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Datenanalyse
05.06.2020

So oft werden Menschen zum Opfer rechter Gewalt

Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke starb am 2. Juni 2019 mutmaßlich durch den Angriff eines Rechtsextremisten.
Foto: Swen Pförtner, dpa

Plus In ganz Deutschland gab es 2019 weniger Vorfälle als im Vorjahr. In Berlin dagegen stieg die Zahl der Straftaten. Der Mordfall Lübcke war einer der Tiefpunkte.

Knapp eine Woche ist es her, dass der Afroamerikaner George Floyd bei einem Polizeieinsatz getötet wurde. Hunderttausende Menschen sind seitdem auf die Straße gegangen, um ihrem Ärger Ausdruck zu verleihen - in den USA und an vielen anderen Orten auf der Welt. Auch in Deutschland wird seitdem wieder verstärkt über Rassismus und Rechte Gewalt diskutiert. Eine Auswertung des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) zeigt: Nicht nur die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gibt Anlass zur Besorgnis. Gerade in den ostdeutschen Bundesländern sind Rassismus und Antisemitismus präsent. Berlin weist mit 10,7 die meisten Angriffe pro 100.000 Einwohner aus. Die Tendenz ist dort im dritten Jahr in Folge steigend.

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