Aufsehen in Barcelona. Dem ehemaligen Klinikchef wird vorgeworfen, Müttern zu Zeiten der Franco-Diktatur ihre Neugeborenen weggenommen zu haben, um diese an regimetreue Adoptivfamilien zu vermitteln. Als eine weitere Nonne - mitten im Orgelspiel - ermordet wird, stellt sich heraus, dass beide Frauen damals, vor genau 40 Jahren, als Krankenschwestern mit Sánchez auf der Geburtsstation gearbeitet haben.

Kommissarin Fina Valent (Anne Schäfer) und ihr Kollege Xavi Bonet (Clemens Schick) stoßen im Kloster auf eine Mauer des Schweigens. Von der Journalistin Lucía Blanxart (Bibiana Beglau) erfahren sie, wie das ausgetüftelte Vertuschungssystem funktioniert.

Regisseur Andreas Herzog (56, "Die Jägerin - Nach eigenem Gesetz") bietet in dem Film (Autoren: Catrin Lüth, Florian Hanig) schöne Kulissen mit wunderbar gelegenen und gediegenen Wohnungen. Umso düsterer ist die Geschichte rund um die zerrissenen Familien.

Die Reihe "Barcelona-Krimi" gibt es schon einige Jahre. Die Episoden werden in loser Folge auf dem Donnerstags-Krimi-Programmplatz im Ersten gezeigt.

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