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Einschaltquoten
24.10.2023

ZDF-Missbrauchsdrama mit Felix Klare liegt vorne

Frank (Felix Klare) und seine Frau Sabina (Patricia Aulitzky) in einer Szene des TV-Missbrauchs-Dramas «Wir haben einen Deal».
Foto: Gabriele Faber/Rat Pack/ZDF, dpa

Das Missbrauchsdrama "Wir haben einen Deal" hat am Montagabend dem ZDF einen eher glanzlosen Quotensieg beschert.

Den Film mit Felix Klare, Patricia Aulitzky und Peter Lohmeyer wollten ab 20.15 Uhr gerade einmal 4,23 Millionen (15,7 Prozent) sehen. Das ist für diesen ZDF-Sendeplatz recht schwach. Möglicherweise hat es das Drama Zuschauer gekostet, dass es erst am Freitag bei Arte gelaufen war.

Zugleich war RTL mit Günther Jauchs Quizshow "Wer wird Millionär?" an dem Tag ungewöhnlich stark. 3,78 Millionen (15,9 Prozent) verfolgten, wie erstmals seit vielen Monaten wieder ein "WWM"-Kandidat die Millionenfrage erreichte. Zahnarzt David Thelen erzockte sich 500 000 Euro. Er stieg dann aber bei der Millionenfrage aus, welcher Kanzler sich als erster durch eine Bundestagswahl die Macht gesichert hat, bei der auch Briefwahl möglich war. Lösung: Konrad Adenauer.

Das Erste zeigte die Naturdoku "Wildes Slowenien - Brücke zum Balkan" und lockte damit 2,35 Millionen (8,6 Prozent) an. Danach blieben bei der Talkrunde "Hart aber fair" mit Louis Klamroth 2,00 Millionen Zuschauer (7,8 Prozent) dran. Die Sendung zum Thema "Erst Terror, bald Krieg: Keine Chancen auf Frieden im Nahen Osten?" hatte unter anderem den Politiker Omid Nouripour und der Journalistin Mariam Lau zu Gast.

ZDFneo war mit dem britischen Krimi erfolgreich. Die Episode "Inspector Barnaby: Ein Männlein stirbt im Walde" mit John Nettles, Daniel Casey und Jane Wymark kam auf 2,20 Millionen (8,2 Prozent).

Sat.1 bewegte mit der Datingshow "Hochzeit auf den ersten Blick" 1,21 Millionen (4,9 Prozent) zum Einschalten. Kabel eins strahlte den US-Actionfilm "Running Man" mit Arnold Schwarzenegger, Maria Conchita Alonso und Yaphet Kotto aus. 970 000 Science-Fiction-Fans (3,7 Prozent) entschieden sich für das Achtziger-Jahre-Spektakel.

Vox lockte mit der Reihe "Goodbye Deutschland! Die Auswanderer" 930 000 Leute (3,5 Prozent) vor den Fernseher. Die amerikanische Sitcom "Young Sheldon" mit Iain Armitage und Zoe Perry auf ProSieben guckten sich 750 000 Menschen (2,8 Prozent) an. Die RTLzwei-Dokusoap "Geissens' Mega Mansions" verfolgten 530 000 Zuschauer (2,0 Prozent).

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