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  3. Sprache: Italiens Ministerpräsidentin will falsche Aussprache bestrafen

Sprache
04.04.2023

Italiens Ministerpräsidentin will falsche Aussprache bestrafen

Hat da jemand Gnotschi gesagt? Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will ihre Sprache retten.
Foto: Mauro Scrobogna/LaPresse via ZUMA Press, dpa (Archivbild)

Italien macht Schluss mit englischen Begriffen in Wort und Schrift. Und wo Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schon dabei ist, bestraft sie die falsche Aussprache italienischer Worte.

Ein Fest für alle, denen englische Berufsbezeichnungen auf die Nerven gehen und auch für jene, die Menschen in ihrem Umfeld gerne über die richtige Aussprache italienischer Wörter belehren. Denn in Italien könnte das in Zukunft bestraft werden – und zwar satt. Die Sprachpolizei ist mit großem Tatütata unterwegs.

Die italienische Ministerpräsidentin will englische Begriffe verbannen

Schluss mit dem Facility Manager, der in italienischen Unternehmen bald nur noch der Hausmeister ist, oder mit den ganzen Heads of Pillepalle. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni setzt der barbarischen Anglomanie ein Ende, die ihre schöne Sprache verhunzt und tötet. 

Bis zu 100.000 Euro kassiert ihre Sprachpolizei ein, wenn auch nur ein englischer Begriff in offiziellen Dokumenten und Absprachen auftaucht. Schließlich ist Großbritannien kein Teil mehr der EU, darum raus mit den ganzen Anglizismen! Und wehe, der italienische Sitz von Microsoft hat kein italienisches Äquivalent für ihren Head of Fancy Pants. 

5000 Euro: So viel könnten Gnotschi bald kosten

Und um dieses große Land zurück zu römischer Größe zu führen, geht Georgia Meloni noch einen Schritt weiter. Wer nicht perfekt Italienisch spricht oder schreibt, könnte gleich mal 5000 bis 100.000 Euro blechen. Wie das US-Nachrichtenportal CNN berichtet, soll das zunächst für Medien, Schulen, Handel und Werbung gelten. Aber wie lange sind Urlauberinnen und Urlauber noch sicher? 

Der nächste Italienurlaub wird ein teurer Spaß. Bruschedda mit Broschuddo zur Vorspeise, zu Gnotschi und Kwaddro Schdazione einen Tschianti und zum Nachtisch dann noch ein Schdratschatella-Eis mit Expresso. Bei der Rechnung von 35.000 Euro bleibt da glatt der Latte Matschiato im Hals stecken.

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Die Diskussion ist geschlossen.

05.04.2023

Meldung ursprünglich vom 1.4.?

05.04.2023

Daran hab ich auch gedacht und ich hoffe, dass es so ist!!!

05.04.2023

Wer mich mit solchem Quatsch verfolgt, dem trage ich auch durch eine Urlaubsreise keinen Cent ins Land. Es gibt auch Länder, die sich freuen, wenn man sich um die Landessprache bemüht, auch wenn der eine oder andere Fehler dabei ist. Wenn Italien nicht mehr dazugehören will – ist okay, andere Mütter haben auch schöne Kinder.

05.04.2023

Irgendwie kommt einem das fast wie Satire vor. Doch ich aergere mich auch, wenn im zwangsgebuehrenfinanzierten deutschen "Qualitaetsfernsehen" von Raditschio die Rede ist. Das ist eigentlich gleich zweifach falsch. Das Fatale ist, dass sich das dann auch so verbreitet. Wer schaut schon nach, was richtig ist, wenn er das so hoert ?
Ich habe aber Zweifel ob es klappen kann, derlei Unfug mit Strafen abzuschaffen.