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Corona-Impfpflicht
11.01.2021

Keine Corona-Impfpflicht für Arbeitnehmer - aber bleibt das so?

Zwei Impfdosen sind nötig, um sich gegen eine Covid-19-Erkrankung zu schützen. Eine Impfpflicht für Arbeiternehmer soll es vorerst nicht geben.
Foto: Kevin Hagen/AP, dpa

Plus Arbeitgeber können ihre Beschäftigten grundsätzlich nicht zu einer Corona-Impfpflicht verdonnern. Aber Dinge ändern sich, wie die Masern-Impfpflicht zeigt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und andere Kabinettsmitglieder, darunter auch Regierungschefin Angela Merkel (beide CDU), haben bereits Stein und Bein geschworen, dass es eine allgemeine Corona-Impfpflicht in Deutschland nicht geben wird. Doch was ist mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern? In einigen Berufen sind Impfungen gegen andere Krankheiten als Corona entweder vorgeschrieben oder zumindest Bestandteil der arbeitsmedizinischen Vorsorge. Sehr lange wurde über die gesetzliche Impfpflicht gegen Masern gestritten – seit Dezember 2019 ist sie Gesetz. Der Gedanke an eine Corona-Impfpflicht in der Arbeitswelt ist da naheliegend.

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Die Diskussion ist geschlossen.

12.01.2021

Lehrer müssen sich mit Antritt des Referendariats gegen Hepatitis impfen lassen. Wenn sie in Behinderteneinrichtungen tätig sind auch gegen Masern. Dass Pflegekräfte die Coronaimpfung verweigern ist unverantwortlich und zeigt die wirkliche ethische Einstellung zu ihrem Beruf.

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12.01.2021

Jedem muss selbst überlassen bleiben ob er sich impfen lassen möchte oder nicht. Man kann es nur jedem anbieten. Dann alle Einschränkungen aufheben. Wer sich dann immer noch impfen lassen will, viel Spaß beim sterben!

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11.01.2021

Impfpflicht gut und schön. Aber nicht mit einem vollkommen neuen Impfstoff, der in ein paar Monaten hingeklatscht wurde. Das würde jedes Gericht kippen. Das wäre Körperverletzung..

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12.01.2021

Jede Impfung ist juristisch eine Körperverletzung, nur eben eine legale Körperverletzung.

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