Joe Biden
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Joe Biden"

US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Anhörungen und das Impeachment einmal mehr als «Hexenjagd». Foto: Patrick Semansky/AP/dpa
News zu Donald Trump

News - Offenlegung der Steuererklärung: Trump zieht vor Supreme Court

News zu Donad Trump: Im Streit um die Offenlegung seiner Steuererklärung zieht der US-Präsident vor den Supreme Court.

US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Anhörungen und das Impeachment einmal mehr als «Hexenjagd». Foto: Patrick Semansky/AP/dpa
Anhörung live im Fernsehen

Trump rügt Impeachment und weist Zeugenaussage zurück

Es ist ein öffentliches Spektakel: Stundenlang sagen hochrangige Diplomaten in der Ukraine-Affäre vor dem Kongress aus - live übertragen im US-Fernsehen. US-Präsident Trump beklagt das bitterlich.

George Kent (l), Diplomat im US-Außenministerium, und William Taylor, geschäftsführender US-Botschafter in der Ukraine, werden vor ihrer Aussage vor dem US-Kongress vereidigt. Foto: J. Scott Applewhite/AP/dpa
US-Medien: "Historisch"

Impeachment-Anhörung: Zeugen sagen öffentlich aus

Missbrauchte US-Präsident Trump sein Amt, um seine Wiederwahlchancen zu erhöhen? Die Öffentlichkeit soll sich davon selbst ein Bild machen. Zwei Diplomaten geraten bei der ersten öffentlichen Anhörung der Impeachment-Ermittlungen zwischen die parteipolitischen Fronten.

Amtsenthebungsverfahren in den USA
USA

Trump-Krimi auf großer Bühne: So funktioniert das Impeachment-Verfahren

Seit Wochen laufen die Vorbereitungen zu einer möglichen Amtsenthebung des Präsidenten in Hinterzimmern. Nun kommt der Politik-Thriller zur besten Sendezeit im TV.

Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus fordern die Aussage von Hunter Biden, dem Sohn von Ex-Vizepräsident Joe Biden. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa
Ukraine-Affäre

Republikaner wollen Aussage von Biden-Sohn und Whistleblower

Die US-Republikaner wollen mitreden, wer in den Ermittlungen der Demokraten für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump vernommen wird. Der lobt sich unterdessen selbst - und kündigt eine neue Veröffentlichung in der Ukraine-Affäre an.

Der ehemalige Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, bereitet seine Präsidentschaftskandidatur vor. Foto: Henning Kaiser/dpa
Vorwahl-Unterlagen eingereicht

Bloomberg sichert sich Option für Präsidentschaftsbewerbung

Steigt der schwerreiche frühere New Yorker Bürgermeister Bloomberg noch in das Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur ein? Präsident Trump hat nur Spott dafür übrig. Führende Anwärter für die Kandidatur der Demokraten bringen sich in Stellung.

Donald Trump, Präsident der USA, während einer Wahlkampftour. Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Möglicher Amtsmissbrauch

Ukraine-Affäre: Trumps Stabschef Mulvaney rückt in den Fokus

Jeden Tag werden neue Mitschriften von Aussagen in der Ukraine-Affäre veröffentlicht. Zwei Zeugen belasten nun den Stabschef des US-Präsidenten - und haben auch sonst interessante Details zu berichten.

Donald Trump Jr. hat den mutmaßlichen Namen des anonymen Whistleblowers in der Ukraine-Affäre auf Twitter weiterverbreitet. Foto: John Minchillo/AP/dpa
Ukraine-Affäre

Trump-Sohn verbreitet Namen des mutmaßlichen Whistleblowers

Der US-Präsidentensohn Donald Trump Jr.

Gordon Sondland, US-Botschafter bei der EU, auf dem Weg zur Anhörung vor Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa
Ukraine-Affäre

Neue Botschafter-Aussage bringt Trump in Bedrängnis

"Erinnerung aufgefrischt": Mit einer nachträglichen Erklärung sorgt ein US-Botschafter für neuen Zündstoff in der Ukraine-Affäre. Nachzulesen sind einige Zeugenaussagen jetzt für jeden - aber hilft das den Demokraten in den zutiefst gespaltenen USA?

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Beto O'Rourke spricht zu Unterstützern in Iowa. Foto: Charlie Neibergall/AP/dpa
Spott von Donald Trump

US-Demokrat Beto O'Rourke will nicht mehr Präsident werden

Ein Hoffnungsträger der Demokraten meldet sich ab. Präsident Trump verabschiedet ihn mit bösem Spott. Der Wahlkampf gewinnt ein Jahr vor der Wahl weiter an Fahrt.

Erstmals seit Beginn der Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren hat sich das Repräsentantenhaus in einem förmlichen Beschluss hinter die Untersuchungen gestellt. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa
US-Präsident sieht "Hexenjagd"

USA gespalten wegen Impeachment-Ermittlungen gegen Trump

Mit einem förmlichen Parlamentsbeschluss heben die Demokraten die Ermittlungen gegen Präsident Trump auf eine neue Ebene. Die politischen Lager sind in der Frage tief gespalten - die Gesellschaft auch. Künftig werden die Untersuchungen öffentlich ausgetragen.

Nächste Stufe im Impeachment-Verfahren gezündet: Die demokratische Trump-Gegenspielerin Nancy Pelosi bei einer Pressekonferenz in Washington. Foto: Susan Walsh/AP/dpa
Anhörungen jetzt öffentlich

US-Kongresskammer legt Impeachment-Vorgehen gegen Trump fest

Schon seit Ende September laufen Untersuchungen für eine mögliche Amtsenthebung des US-Präsidenten. Nun heben die Demokraten die Ermittlungen per Kongress-Beschluss auf eine neue Ebene.

Alexander Vindman, führender Experte im Nationalen Sicherheitsrat für die Ukraine, kommmt zu seiner Anhörung ins US-Repräsentantenhaus. Foto: Manuel Balce Ceneta/AP/dpa
Vindman-Anhörung

Zeuge: Protokoll von Trumps Ukraine-Telefonat hat Lücken

In dem veröffentlichten Protokoll zu dem Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj fehlen nach Angaben eines Zeugen wichtige Punkte.

Alexander Vindman, führender Experte im Nationalen Sicherheitsrat für die Ukraine, kommmt zu seiner Anhörung ins US-Repräsentantenhaus. Foto: Manuel Balce Ceneta/AP/dpa
US-Offizier Vindman sagt aus

Weitere belastende Aussage für Trump in Ukraine-Affäre

Noch ein Auftritt vor dem Kongress, die Donald Trump in schlechtes Licht rückt: Diesmal ist der Zeuge ein Militäroffizier, der jenes Telefonat des US-Präsidenten mit dem ukrainischen Präsidenten mithörte, mit dem alles begann.

US-Diplomat William Taylor nach seiner Aussage in Washington. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa
Neue Munition für Demokraten

US-Diplomat: Trump machte mit Militärhilfe Druck auf Ukraine

US-Präsident Trump will sich in der Ukraine-Affäre nichts zu Schulden haben kommen lassen. Die brisante Aussage des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew nährt Zweifel daran.

Mark Zuckerberg verteidigt Facebooks Umgang mit zweifelhaften Politiker-Aussagen. Foto: Kay Nietfeld/dpa
Aussagen in Werbeanzeigen

Zuckerberg verteidigt Umgang mit Politiker-Behauptungen

Facebook muss sich immer wieder gegen den Vorwurf verteidigen, man habe bei Meinungsmanipulationen zur US-Wahl 2016 tatenlos zugeschaut. Das soll sich 2020 nicht wiederholen. Das Netzwerk will sich aber nicht dem Verdacht der Zensur aussetzen.

Mick Mulvaney, Stabschef des Weißen Hauses, hat Donald Trump in Erklärungsnot gebracht. Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Ukraine-Affäre

Trumps Stabschef bringt Weißes Haus in große Erklärungsnot

Geständnis oder Missverständnis? Trumps Stabschef sorgt mit Äußerungen zur Zurückhaltung von Militärhilfen für die Ukraine für Aufruhr. Er könnte den Ermittlungen der Demokraten für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren einen unverhofften Schub versetzen.

Elizabeth Warren, demokratische Bewerberin um die Präsidentschaftskandidatur, spricht während der vierten TV-Debatte der Demokraten. Foto: John Minchillo/AP/dpa
TV-Debatte der Kandidaten

US-Demokratin Warren ist neues Ziel parteiinterner Attacken

Elizabeth Warren hat sich im Präsidentschaftsrennen der US-Demokraten nach ganz vorne geschoben. Das macht sie nun zum Ziel von heftigen Seitenhieben ihrer Mitbewerber. Und was ist mit dem vorher so klaren Favoriten Joe Biden?

Elizabeth Warren, demokratische Bewerberin um die Präsidentschaftskandidatur, spricht während der vierten TV-Debatte der Demokraten. Foto: John Minchillo/AP/dpa
US-Wahlen

Alles wieder offen bei den Demokraten: Wer tritt gegen Trump an?

Wen wollen die Demokraten gegen Trump aufstellen? Das versuchen sie gerade herauszufinden. Bei der vierten Debatte überzeugen die Favoriten nicht.

«Ich werde darauf nicht antworten»: Joe Biden, Ex-US-Vizepräsident und demokratischer Präsidentschaftskandidat. Foto: Elise Amendola/AP/dpa
Demokraten-Rennen

Der entzauberte Favorit: Joe Biden und die Ukraine-Affäre

Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber in den USA gehen in ihre nächste große Fernsehdebatte. In ihrem Rennen hat sich einiges verschoben - auch und gerade durch die Ukraine-Affäre. Die belastet Joe Biden. Die sichere Favoritenrolle ist ihm abhandengekommen.

Marie Yovanovitch, ehemalige US-Botschafterin in der Ukraine, bei ihrer Ankunft am Kapitol. Foto: J. Scott Applewhite/AP/dpa
Donald Trump

Ex-Botschafterin in Ukraine macht US-Regierung schwere Vorwürfe

Das Weiße Haus stellt sich bei den Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren quer. Die US-Demokraten können dennoch eine wichtige Zeugin anhören.

Marie Yovanovitch, ehemalige US-Botschafterin in der Ukraine, bei ihrer Ankunft am Kapitol. Foto: J. Scott Applewhite/AP/dpa
Aussage im US-Kongress

Ex-Botschafterin in Ukraine: Vorwürfe gegen Trump-Regierung

Das Weiße Haus stellt sich bei den Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren quer. Die US-Demokraten können dennoch eine wichtige Zeugin anhören. Unterdessen rückt Trumps persönlicher Anwalt wieder in den Fokus.

US-Präsident Donald Trump reagiert mit immer derberen Beschimpfungen auf das drohende Verfahren zur Amtsenthebung. Foto: Carolyn Kaster/AP/dpa
Festnahmen in New York

Impeachment-Ermittlungen: US-Demokraten können Zeugin hören

Trotz der Blockadehaltung des Weißen Hauses können die US-Demokraten in ihren Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump eine wichtige Zeugin hören.

Wahlkampf in den USA - Trump
USA

Kundgebung in Minneapolis: Trump ist auf Krawall gebürstet

Anderthalb Stunden wüste Beschimpfungen und Beleidigungen: Der US-Präsident schaltet in der Ukraine-Affäre auf frontalen Gegenangriff. Seiner Basis gefällt es.

US-Präsident Donald Trump und sein ukrainischer Amtskollege Wolodymyr Selenskyj in New York. Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Umstrittenes Telefonat

Ukrainischer Präsident: "Keine Erpressung" durch Trump

Inmitten der US-Debatte über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump hat der Staatschef der Ukraine bekräftigt, Trump habe ihn bei einem Telefonat im Juli nicht unter Druck gesetzt.