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City Hostel Berlin
02.03.2020

Streit mit Nordkorea: So wohnt es sich in Berlins umstrittensten Hotel

Das Billighotel „City Hostel Berlin“ kämpft seit über zweieinhalb Jahren gegen die Mietvertragskündigung und die Zwangsschließung.
Foto: Paul Zinken, dpa

Plus Das „City Hostel Berlin“ soll zwangsweise geschlossen werden. Weil es der nordkoreanischen Botschaft gehört, verstößt der Mietvertrag gegen UN-Sanktionen. Ein Ortsbesuch.

Unweit von Checkpoint Charlie reihen sich in der Berliner Glinkastraße die Plattenbauten im sozialistischen Baustil vergangener DDR-Zeiten aneinander. Rufe von Demonstranten schallen dort von den grauen Betonwänden ab: „Freiheit für Nordkoreaner. Auflösung der Arbeitslager. Menschenrechte für alle.“ Im dritten Stock des Billig-Hotels „City Hostel Berlin“ öffnet eine junge Frau ihr Fenster – neugierig, was vor dem Haus passiert.

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Die Diskussion ist geschlossen.

03.03.2020

>> Nach mehrmaliger Aufforderung durch das Auswärtige Amt hatte die nordkoreanische Regierung das Mietverhältnis mit den Hotel-Betreibern im Sommer 2017 offiziell gekündigt. Doch die Mieter widersprachen der Kündigung. Dann war lange nichts passiert. Zwar hatte Nordkorea eine Räumungsklage am Berliner Landgericht gestellt ... <<

Wer eine Atombombe bauen kann, kann noch lange nicht einen Mieter in Deutschland loswerden ;-)

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