Boris Johnson
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Boris Johnson"

Boris Johnson geht gegen unliebsame Berichterstattung vor.
Medien

Bye-bye BBC? Welche Pläne Johnsons Chefstratege mit dem Rundfunk hat

Premier Johnson attackiert die öffentlich-rechtliche britische Sendeanstalt BBC massiv. Auch Politiker in Deutschland kritisieren immer wieder das Konzept von ARD und ZDF.

Premier Boris Johnson (l) und sein wichtigster Berater Dominic Cummings. Ein weiterer Mitarbeiter musste nach rassistischen Äußerungen gehen.
Großbritannien

Rassistische Sprüche: Johnson-Berater zurückgetreten

Um die Berater, die der britische Premier Boris Johnson um sich schart, gibt es immer wieder Querelen. Einer von ihnen muss nun seinen Hut nehmen - er soll sich unter anderem über Afroamerikaner und alleinerziehende Frauen ausgelassen haben.

Sajid Javid, Finanzminister von Großbritannien, ist von seinem Amt zurückgetreten.
Konflikte mit Boris Johnson

Machtkampf in der Downing Street: Finanzminister tritt ab

Die Kabinettsumbildung von Premierminister Boris Johnson fällt tiefgreifender aus als gedacht: Eigentlich galt der Posten des Schatzkanzlers als sicher, doch nun musste Javid seinen Hut nehmen. Dahinter soll ein mächtiger Johnson-Berater stecken.

«Natürlich kann sich das Vereinigte Königreich mit weniger zufrieden geben»: Ursula von der Leyen.
EU und Großbritannien

Nach dem Brexit: Wie eng wird die künftige Partnerschaft?

Die Briten sind kaum zehn Tage raus aus der EU und schon scheint der Brexit halb vergessen. Aber die wohl schwierigste Phase kommt erst noch.

Brexit-News: Großbritannien muss der EU für 2019 1,3 Milliarden Euro mehr zahlen.
Brexit-News

Großbritannien muss 1,3 Milliarden Euro mehr an EU zahlen

Brexit-News aktuell: Großbritannien ist aus der EU ausgetreten - muss für 2019 aber 1,3 Milliarden Euro mehr an Brüssel überweisen, als angenommen.

Gerichtsmediziner untersuchen am Tag nach dem Angriff den Tatort in London.
IS reklamiert Attacke für sich

Premier Johnson: Geduld im Umgang mit Terroristen am Ende

Premier Johnson reicht es jetzt. Wieder wurde London das Ziel einer Terrorattacke. Er kündigt neue Maßnahmen im Umgang mit den Tätern an.

Boris Johnson präsentiert die britischen Eckpunkten für die Verhandlungen mit der EU.
Johnson droht mit hartem Bruch

Nach dem Brexit: Der Verhandlungspoker geht los

Der Brexit ist vollzogen - nun müssen binnen weniger Monate die künftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union geklärt werden. Der Verhandlungspoker beginnt.

Boris Johnson hat die Briten aus der EU geführt. Aber was nun?
Brexit

Jetzt wird es ungemütlich zwischen den Briten und Europa

Nach dem Brexit geht es um die künftigen Beziehungen zwischen Europa und Großbritannien – beide Seiten zeigen sich kompromisslos. Es werden harte Verhandlungen.

Dieses Twitter-Videostandbild zeigt einen bewaffneten Polizisten auf der Streatham High Road.
Großbritannien

Londoner Polizei erschießt Mann nach Messerangriff auf Passanten

In der britischen Hauptstadt London hat ein Mann mehrere Menschen niedergestochen. Der Mann soll ein wegen Terrordelikten verurteilter Islamist sein.

Premierminister Boris Johnson verlässt den Regierungssitz in der Downing Street in London.
Handels-Deal gesucht

Beziehung nach Brexit: London und Brüssel verschärfen Ton

Am Montag wollen London und Brüssel einen ersten Aufschlag für ihre Verhandlungspositionen bei den Gesprächen über die künftige Beziehung machen. Beide Seiten geben sich hart.

Brexit-Anhänger feiern in London das Ende der EU-Mitgliedschaft ihres Landes.
Brexit-Vollzug

Nach britischem EU-Austritt warten harte Verhandlungen

Die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens ist Geschichte. Das Land bleibt aber noch bis Ende des Jahre in einer Übergangsphase. Was danach kommt, muss in aller Eile ausgehandelt werden - sonst drohen erhebliche Folgen für die Wirtschaft.

Brexit-Anhänger laufen mit der britischen Nationalflagge über den Parliament Square in London.
Brexit

"Wir sind raus": Wie Londoner den Moment des Brexits erlebten

47 Jahre nach dem Beitritt, 1317 Tage nach dem Referendum: Die Briten sind aus der EU ausgetreten. Die Geschichte einer Nacht in einem gespaltenen Land.

Ins Fadenkreuz der Comedy nahm Michl Müller bei seinem genialen Auftritt im Günzburger Forum am Hofgarten die Ereignisse des Jahres 2019. Das Publikum war mehr als begeistert.
Comedy

„Dreggsagg“ Michl Müller ist im Günzburger Forum in Hochform

Von Organspende bis Klimademo: Michl Müller lässt beim Jahresrückblick nichts aus. Dabei zeigt er vollen Körpereinsatz - und flirtet mit dem Publikum.

Die Briten sind raus. Nun wird weiter verhandelt, wie es - auch wirtschaftlich - mit Großbritannien und der EU weitergeht.
Europäische Union

Nach dem Brexit: Wie weiterverhandelt wird

Nach dem Austritt ist vor den Verhandlungen. Aber wie geht es nun eigentlich weiter? Hier die wichtigsten Antworten zu den Brexit-Fragen

Es ist tatsächlich soweit: Die Briten treten aus der EU aus.
Interview

„Der Brexit ist in vielerlei Hinsicht ein Unfall“

Der Politologe Tim Bale erklärt, wie es zum historischen EU-Austritt kommen konnte und wie die Chancen eines Wiedereintritts stehen.

Großbritannien verlässt tatsächlich die EU.
No-Deal-Gefahr nicht gebannt

Keine Partystimmung zum Brexit

Nun gibt es kein Zurück mehr: Großbritannien verlässt in der Nacht zum Samstag die Europäische Union. Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Brexit-Votum der Briten wird der EU-Austritt Realität.

Abschiedsschmerz im Europaparlament: Bei manchen Abgeordneten flossen am Mittwochabend die Tränen.
Brexit

Tränen zum Abschied: Die Briten verlassen die Europäische Union

Dreieinhalb unrühmliche Jahre lang ist um den Brexit gerungen worden. Jetzt verlässt das Vereinigte Königreich tatsächlich die Europäische Union.

Jahrelang wurde darauf hingearbeitet, nun trennen sich die Wege der EU und Großbritanniens.
Kommentar

In der Stunde des Brexits muss Europa Mut zeigen

Nichts macht attraktiver als der Erfolg. Deshalb ist es an der EU, den Brexit für einen echten Aufbruch zu nutzen.

Mobilfunkmasten sind vor der St. Paul's Cathedral in der Londoner Innenstadt zu sehen. Der chinesische Telekomriese Huawei darf sich am 5G-Ausbau in Großbritannien beteiligen.
Unter Einschränkungen

Huawei darf bei 5G-Ausbau in Großbritannien mitmischen

US-Präsident Donald Trump scheitert mit dem Versuch, eine einheitliche Front im Westen gegen Huawei zu schmieden. Der traditionell enge Verbündete Großbritannien lässt den chinesischen Konzern in die 5G-Netze - wenn auch nicht in Kernbereiche.

Der britische Union Jack neben der Fahne der EU.
Beziehung Brüssel-London

EU-Brexit-Chefunterhändler sieht "neue Uhr" ticken

Nach dem Brexit soll bis Ende 2020 ein Abkommen zwischen der EU und Großbritannien zur Ausgestaltung der Beziehungen stehen. EU-Brexit-Unterhändler Michel Barnier sieht das als Problem: Die Frist sei "extrem kurz".

Welchen Weg geht Großbritannien in Zukunft? Das ist auch 2020 noch völlig offen.
Kommentar

Gar nichts ist gut im ewigen Brexit-Drama

Am Freitag wird der Austritt der Briten aus der EU offiziell. Ist der Dauerstreit dann endlich vorbei? Von wegen. Bis Ende 2020 ist noch jede Option offen.

Besucht kurz vor dem Brexit Großbritannien: US-Außenminister Mike Pompeo.
Treffen mit Johnson

US-Außenminister Pompeo besucht vor Brexit Großbritannien

US-Außenminister Mike Pompeo besucht kurz vor dem Brexit Großbritannien.

Die EU verspricht: Die Freundschaft zu Großbritannien soll bleiben.
"Neues Kapitel"

EU-Spitze unterzeichnet Brexit-Vertrag

Großbritannien verlässt die EU. Nach dem jahrelangen Vorlauf ist vielen auf den letzten Metern doch beklommen zumute. Die Vorbereitungen aber laufen geschäftsmäßig und nach Plan.

Video

Brexit-Abkommen Ratifiziert - Was wird aus Schottland

Nun kann der Brexit am 31. Januar kommen. Nach den Abgeordneten im Unterhaus gaben am Mittwoch auch die Lords im Oberhaus ihre Zustimmung zum Ratifizierungsgesetz für den Brexit-Deal. Was wird aus Schottland?

Im britischen Oberhaus wird der Gesetzentwurf zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union diskutiert.
Lords geben nach

Britisches Parlament ratifiziert Brexit-Abkommen

Nun kann der Brexit am 31. Januar kommen. Nach den Abgeordneten im Unterhaus gaben nun auch die Lords im Oberhaus ihre Zustimmung zum Ratifizierungsgesetz für den Brexit-Deal.