Björn Höcke
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Björn Höcke"

AfD-Chef Jörg Meuthen denkt über eine Aufspaltung seiner Partei nach.
Vorstoß von Jörg Meuthen

Gedankenspiel zur Parteispaltung bringt die AfD in Wallung

Für seinen Vorschlag einer einvernehmlichen Trennung der unterschiedlichen Flügel der AfD erntet Parteichef Meuthen viel Kritik. Doch er erhält auch Zuspruch, wenn auch zumeist nicht öffentlich.

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen denkt laut über eine Aufspaltung der Rechtspopulisten nach.
Aussagen von Meuthen

Gedankenspiele in der AfD: Abspaltung des Flügels?

Die ideologischen Unterschiede innerhalb der AfD treten immer stärker zutage. Gleichzeitig sorgt die Beobachtung von Teilen der Partei durch den Verfassungsschutz für Nervosität. Der Vorsitzende Jörg Meuthen wagt den Tabubruch.

Eingang des Robert Koch-Instituts in Berlin.
Fake-Tweet

RKI räumt unberechtigte Verwendung von Twitter-Account ein

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat eine unberechtigte Verwendung seines Twitter-Accounts eingeräumt.

Andreas Kalbitz Mitte Dezember während einer Pressekonferenz der AfD im Landtag in Potsdam.
Alternative für Deutschland

Kalbitz: AfD-"Flügel" wird Beschluss zu Auflösung umsetzen

Der rechtsnationale "Flügel" in der AfD wird nach Angaben von Brandenburgs AfD-Landes- und Fraktionschef Andreas Kalbitz der Forderung der Parteispitze nach Auflösung nachkommen.

Thüringens AfD-Fraktionschef Björn Höcke Anfang März im Landtag in Erfurt.
Meuthen will Taten sehen

Höcke lenkt in Streit um "Flügel" ein

Das Votum der AfD-Spitze war eindeutig: Der Rechtsaußen-"Flügel" soll weg. Die öffentlich sichtbare Vereinigung und das interne Netzwerk. Frontmann Höcke lehnt das nicht kategorisch ab. Was das in der Praxis bedeutet, muss sich erst erweisen.

Björn Höcke, Fraktionschef der AfD im Thüringer Landtag, bei einer Demonstration Anfang März in Erfurt.
Rechtsextreme Gruppierung

Höcke betont Einheit der AfD: "Flügel" hat Zweck erfüllt

Das Votum der AfD-Parteispitze war eindeutig: Der Rechtsaußen-"Flügel" soll nicht mehr existieren. Weder als Netzwerk noch als öffentlich sichtbare Vereinigung. Höcke lenkt jetzt ein. Was das in der Praxis bedeutet, muss sich aber erst noch erweisen.

Björn Höcke, Fraktionschef der AfD im Thüringer Landtag, bei einer Demonstration Anfang März in Erfurt.
AfD

Höcke will völkisch-nationalistischen "Flügel" auflösen

Der Verfassungsschutz stufte ihn als rechtsextrem ein, nun wird der völkische "Flügel" der AfD aufgelöst. Allerdings nicht ganz ohne Nebengeräusche.

Björn Höcke (l) und Andreas Kalbitz im vergangenen Jahr während einer Wahlkampfveranstaltung.
Alternative für Deutschland

AfD-Vorstand erwartet Auflösung des "Flügels"

Der Inlandsgeheimdienst hält den "Flügel" der AfD für rechtsextrem. Auch etliche Funktionäre der Partei haben mit der Vereinigung ein Problem. Nun könnte der "Flügel" bald Geschichte sein.

Der Einfluss des "Flügels" um Björn Höcke in Bayern werde überschätzt, sagt der schwäbische AfD-Vorsitzende Gerd Mannes.
Interview

Schwabens AfD-Chef: "Auflösung des Flügels wäre Schritt in die richtige Richtung"

Was der schwäbische AfD-Chef Gerd Mannes von seinem omnipräsenten Parteikollegen Björn Höcke hält und wie er die Forderung seines Parteivorstandes wertet, den Flügel aufzulösen.

Trafen sich trotz Corona-Krise persönlich in Berlin: Die AfD-Vorsitzenden lexander Gauland (l.) und Jörg Meuthen.
Verfassungsschutz

AfD fordert Auflösung des "Flügels" bis Ende April

Der Bundesvorstand der AfD hat sich trotz Corona-Krise getroffen. Es ging um brisante Themen: Den als rechtsextremistisch eingestuften Flügel und den Fall Gedeon.

Benito Mussolini im Jahr 1922 beim Marsch auf Rom im Kreise seiner Getreuen.
Bestseller

Der Fall Mussolini - ein Lehrstück des Rechtspopulismus?

Der weltweite Erfolg des Romans von Andrea Scurati über den Aufstieg Benito Mussolinis sorgt für Streit. Von einer wuchtigen Inszenierung der Geschichte zur Frage nach heutigen Parallelen

Sie wurden vom Verfassungsschutz explizit als Rechtsextremisten benannt: Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke (l,) und Andreas Kalbitz, Landesvorsitzender der AfD in Brandenburg.
Kritik am Verfassungsschutz

AfD will in einer Woche über "Flügel"-Beobachtung beraten

Die AfD-Spitze braucht Zeit: Erst in einer Woche will die Partei festlegen, wie sie auf die offizielle Einstufung des von Björn Höcke gegründeten "Flügels" als rechtsextremistisch reagieren will. Klar ist für die AfD aber jetzt schon: Der Verfassungsschutz ist selbst eine Gefahr für die Verfassung.

Björn Höcke, AfD-Fraktionschef von Thüringen, im Plenarsaal des Thüringer Landtages.
Thüringer AfD im Fokus

Verfassungsschutz stuft AfD-"Flügel" als rechtsextrem ein

Der Verfassungsschutz verschärft die Gangart gegenüber der Rechtsaußen-Abteilung der AfD: Der "Flügel" wird jetzt als rechtsextreme Gruppierung beobachtet. Das reicht manchen AfD-Kritikern noch nicht aus.

Er gilt als einer der führenden Vertreter und Wortführer des „Flügels“ der AfD: Björn Höcke, Landesvorsitzender in Thüringen. Nun wird die Gruppierung vom Verfassungsschutz beobachtet.
Verfassungsschutz

Björn Höcke, der Faschist in den Reihen der AfD

Ohne Höcke geht nichts in der AfD. Sein „Flügel“ hat sich radikalisiert, er wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Das zwingt die Partei zum Nachdenken.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln.
Extremismus

Verfassungsschutz erklärt AfD-"Flügel" um Höcke zu Beobachtungsobjekt

Der "Flügel" wird als rechtsextreme Gruppierung vom Verfassungsschutz beobachtet. Das gilt nicht für die AfD als Gesamtpartei. Was das bedeutet.

Björn Höcke, AfD-Fraktionschef von Thüringen, im Plenarsaal des Thüringer Landtages.
Kommentar

Für die AfD steht die Akzeptanz bei bürgerlichen Wählern auf dem Spiel

Der Verfassungsschutz beobachtet künftig den rechten Flügel der AfD. Damit gerät für die Gesamtpartei die Selbstbeschreibung als bürgerliche Kraft ins Wanken.

Rainer Kraft ist Landratskandidat der AfD.
Kommunalwahl

AfD-Landratskandidat zur Klimakrise: „Es gibt sie nicht“

Plus Rainer Kraft ist AfD-Bundestagsabgeordneter und Landratskandidat. Umwelt ist sein Schwerpunkt. „Unwirtschaftliche“ Windräder sind für ihn „Verschandelung“.

Der neu gewählte Ministerpräsident Bodo Ramelow (r., Linke), verweigert dem AfD-Fraktionschef Björn Höcke den Handschlag nach der Wahl. Ein Akt voller Symbolik.
Hintergrund

Nach Thüringen: Wie Handschläge die Politik bestimmen können

Plus Handschläge sind in der Politik eine Formalie und bieten deshalb Raum für Symbolik. Politiker versuchen, das für sich zu nutzen - von Thüringen bis Washington.

Hasnain Kazim arbeitete 14 Jahre lang für „Spiegel“ und „Spiegel Online“. Künftig will er sich stärker seinen Buchprojekten widmen. Mit „Post von Karlheinz“ gelang ihm 2018 ein Bestseller.
Interview

Journalist Hasnain Kazim: "Ich stehe auf einer Todesliste"

Der Journalist Hasnain Kazim erhält seit Jahren Hassmails. Warum er für mehr Streit plädiert, aber im Fernsehen nicht mit AfD-Politiker Björn Höcke diskutieren will.

Der neu gewählte Ministerpräsident Bodo Ramelow (r., Linke), verweigert dem AfD-Fraktionschef Björn Höcke den Handschlag nach der Wahl.
Kein Handschlag für Höcke

Ramelow als Ministerpräsident von Thüringen wiedergewählt

Ende Oktober 2019 war die Wahl in Thüringen. Gut vier Monate und eine ausgewachsene Regierungskrise später hat es Bodo Ramelow geschafft. Der Linke-Politiker ist neuer Ministerpräsident im Freistaat - und er sorgt gleich mit einer Geste für Aufsehen.

Ein Lächeln hat Bodo Ramelow auch nach seiner Vereidigung am Mittwoch nicht übrig. Ernst wirkt der alte, neue Ministerpräsident von Thüringen.
Thüringen

Warum Ramelows Sieg für die CDU ein hartes Brot ist

Vor einem Monat hat Thüringen die Republik erschüttert. Doch jetzt hat Linken-Politiker Bodo Ramelow hoch gepokert und gewonnen. Nun rechnet er mit der AfD ab.

Björn Höcke, Fraktionschef der AfD im Thüringer Landtag.
Thüringen

AfD-Chef Höcke lässt offen, ob er im dritten Wahlgang kandidiert

Exklusiv AfD-Landeschef Björn Höcke hat vor der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen den Druck auf den Linken-Kandidaten Bodo Ramelow erhöht.

Der CDU-Abgeordnete im Thüringer Landtag ist doch nicht mit dem Coronavirus infiziert.
Wahl kann stattfinden

Thüringer CDU-Abgeordneter nicht mit Corona-Virus infiziert

Im zweiten Anlauf soll in Thüringen ein Ministerpräsident gewählt und die Regierungskrise beendet werden. Das Vorhaben gilt als riskant. Fast wäre die Wahl verschoben worden. Doch ein Corona-Verdacht bei einem CDU-Abgeordneten bestätigt sich nicht.

Kann sich nicht sicher sein, wirklich zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt zu werden: Bodo Ramelow.
Ministerpräsidentenwahl

Wahldrama zweiter Teil? - Was in Thüringen passieren kann

Der Linke Bodo Ramelow gegen den AfD-Rechtsaußen Björn Höcke - das sind die Kandidaten beim zweiten Versuch, einen Thüringer Ministerpräsidenten zu wählen. Ein Coronavirus-Verdacht, der eine Abstimmungsverschiebung nötig gemacht hätte, bestätigt sich nicht.

Bodo Ramelow will sich als Ministerpräsident wiederwählen lassen.
Thüringen

Wahl in Thüringen: So könnte es heute ausgehen

Plus Am Mittwoch steht die Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen an. Linke-Parteichef Riexinger fordert die CDU auf, ihre Stimmen Bodo Ramelow zu geben.