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The Pogues-Sänger Shane MacGowan mit 65 Jahren gestorben

Punkband

The Pogues-Sänger Shane MacGowan ist tot

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    Der Sänger der Punkband The Pogues, Shane MacGowan, ist im Alter von 65 Jahren gestorben.
    Der Sänger der Punkband The Pogues, Shane MacGowan, ist im Alter von 65 Jahren gestorben. Foto: Scott Garfitt/Invision, dpa (Archivbild)

    Der Sänger der irisch-britischen Band The Pogues, Shane MacGowan, ist gestorben. Das teilte seine Frau Victoria Mary Clarke am Donnerstag auf Instagram mit. "Es gibt keine Möglichkeit, den Verlust zu beschreiben, den ich fühle, und die Sehnsucht nach nur einem weiteren seiner Lächeln, die meine Welt erhellten", schrieb sie dazu. 

    Shane MacGowan wurde 65 Jahre alt. Der gebürtige Brite war gesundheitlich angeschlagen. Er litt unter den Folgen von Alkohol- und Drogenmissbrauch und verbrachte erst kürzlich fünf Monate im Krankenhaus wegen einer Blutvergiftung. Seitdem er sich 2015 das Becken brach, saß MacGowan im Rollstuhl. Verschiedenen Medienberichten zufolge soll der Musiker nun an einer Gehirnentzündung gestorben seien. 

    "Fairytale of New York": The-Pogues-Sänger im Alter von 65 Jahren tot

    Geboren wurde MacGowan an Weihnachten im Jahr 1957 in Kent in Großbritannien. Er besuchte die renommierte Westminster School in London, wurde nach zwei Jahren allerdings von der Schule geschmissen. 

    1981 gründete MacGowan seine Band The Pogues, die zunächst Pogue Mahone hieß. Musikalisch verband MacGowan traditionelle irische Musik mit Punk- und Folk-Elementen. 1984 veröffentlichte die Band ihr Debütalbum, die Aufmerksamkeit erregte. In den Texten der Lieder geht es unter anderem um Alkohol und Schlägereien. Zu den größten Hits von The Pogues zählen "Fairytale of New York", "Summer in Siam" und "A Rainy Night in Soho". 

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