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Italien
20.02.2024

Smog-Alarm in Mailand: Regierung ergreift Maßnahmen

Italien leidet aktuell unter Smog.
Foto: Luca Bruno/AP, dpa

Am Sonntag war Mailand unter den drei Städten mit der schlechtesten Luft weltweit. Deshalb hat die Regierung jetzt Maßnahmen ergriffen, um die schmutzige Luft und die Feinstaubbelastung in den Griff zu bekommen.

Mailand zählte am Sonntag zu den drei Städten weltweit mit der schlechtesten Luft. Vor der norditalienischen Metropole landeten laut einem Ranking des privaten Schweizer Umweltunternehmens IQAir nur Dhaka in Bangladesch und Chengdu in China. Auch nach Werten der Umweltbehörde Arpa wurden am Wochenende viele Grenzwerte stark überschritten.

Die hohe Feinstaubbelastung macht der bevölkerungsreichen Region im Norden Italiens bereits seit einiger Zeit zu schaffen. Auch die umliegenden Provinzen leiden seit Tagen unter einer äußerst schlechten Luftqualität.

Smog in Mailand und der Po-Ebene: Jetzt gelten Beschränkungen

Seit Dienstag gelten wegen des Smogs in Mailand und acht weiteren Provinzen der Region Lombardei bestimmte Beschränkungen, um das Problem der schmutzigen Luft und der Feinstaubbelastung in den Griff zu bekommen. Dazu gehören etwa ein teilweises Diesel-Fahrverbot und das Verbot, offenes Feuer anzuzünden oder bestimmte Holzöfen zu benutzen.

In Mailand wies die Stadt nun darauf hin, dass die Heizungsregler auf 19 Grad gedrosselt werden sollten, um die Emissionen zu verringern. Den Bewohnerinnen und Bewohnern wird geraten, sich nicht im Freien zu bewegen, im Freien eine Maske zu tragen, Fenster geschlossen zu halten und einen Luftreiniger zu benutzen.

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Smog in italienischen Großstädten ist bekanntes Problem im Winter

Der Smog im Winter ist in einigen italienischen Großstädten ein bekanntes Problem. Vor allem die Po-Ebene im Norden ist davon wegen der mangelnden Luftzirkulation betroffen. Das liegt unter anderem an der geografischen Lage zwischen hohen Gebirgen. Zudem gibt es in dem Gebiet durch die hohe Bevölkerungsdichte viele Fahrzeuge und Häuser, die Emissionen ausstoßen. Auch die intensive Viehwirtschaft und landschaftlicher Anbau inklusive Düngemitteln kommen erschwerend hinzu. Zudem fehlt oft Wind und Regen. (mit dpa)